ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSPRAXiS 3/2011Hörgerät verschwindet unsichtbar im Ohr

Supplement: PRAXiS

Hörgerät verschwindet unsichtbar im Ohr

Dtsch Arztebl 2011; 108(41): [29]

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Das „iMini“-Hörgerät wird tief in den Gehörgang geschoben. Foto: Siemens AG
Das „iMini“-Hörgerät wird tief in den Gehörgang geschoben. Foto: Siemens AG
  • Ein Hörgerät, das tief in den Gehörgang eingesetzt werden kann, so dass es von außen praktisch unsichtbar bleibt, hat die Firma Siemens entwickelt. Die Geräte werden individuell für jeden Träger in „iMini“-Manufakturen in Deutschland für den europäischen Markt angefertigt. Die hochgradige Miniaturisierung erfordert eine aufwendige, computerunterstützte Herstellung. Bei jedem Gerät wird neu festgelegt, wie die einzelnen Komponenten optimal in der individuellen Gehäuseschale angeordnet werden, denn kein Gerät gleicht dem anderen. Erst dann wird die Schale hergestellt, und ein erfahrener Konstrukteur fertigt das Hörgerät und überprüft dessen Funktionalität.

Für einen möglichst optimalen Hörkomfort sind die „iMini“-Hörsysteme mit einer speziellen Technologie ausgestattet, die unter anderem einen besonders angenehmen Klang und ein besseres Sprachverständnis ermöglicht. Das zweifarbige Gehäuse verfügt über eine schmutzabweisende Nanobeschichtung, die auch den Sitz im Ohr verbessert.

Um die Hörsysteme abends wieder entnehmen zu können, sitzt am Gehäuse ein feiner, durchsichtiger Perlonfaden, an dem die Geräte einfach wieder aus dem Gehörgang gezogen werden. Die Batterien der Miniaturhörgeräte halten je nach Nutzungsintensität bis zu einer Woche und können selbst gewechselt werden. Informationen: www.siemens.de/hoergeraete. EB

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