ArchivDeutsches Ärzteblatt14/1996Serumhomozystein: Ein weiterer Risikofaktor für Schlaganfall

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Serumhomozystein: Ein weiterer Risikofaktor für Schlaganfall

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LNSLNS Auf der Suche nach neuen Risikofaktoren für das Entstehen von Apoplexien ist eine Arbeitsgruppe aus England fündig geworden. Das bereits als kardiovaskulärer Risikofaktor bekannte Serumhomozystein konnte als bedeutsamer und unabhängiger Risikofaktor für die Entstehung ischämischer Apoplexien nachgewiesen werden. Die Autoren untersuchten 1978 bis 1980 bei 5 661 Männern im Alter von 40 bis 59 Jahren die Serumkonzentrationen von Homozystein und beobachteten das Kollektiv bis 1991. Bei den 107 Patienten mit Schlaganfall waren die Homozysteinkonzentrationen mit 13,7 mmol/l signifikant höher als bei den Kontrollpatienten (11,9 mmol/l, p = 0,004). acc


Perry I J et al: Prospective study of serum total homocystein concentration and risk of stroke in middle-aged British men. Lancet 1995; 346: 1395–98.
Dr. I. Perry, Dep. of Public Health, Royal Free Hospital School of Medicine, London NW3 2PF, England

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