ArchivDeutsches Ärzteblatt18/1998Fünfter sein: Lyrisches Bilderbuch

VARIA: Schlusspunkt

Fünfter sein: Lyrisches Bilderbuch

Dtsch Arztebl 1998; 95(18): [56]

Klinkhammer, Gisela

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LNSLNS Pinocchio hat seine lange Holznase gebrochen. Ein Besuch beim Arzt ist unvermeidlich. Gemeinsam mit weiteren verletzten (Spielzeug-)Gefährten sitzt er im Wartezimmer. "Tür auf einer raus", heißt es. Raus kommt der offenbar geheilte kleine Marienkäfer (Abbildung 1).
Nachdem alle vier Patienten im Wartezimmer den Arzt konsultiert haben, ist auch endlich Pinocchio an der Reihe. "tagherrdoktor", sagt er, und damit endet das Bilderbuch (Abbildung 2).
Das Gedicht, das in diesem Buch illustriert wurde, stammt von Ernst Jandl, einem der bekanntesten österreichischen Lyriker. Auch wenn Kinder mit dieser Art von Literatur noch noch nicht allzuviel anfangen können, so werden sie doch sicherlich ihre helle Freude an den Illustrationen haben. Die liebevollen und gleichzeitig originellen Zeichnungen stammen von Norman Junge. Junge veröffentlichte bereits mehrere Bilderbücher, die mit dem Troisdorfer Bilderbuchpreis ausgezeichnet und verfilmt wurden. "Fünfter sein" wurde als Film unter der Regie von Alexandra Schatz für die "Sendung mit der Maus" konzipiert, das Bilderbuch entstand unter Verwendung der für den Film gezeigten Bilder. Kli
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