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LNSLNS Dr. med. Gert Rusche, Arzt für Allgemeinmedizin und Arzt für Innere Medizin, seit 1954 in Hattingen niedergelassen, starb am 10. Februar im Alter von 74 Jahren.
Gert Rusche, in Hattingen geboren, absolvierte 1948 das medizinische Staatsexamen und erlangte im selben Jahr die Approbation als Arzt. Zum Dr. med. promovierte er 1950. In der ärztlichen Berufspolitik war Dr. Rusche ein "Mann der ersten Stunde". Von 1949 bis zu seinem Tod war der Hartmannbund seine berufspolitische Heimat. 1953 wurde Dr. Rusche in die Kammerversammlung der Ärztekammer WestfalenLippe gewählt, der er für eine Wahlperiode bis 1957 angehörte. 1965 wurde er in die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe gewählt, der er bis 1988 angehörte. 1973 wurde Rusche erstmals in den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (Dortmund) gewählt. 1977 ist er zum Zweiten Vorsitzenden und 1981 zum Ersten Vorsitzenden der KV Westfalen-Lippe gewählt worden. Dieses Amt hatte Dr. Rusche bis 1984 inne.
Von 1973 bis 1980 gehörte Dr. Rusche als Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und von 1981 bis 1984 dem Vorstand der KBV an. In diesen Funktionen hatte er zahlreichen Selbstverwaltungsgremien und Ausschüssen angehört. Er war Träger der Hartmann-ThiedingPlakette (1986) und Träger des Silbernen Ehrenbechers der KV-WL (1985).


Prälat Peter Buchholz, Direktor des Caritasverbandes für das Bistum Aachen e.V. von 1967 bis 1993 und von 1984 bis 1985 Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V., Mitglied des Vorstandes und des Vorstandsausschusses der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen in den Jahren 1978 bis 1993, starb am 4. März im 71. Lebensjahr.
Peter Buchholz wurde 1953 zum Priester geweiht; er übernahm 1967 das Amt des Diözesan-Caritasdirektors in Aachen. Sein besonderes Engagement galt der Krankenhauspolitik. EB

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