ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2011Summer School: Psychiatrische Versorgung von morgen

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Summer School: Psychiatrische Versorgung von morgen

Dtsch Arztebl 2011; 108(42): A-2187 / B-1847 / C-1827

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Nach innovativen Konzepten zur Versorgung von Menschen mit psychischer Erkrankung, suchten kürzlich junge Wissenschaftler aus der Ukraine, Polen und Deutschland. Während der ersten internationalen Summer School „Psychiatrie“ in Günzburg brachten das Bundesministerium für Gesundheit und die Arbeitsgruppe Versorgungsforschung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm auf Schloss Reisensburg Ärzte, Psychologen und Wissenschaftler aus anderen Fachgebieten zusammen. Kooperationspartner waren die ukrainische Universität Lviv und das polnische Ludwik Rydygier Collegium Medicum in Bydgoszcz.

Es handelte sich um eine der ersten Kooperationen im Gesundheitswesen zwischen zwei EU-Staaten und einem Drittstaat. Ziel war ein grenzüberschreitender Austausch über die Effizienz und Effektivität der Versorgung in den Ländern. So sollte eine Basis für konkrete Forschungsvorhaben entstehen. Prof Dr. med. Thomas Becker, Ulm, konstatierte, dass die Summer School in dieser Hinsicht ein Erfolg war. Im Fokus stand der Trend, weg von einer zentralen, hin zu einer dezentralen Versorgung, die aus wohnortnahen Angeboten besteht. jp

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