ArchivDeutsches Ärzteblatt14/1996Patienten-Arztbuch statt Gesundheitskarte

POLITIK: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

Patienten-Arztbuch statt Gesundheitskarte

Dietz

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS DRESDEN. Der Sächsische Berufsverband der Fachärzte für Allgemeinmedizin (SBA) hat ein Patienten-Arztbuch als Alternative zur computerlesbaren Gesundheitskarte vorgestellt. Neben persönlichen Daten und Angaben zur Krankengeschichte enthält das Buch Informationen für den Notfall und einen Impfkalender. Zusätzlich können Medikamenteneinnahme, Röntgennachweise und Vorsorgeuntersuchungen eintragen werden. Das Buch soll zur besseren Information des behandelnden Arztes beitragen und Risiken bei einer Doppelbehandlung mindern. Datenschutzrechtliche Bedenken erwartet der SBA nicht: Allein der Patient entscheide, was schriftlich festgehalten wird. Nach Auskunft des SBA-Vorsitzenden Diethard Sturm will das sächsische Ge­sund­heits­mi­nis­terium künftig allen Neugeborenen ein Arztbuch ausstellen. Dietz
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote