ArchivDeutsches Ärzteblatt34-35/2011Klimaschutz: Fast religiöser Eifer
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

. . . Der Autor geht von der in Deutschland sehr weit verbreiteten Meinung aus, dass CO2 für den Klimawandel sehr bedeutsam ist. Diese Meinung wird von den Medien und nicht zuletzt von unserer Klima-Kanzlerin als bewiesene Tatsache mit fast religiösem Eifer propagiert.

Anders als in vielen anderen Ländern, auch in den USA, werden in Deutschland ernsthafte Wissenschaftler mit einer gegenteiligen Meinung als Klima-Ketzer oder bestenfalls Klima-Skeptiker diffamiert, sofern sie überhaupt zu Wort kommen.

Anzeige

Es soll nicht bestritten werden, dass es viele gute Gründe gibt, mit den fossilen Energien sparsam umzugehen. Die Rettung des Klimas gehört jedoch nicht dazu. Das Klima wird von der Sonnenaktivität und anderen Faktoren bestimmt, der CO2-Einfluss ist nicht nachweisbar.

Im Rahmen eines Leserbriefes ist die umfangreiche Begründung dafür nicht darstellbar. Ich kann hier auf EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie) in Potsdam verweisen.

Wenn man etwas für die vom Klimawandel (einen solchen hat es im Laufe der Erdgeschichte immer wieder gegeben) bedrohten Menschen tun will, so kann man das umso mehr tun, wenn man so sinnlose teure Aktionen unterlässt, wie etwa CO2 in die Erde zu pumpen.

Dr. med. Friedrich Urlaub, 37688 Beverungen

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Stellenangebote