ArchivDeutsches Ärzteblatt15/1998Wissenschaftsrat: DFG ist wichtiger Förderer

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Wissenschaftsrat: DFG ist wichtiger Förderer

AE

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LNSLNS KÖLN. Die "zentrale Rolle" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in der Forschungsförderung hat der Wissenschaftsrat gewürdigt: Die DFG sei mit einem Anteil von 37 Prozent der größte Drittmittelgeber für die Forschung der Hochschulen in Deutschland. Das geht aus der Stellungnahme des Rates zur zehnten Denkschrift der DFG "Perspektiven der Forschung und ihrer Förderung" hervor.
Daneben fordert der Wissenschaftsrat, die Grundausstattung der Forschung an Hochschulen zu garantieren, denn: "Ein steigender Anteil der Projektförderung ohne eine ausreichende Grundfinanzierung der Universitäten könnte die DFG in die Rolle einer strukturfördernden Institution drängen." Gleichzeitig solle die Forschungsgemeinschaft jährlich fünf Prozent mehr Geld erhalten, um die Stetigkeit der Forschungsförderung und Planungssicherheit zu gewährleisten. Der Wissenschaftsrat unterstreicht die Leistungsfähigkeit des Gutachtersystems der DFG. Er empfiehlt jedoch, mehr Gutachter heranzuziehen, auch ausländische. AE
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