ArchivDeutsches Ärzteblatt40/2011Knorpelrekonstruktion und Gelenkerhalt
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Hintergrund: Gelenkknorpeldefekte entstehen häufig durch Traumata und im Rahmen der primären Arthrose. Sie sind seltener eine Folge metabolischer Störungen des subchondralen Knochens wie Osteonekrose oder Osteochondrosis dissecans. Beim Erwachsenen heilen sie nicht spontan und können in eine sekundäre Arthrose münden. Neben der symptomatischen medikamentösen Therapie sollen SADOA („slow acting drugs in osteoarthritis“) wie zum Beispiel Glukosamin und Chondroitin eine kausale medikamentöse Behandlung ermöglichen. Operative Therapiestrategien streben die Bildung eines Reparaturgewebes oder die Entlastung von Gelenkanteilen mit Knorpelschäden an.

Methode: Die vorliegende Arbeit gibt eine Übersicht über selektiv recherchierte Literatur, mit einem Fokus auf Publikationen der letzten fünf Jahre und älteren Standardpublikationen. Auf Leitlinien und klinische Studien mit hohen Evidenzniveaus wurde besonderes Augenmerk gelegt, ebenso auf Übersichtsarbeiten, relevante Studien und Buchkapitel.

Ergebnisse: Nur wenige randomisierte Studien vergleichen konservative mit operativen Verfahren. Trotz kausaler pharmakologischer Konzepte gibt es gegenwärtig keine Medikamente, die die Progredienz der Knorpelzerstörung aufhalten oder umkehren. Knorpeldébridement verhindert nicht die Arthroseprogression und wird daher nicht zur alleinigen Therapie empfohlen. Markraumeröffnende Verfahren und osteochondrale Transplantate sind für kleine fokale Gelenkknorpeldefekte, die autologe Knorpelzelltransplantation (ACT) ist primär für größere Knorpeldefekte indiziert. Diese operativ-rekonstruktiven Therapieverfahren haben für die Arthrosetherapie einen geringeren Stellenwert. Kniegelenksnahe Osteotomien sind bei unilateralen Gonarthrosen mit Achsdeformität sinnvoll.

Schlussfolgerung: Chirurgisch-rekonstruktive Verfahren können die Gelenkfunktion verbessern und damit die Implantation eines endoprothetischen Oberflächenersatzes hinauszögern.

LNSLNS

Der hyaline Gelenkknorpel ermöglicht die physiologische Gelenkfunktion (e1e3). Eine Arthrose, Traumata und Erkrankungen des subchondralen Knochens wie die Osteochondrosis dissecans (OD) oder Osteonekrose, die sekundär den Gelenkknorpel betreffen, können Knorpelschäden erzeugen (e4e7). Trotz dieser unterschiedlichen Ätiologie ist das klinische Endstadium identisch: die herabgesetzte Gelenkfunktion, manifestiert durch Schmerz und Bewegungseinschränkung. Nach vollständigem Verlust des Gelenkknorpels verbleibt häufig nur der endoprothetische Oberflächenersatz als Therapieoption (e8). Daher sind rekonstruktive gelenkerhaltende Therapien von hoher klinischer Relevanz (e9).

Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über medikamentöse und bereits zugelassene operative Verfahren zur Knorpelrekonstruktion, die indiziert sind, wenn Knorpelschäden trotz konservativer und medikamentöser Therapie symptomatisch bleiben. Da unterschiedliche Erkrankungen zum Knorpelverlust führen, ist dieser Beitrag keine Übersichtsarbeit zum alleinigen Thema „Arthrose“ (e10). Aspekte der Prävention (e11), das breite Spektrum physikalisch-krankengymnastischer Maßnahmen (e12) – die essenzielle Komponenten der multimodalen Therapie darstellen –, sowie Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (e13e16) soll der vorliegende Artikel aufgrund der Komplexität dieser Teilbereiche nicht abbilden. Ebenso sind aktuelle Themen wie Applikation chondrogener Faktoren als Proteine (e17) oder Gene (e18), Züchtung von Ersatzknorpel in Bioreaktoren („Tissue engineering“) (e19), Testung von Biokompositen mit verbesserten Gerüstwerken (e20) oder präklinische pharmakologische Therapien (e21) nicht Gegenstand dieser Arbeit.

Definitionen

Chondrale Defekte sind auf den Knorpel beschränkt (1, e5, e9). Osteochondrale Defekte reichen in den subchondralen Knochen (1, e5, e9). Während eine Regeneration die identische Wiederherstellung der originalen Struktur des Gelenkknorpels bedeutet, ist die Reparatur eine andersgeartete, potenziell minderwertigere Form der Knorpelheilung (1, e5, e9).

Epidemiologie

Die Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung; etwa 10 % aller Männer > 60 Jahre leiden an ihr (e22e24). Eine prospektive Studie von 1 000 Kniegelenksarthroskopien ergab Knorpelschäden in 61 % der Fälle, hervorgerufen zu 44 % durch eine Arthrose, zu 28 % durch fokale Knorpelschäden und zu 2 % von OD (e25). Bei 3 % aller > 50-jährigen Patienten sind Knieschmerzen auf eine Osteonekrose zurückzuführen (e26).

Ätiologie

Eine Vielzahl von Erkrankungen führt zu Gelenkknorpelschäden (Tabelle 1 gif ppt). Umschriebene Knorpeldefekte mit normalem angrenzenden Knorpel entstehen oft als Folge eines Traumas oder einer OD (e5, e9). Für die Arthrose sind flächige, diffus begrenzte Defekte charakteristisch. Die primäre Arthrose ist ein komplexes multikausales Krankheitsbild, bei deren Entstehung genetische, biomechanische und biochemische Faktoren eine Rolle spielen (e27e29). Sie kann auch sekundär, beispielsweise durch traumatische Gelenkknorpeldefekte verursacht werden (e30). Die OD ist eine potenziell reversible Erkrankung primär des subchondralen Knochens (e4, e5). Wenn sie sich auf den Gelenkknorpel ausweitet, kann ein osteochondraler Defekt entstehen (e4, e5, e31, e32). Bei der Osteonekrose liegt ein Knocheninfarkt vor, der zu einem osteochondralen Defekt führt (e33e38). Die wichtige Frage, warum Knorpeldefekte beim Erwachsenen nicht regenerieren, kann trotz zahlreicher Studien weiterhin nicht beantwortet werden. Mögliche Ursachen sind die fehlende Blutversorgung des Knorpels, die aggressive Synovia sowie nicht ausreichende Regenerationssignale und/oder eine frühzeitige Aktivierung kataboler Signalkaskaden (e1, e29).

Bildgebende Diagnostik

Die Diagnose von fokalen, nichtarthrotischen Knorpelschäden ist schwierig. Das Standardröntgenbild in zwei Ebenen zeigt keine chondralen Defekte und osteochondrale Defekte nur nach Ablösung größerer knöcherner Fragmente (e9). Zur Arthrosediagnose werden radiologische Kriterien (e39) und die Größe des röntgenologischen Gelenkspaltes als indirekter Indikator der Knorpeldicke herangezogen (e40, e41). Hierfür wendet man die 45°-Belastungsaufnahme nach Rosenberg an. Damit lässt sich eine Gelenkspaltverschmälerung in den Gelenkbereichen detektieren, die bereits in Frühstadien der Arthrose geschädigt und in Kniebeugung belastet sind (in Streckstellung im anterior-posterior-Strahlengang oft nicht nachweisbar) (e9, e41e43).

Zur direkten Defektdarstellung hat sich die Magnetresonanztomographie (MRT) durchgesetzt. Hier wird zunehmend die hochauflösende 3-Tesla-MRT verwendet (e44e46). Experimentell ist das Knorpelvolumen quantifizierbar und korreliert bei mittelschwerer/schwerer Arthrose mit der Gelenkspaltverschmälerung (e47). Ein Knochenmarködem – als Zeichen einer Kontusion – liefert einen wichtigen indirekten Hinweis auf einen Knorpeldefekt. MRT-Bildprotokolle beurteilen nach knorpelrekonstruktiven Verfahren (e44) strukturelle (Mocart-Bewertungsystem) (e48) und biochemische Parameter des Reparaturgewebes (dGEMRIC und Natriumbildgebung zur Beurteilung des Proteoglykangehalts; T2/T1rho(T1-ñ-)-Mapping zur Beurteilung des Kollagengehalts und der Faseranordnung) (e44, e49e51).

Diese zeitaufwendigen Methoden sind noch nicht für Routineuntersuchungen geeignet.

Die Wahl zusätzlicher Verfahren hängt auch von der zugrundeliegenden Pathologie ab: Per Computertomographie (CT) ist der subchondrale Knochen beurteilbar; die CT-Arthrographie erlaubt genaue Bewertungen der Stabilität des osteochondralen Fragments bei der OD (e52).

Therapieprinzipien

Primäres Ziel der medikamentösen Therapie aller symptomatischen Knorpelschäden ist die Schmerzreduktion (2, e53) im Rahmen eines Stufenschemas, beginnend mit Paracetamol bei leichten, nichtsteroidalen antiinflammatorischen Medikamenten (NSAR) bei stärkeren und ergänzt durch Opioide bei starken Schmerzen. Intraartikuläre Kortikoide sind in Akutphasen indiziert. Da ihre symptomatische Wirkung belegt ist (2, e53), wird hier auf sie nicht eingegangen.

Ziele der rekonstruktiv-operativen Behandlung sind Verbesserungen von Gelenkfunktion und Gelenkkongruenz sowie Prävention der arthrotischen Schädigung intakter Knorpelareale. Tabelle 1 zeigt die zumeist stadienabhängigen Therapieoptionen für traumatische Knorpeldefekte (e4, e9), Arthrose (e4, e8e10, e12), OD (e31, e32, e54e58) und Osteonekrose (e4, e38).

Medikamentöse Therapie

Fast alle der nachfolgend genannten Therapien werden vorwiegend zur Arthrosetherapie angewendet. Problematisch bleiben die kurzen Nachuntersuchungszeiträume vor dem Hintergrund der langsamen Progredienz der Knorpeldegeneration.

Kausale pharmakologische Konzepte zur Arthrosetherapie zielen auf eine Verlangsamung der Knorpeldegeneration ab (2). Die Medikamentengruppe SADOA („slow acting drugs in osteoarthritis“) ist in SYSADOA („symptomatic slow acting drugs in osteoarthritis“) mit symptomatischer Wirkung (Verbesserung der Gelenkfunktion, Schmerzreduktion) und DMOADs („disease modifying osteoarthritis drugs“) unterteilt. DMOADs sollen die Knorpeldegeneration aufhalten oder sogar umkehren (Tabelle 2 gif ppt). Die Osteoarthritis Research Society International gibt evidenzbasierte Empfehlungen zur Therapie der Gon- und Coxarthrose (Evidenzgrad I; Metaanalyse von 351 Studien) (3).

Glukosamin, ein Bestandteil der Knorpelmatrix, wirkt oral gering antiphlogistisch. Unabhängige, placebokontrollierte Studien fanden keine (e59), andere Studien symptomatische Effekte (2). Zwei randomisierte, kontrollierte Studien wiesen eine geringe, signifikante Verringerung der Gelenkspaltverschmälerung am Knie- (e60, e61), aber nicht am Hüftgelenk nach (e62). Die GAIT-Multicenter-Studie fand weder eine Verringerung der Gelenkspaltverschmälerung noch eine klinische Verbesserung der Schmerzen und Gelenkfunktion nach zwei Jahren bei Gonarthrose (Evidenzgrad I) (4, 5).

Die Effekte von Chondroitinsulfat (Bestandteil der Knorpelmatrix) bezüglich Schmerzreduktion, Funktionsverbesserung und Knorpelerhalt bleiben unklar. Während bei Gonarthrosepatienten nach zwei Jahren eine Symptomverbesserung und Reduktion der radiologischen Gelenkspaltverschmälerung beschrieben wurde (6, e63), ergab die GAIT-Studie keine Unterschiede zur Placebogruppe (jeweils Evidenzgrad I) (4, 5, e64).

Das oral verabreichbare Medikament Diacerein (1,8-Diacetoxy-3-carboxyanthrachinon; in Deutschland nicht zugelassen) inhibiert das proinflammatorische Zytokin Interleukin-1 (IL-1). Die Beeinflussung des Knorpelabbaus erscheint unwahrscheinlich (2). Eine Metaanalyse zeigte innerhalb der ersten sechs Monate einen geringen symptomatischen (entzündungshemmenden) Effekt (Evidenzgrad I) (7).

Die intraartikuläre Injektion von Hyaluronsäure (Hauptbestandteil der Synovia) verbessert die Gelenkfunktion und ist schmerzreduzierend im Vergleich zum Placebo (8). Klinisch setzt ihre Wirkung im Vergleich mit intraartikulären Kortikoiden (innerhalb der ersten zwei Wochen bessere Schmerzreduktion) später ein (e65). Der symptomatische Effekt von Hyaluronsäure ist bis 13 Wochen nach Injektion am stärksten (8). Obwohl eine bessere Wirkung von Hyaluronsäurepräparaten mit höherem Molekulargewicht propagiert wurde (e66), beweist bislang keine randomisierte klinische Studie diesen Einfluss. Zudem traten bei Anwendung höherer Molekulargewichte häufiger Nebenwirkungen (Schwellungen, Schmerzen) auf (e67). Sichere Daten zur Hemmung der Arthroseprogression liegen nicht vor.

Fibroblasten-Wachstumsfaktor-18 (FGF-18) stimuliert die Chondrozytenproliferation und Proteoglykansynthese (e68) und führt zu verbesserter Knorpelreparatur in einem Arthrose-Tiermodell (e69). Derzeit werden in Phase-I- und -II-Studien intraartikuläre Injektionen von rekombinantem FGF-18 zur Therapie von Arthrose (e70) und traumatischen Knorpeldefekten untersucht (e71).

Hinsichtlich einer kausalen Arthrosetherapie existieren weitere interessante Therapieansätze (2) wie

  • die selektive Hemmung kataboler Enzyme (unter anderem Matrix-Metalloproteinasen)
  • die selektive Hemmung von IL-1 und verschiedenen Signaltransduktionswegen (unter anderem MAPKinase-, NF-κB-Signalweg) sowie
  • die intraartikuläre Applikation von thrombozytenreichem Plasma (PRP) (e72).

Eine Verminderung des Knorpelabbaus durch Bisphosphonate, Calcitonin und Östrogene wird ebenfalls vermutet (2, e73).

Zur Therapie der Osteonekrose werden osteoanabole Medikamente, wie zum Beispiel das Prostaglandinanalogon Iloprost, diskutiert, sie sind bislang jedoch nicht zugelassen. Klinisch können sie zur Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung in frühen Stadien führen (e74, e75) (Evidenzgrad IV). Randomisierte Studien stehen aus.

Operative Verfahren

Rekonstruktiv-chirurgische Verfahren sind bei Knorpelschäden indiziert, die trotz hinreichender konservativer und medikamentöser Therapie symptomatisch bleiben (Grafik gif ppt). Da sie das Ziel haben, sekundär degenerative Prozesse zu verhindern, sollten sie frühzeitig angewendet werden. Bei der Wahl einer geeigneten Behandlungsmethode spielen folgende Parameter eine Rolle:

  • Ätiologie
  • patientenspezifische Ziele (Schmerzreduktion, Funktionsverbesserung)
  • Patientenalter
  • Körpermasseindex (BMI)
  • Aktivitätsniveau
  • Beinachse
  • Begleitpathologien (Band-, Meniskusverletzungen)
  • Defektgröße und -lage
  • Begleitläsionen („kissing lesions“).

Operative Optionen für fokale Knorpeldefekte sind insbesonders markraumeröffnende Verfahren, osteochondrale Transplantate und die autologe Chondrozytentransplantation (ACT). Kniegelenksnahe Osteotomien sind primär bei unikompartimentaler Gonarthrose indiziert. Aufgrund dieser Vielfalt ist es oftmals schwierig, ihren Behandlungserfolg untereinander oder mit unbehandelten Defekten zu vergleichen. Unbefriedigend sind ebenfalls vorhandene Möglichkeiten zur Erhebung quantitativer Daten, da klinische Bewertungssysteme keine Auskunft über die biomechanische Funktionalität des Reparaturgewebes geben, die Re-Arthroskopie zur Biopsie des Reparaturknorpels umstritten und die Korrelation der Histologie mit der Klinik unsicher ist. Daher liegen mehr Fallstudien (918, e76, e77) als randomisierte kontrollierte Studien (1820, e78) vor.

Débridement

Hier werden ausgefaserte Knorpelfragmente abgetragen, um die Übertragung von Scherkräften auf intakte Knorpelschichten zu verhindern. Da Débridement die Arthroseprogression nicht abwendet, wird es nicht zur alleinigen Therapie empfohlen (20, e78). Dennoch hat es eine Berechtigung zur Therapie der aktivierten Arthrose, falls mechanische Symptome (Gelenkblockaden) vorliegen, bei klinisch beschwerdeführenden Meniskusläsionen und bei Detritus-induzierter Synovialitis, die eine weitere Knorpeldegeneration begünstigen kann (e8).

Markraumeröffnende Verfahren

Nach Eröffnung des subchondralen Markraumes durch Mikrofrakturierung, Pridie-Bohrung oder Abrasionsarthroplastik (e79e81) bildet sich ein Blutgerinnsel aus Knochenmark, auf dessen Grundlage der Knorpeldefekt mit einem Reparaturgewebe aus Faserknorpel gefüllt wird (dem hyalinen Gelenkknorpel strukturell und biomechanisch unterlegen) (Abbildung 1 jpg ppt). Markraumeröffnende Verfahren sind bei umschriebenen chondralen Defekten (Fläche < 2–3 cm2) Verfahren der ersten Wahl (e82). Eine unabhängige, prospektive, kontrollierte Studie fand nach fünf Jahren verbesserte klinische Ergebnisse bei 77 % der Patienten (17). Defektgröße und -anzahl (21), Aktivitätsniveau sowie Patientenalter sind prognostisch bedeutsam (e82). Körperlich aktive Patienten < 30–40 Jahre haben bessere Ergebnisse als ältere, inaktive Patienten (e83e86). Eine Fallserie, bei der zusätzlich zur Mikrofrakturierung eine Kollagenmembran eingebracht wurde, ergab bessere klinische Ergebnisse nach drei Jahren im Vergleich zur Ausgangssituation (Defektgröße: 4,2 cm2) (e87). Randomisierte, kontrollierte Studien stehen aus. Nach markraumeröffnenden Verfahren sind eine vermehrte subchondrale Knochenbildung mit konsekutiver Ausdünnung des darüberliegenden Reparaturknorpels sowie die Bildung intraläsionaler Osteophyten beschrieben (e88e90).

Autologe Chondrozytentransplantation

Bei der klassischen autologen Chondrozytentransplantation (ACT) werden Chondrozyten per Knorpelbiopsie isoliert, in Zellkultur vermehrt und in den mit einem Periostlappen abgedeckten Knorpeldefekt eingebracht (22). Bei den neueren matrixassoziierten Transplantationsverfahren werden – unter Anwendung von Prinzipien des „Tissue Engineering“ – die Chondrozyten in Trägersubstanzen ausgesät (Abbildung 2 jpg ppt) (e91e93). Ungeklärt ist weiterhin ihr Anteil am Reparaturgewebe. Vollschichtige, symptomatische große Knorpeldefekte (3–10 cm2) im Kniegelenk sind die Hauptindikation (13, 23, e86, e94, e95). Eine zweite Indikation sind Knorpeldefekte, bei denen andere Verfahren versagt haben (e9, e96e98). Zur Arthrosebehandlung ist die ACT nicht indiziert (13, e98, e99).

Im Vergleich mit Mikrofrakturierung (Defektgrößen: 5,1 beziehungsweise 4,5 cm2) fand man nach fünf Jahren ähnliche klinische und histologische Ergebnisse (18) (Evidenzgrad I). Jüngere Patienten mit kurzer Symptomdauer und wenigen Voroperationen zeigen die besten Resultate (e86, e100). Eine multizentrische klinische Beobachtungsstudie fand nach zehn Jahren bei 69 % aller Patienten eine Verbesserung nach ACT (12). Im Vergleich zwischen klassischer und matrixgekoppelter ACT ergab eine randomisierte Studie (Evidenzgrad II) zwei Jahre postoperativ keine klinischen Unterschiede (24). Aktuelle Studien lassen vermuten, dass die ACT im Vergleich mit markraumeröffnenden Verfahren trotz ähnlicher klinischer Ergebnisse zu einer besseren histologischen Reparatur führt (14, 15, 19, e101). Für große osteochondrale Defekte (zum Beispiel bei OD) ist die matrixgekoppelte ACT mit autologer Spongiosaplastik („Sandwichtechnik“) sinnvoll (9, e4, e101, e102). Die bei der klassischen ACT teilweise aufgetretene Hypertrophie des Regeneratgewebes und Delamination des Periostlappens sind durch die matrixassoziierten Transplantationsverfahren sehr selten (< 1 %) geworden (e103, e104).

Transplantation von adulten mesenchymalen Stammzellen

Eine aktuelle Kohortenstudie (Evidenzgrad III) berichtet nach Transplantation autologer adulter mesenchymaler Knochenmark-Stammzellen (MSZ) von ähnlichen klinischen Ergebnissen zwei Jahre postoperativ wie nach ACT (Defektgrößen: 4,6 beziehungsweise 3,6 cm2) (e105). Fallberichte zeigen ein faserknorpliges Reparaturgewebe (e106, e107). Zur Arthrosetherapie wird die intraartikuläre Gabe von MSZ diskutiert (e109). Klinische Studien mit höherem Evidenzgrad bleiben abzuwarten, bis ihre Anwendung empfohlen werden kann.

Autologe osteochondrale Transplantate

Hierbei werden bei kleinem osteochondralen Defekt Knorpelknochenzylinder aus gering belasteten Gelenkarealen transplantiert. Bei der Mosaikplastik wird ein größerer Defekt mit multiplen Zylindern aufgefüllt, ebenfalls kann der posteriore Femurkondylus transferiert werden (e109e112). Mittelfristig sind die Ergebnisse nach singulärer osteochondraler Transplantation in 80–90 % der Fälle gut bis sehr gut, am Kniegelenk femorotibial besser als femoropatellar (e113, e114). Im Vergleich mit der Mikrofrakturierung in einer prospektiven randomisierten Studie ergaben osteochondrale Transplantate drei Jahre postoperativ bessere klinisch-funktionelle und MRT-Ergebnisse (e114). Der Kondylentransfer zeigte in einer Fallserie des Erstbeschreibers eine Verbesserung im Vergleich mit dem Ausgangsbefund nach 5,5 Jahren (Evidenzgrad IV) (e115). Während osteochondrale Transplantate für kleine Defekte (Durchmesser < 1,5 cm) der Femurkondylen sinnvoll sind, ist für große Defekte aufgrund höherer Komplikationsraten der Mosaikplastik (Stufenbildung, Dislokation) sowie der multiplen Hebedefekte eher die matrixgekoppelte ACT mit Spongiosaplastik zu empfehlen (9, e4, e102).

Entlastung von Gelenkanteilen durch
kniegelenksnahe Osteotomien

Kniegelenksnahe Osteotomien korrigieren die Beinachse und sollen durch eine lokale Druckentlastung des geschädigten Knorpels die Ausbreitung der Knorpeldegeneration hemmen (e116e120). Die Korrektur erfolgt meistens in der Frontalebene, grundsätzlich kann jede der drei Ebenen des Raumes korrigiert werden. Die unikompartimentale Varusgonarthrose ist die klassische Indikation. Hier gewinnt die medial öffnende valgisierende Tibiakopfosteotomie mit einem Plattenfixateur zunehmend an Bedeutung (25) (Abbildung 3 jpg ppt). Übersichtsarbeiten geben eine Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung in 90 % der Fälle nach korrekter Patientenauswahl an (e121, e122). Der ideale Kandidat ist der jüngere Patient (< 50 Jahre) mit stabilem Bandapparat ohne höhergradige Achsfehlstellung, gutem Bewegungsumfang und optimalem BMI (e121, e123, e124).

Definiert man die Implantation eines endoprothetischen Oberflächenersatzes als Endpunkt, findet man Überlebensraten von 73 % nach fünf und 52 % nach zehn Jahren per Metaanalyse (e124). Eine retrospektive Studie (Nachuntersuchungszeitraum: 16,5 Jahre) ergab nur eine leichte radiologische Progression der medialen Gonarthrose nach Tibiakopfosteotomie (e125). Auch im Rahmen der rekonstruktiven Knorpelchirurgie von fokalen Defekten werden Achskorrekturen bei Primäreingriffen bei gleichzeitiger Achsfehlstellung oder bei Revisionseingriffen (Ziel: Schutz des Reparaturgewebes) durchgeführt (23, e97, e126).

Fazit und Ausblick

Das Ziel der medikamentösen Therapie ist der Erhalt der Gelenkfunktion und die Verzögerung des Einsatzes chirurgischer Maßnahmen. Durch die medikamentöse Therapie kann bei Arthrose die Gelenkfunktion unter Kontrolle der Schmerzen stadienabhängig und zumindest temporär erhalten werden. Für DMOADs ist es bislang nicht sicher erwiesen, dass sie die arthrotische Knorpeldegeneration verlangsamen oder aufhalten.

Chirurgisch-rekonstruktive Therapien führen zu einem Reparaturknorpel. Markraumeröffnende Verfahren und osteochondrale Transplantate sind für die klinisch häufig auftretenden kleinen fokalen Gelenkknorpeldefekte die Mittel der ersten Wahl. Die ACT ist zur primären Behandlung größerer Knorpeldefekte ein fast konkurrenzloses Verfahren und eine sekundäre Option nach dem Versagen anderer rekonstruktiver Therapien. ACT und markraumeröffnende Verfahren konkurrieren daher nicht, sondern sind komplementäre Methoden. Sie zeigen besonders gute Ergebnisse bei aktiven Patienten < 40 Jahren.

Für die Therapie arthrotischer Knorpelschäden haben operativ-rekonstruktive Therapieverfahren einen geringeren Stellenwert. Kniegelenksnahe Osteotomien spielen hierbei eine große Rolle, da sie arthrotische Gelenkareale entlasten und die endoprothetische Versorgung verzögern. Damit verfügt die orthopädische Chirurgin/der orthopädische Chirurg und die Unfallchirurgin/der Unfallchirurg über ein breites Spektrum sinnvoller Therapieoptionen (22, e127, e128).

Weitere kontrollierte, randomisierte klinische Studien mit längeren Nachuntersuchungsintervallen unter Berücksichtigung der Arthroseentwicklung als ultimativer Parameter werden zur verbesserten Knorpelrekonstruktion und Gelenkerhalt führen (e129).

Interessenkonflikt

Prof. Madry nimmt als Prüfarzt an der randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten internationalen multizentrischen klinischen Phase-II-Studie „AS902330 in Cartilage Injury Repair“ zur intraartikulären Wirkung von FGF-18 bei Knorpeldefekten der Firma Merck Serono teil.

Dr. Grün hält Aktien der Firma Orthogenics.

Prof. Knutsen erklärt, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 2. 3. 2011, revidierte Fassung angenommen: 31. 5. 2011

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Henning Madry
Lehrstuhl für Experimentelle Orthopädie und Arthroseforschung
Universität des Saarlandes
Gebäude 37
Kirrbergerstraße 1
66421 Homburg
henning.madry@uks.eu

Summary

Cartilage Repair and Joint Preservation: Medical and Surgical Treatment Options

Background: Articular cartilage defects are most often caused by trauma and osteoarthritis and less commonly by metabolic disorders of the subchondral bone, such as osteonecrosis and osteochondritis dissecans. Such defects do not heal spontaneously in adults and can lead to secondary osteoarthritis. Medications are given for symptomatic relief; in addition, so-called slow-acting drugs in osteoarthritis (SADOA), such as glucosamine and chondroitin, are thought to provide benefit by addressing the cartilage defect itself. Surgical treatments are intended to enable the generation of reparative tissue, or else to reduce the mechanical load on the part of the joint where the articular cartilage is damaged.

Methods: In this article, we selectively review the pertinent literature, focusing on original publications of the past 5 years and older standard texts. Particular attention is paid to guidelines and clinical studies with a high level of evidence, along with review articles, clinical trials, and book chapters.

Results: There have been only a few randomized trials of medical versus surgical treatment. Drugs are now available that are intended to treat the cartilage defect per se, rather than the associated symptoms, yet none of them has yet been shown to slow or reverse the progression of cartilage destruction. Surgical débridement of cartilage does not prevent the progression of osteoarthritis and is thus not recommended as the sole treatment. Marrow-stimulating procedures and osteochondral grafts are indicated for small focal articular cartilage defects, while autologous chondrocyte transplantation is mainly indicated for larger cartilage defects. These surgical reconstructive techniques play a lesser role in the treatment of osteoarthritis. Osteotomy near the knee joint is indicated for axial realignment when unilateral osteoarthritis of the knee causes axis deviation.

Conclusion: Surgical reconstructive techniques can improve joint function and thereby postpone the need for replacement of the articular surface with an artificial joint.

Zitierweise
Madry H, Grün UW, Knutsen G: Cartilage repair and joint preservation: medical and surgical treatment options. Dtsch Arztebl Int 2011; 108(40): 669–77.
DOI: 10.3238/arztebl.2011.0669

@Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit4011

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de

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    Schröder, Achim
  • Schlusswort
    Dtsch Arztebl Int 2012; 109(14): 266; DOI: 10.3238/arztebl.2012.0266b
    Madry, Henning; Grün, Ulrich Wolfgang; Knutsen, Gunnar

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