ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2011Leichte kognitive Störung und Demenz

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Leichte kognitive Störung und Demenz

Der Stellenwert modifizierbarer Risikofaktoren

Mild Cognitive Impairment and Dementia: The Importance of Modifiable Risk Factors

Dtsch Arztebl Int 2011; 108(44): 743-50; DOI: 10.3238/arztebl.2011.0743

Etgen, Thorleif; Sander, Dirk; Bickel, Horst; Förstl, Hans

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Hintergrund: Die leichte kognitive Störung („mild cognitive impairment“, MCI) ist eine im höheren Alter häufige Beeinträchtigung von Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Denkvermögen, die ohne wesentliche Alltagseinschränkungen bedeutsam unter der für die jeweilige Alters- und Bildungsstufe üblichen Leistung liegt und das Vorstadium einer Demenz darstellen kann (Übergang MCI in Demenz pro Jahr 10–20 %). Der Stellenwert somatischer Erkrankungen und modifizierbarer Risikofaktoren für MCI und Demenz ist klärungsbedürftig.

Methoden: Selektive Literaturrecherche und Analyse aktueller Original- und Übersichtsarbeiten (PubMed, Cochrane Library) für den Zeitraum von 1990 bis Dezember 2010.

Ergebnisse: MCI und Demenz sind mit unterschiedlichen somatischen Erkrankungen und modifizierbaren Risikofaktoren assoziiert. Trotz bisher negativer Interventionsstudien besteht nach Meinung der Autoren ein biologisch plausibler Zusammenhang zwischen kognitivem Abbau und Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Hyperlipidämie. Einen neueren Faktor stellt die chronische Niereninsuffizienz dar. Derzeit besteht hinsichtlich MCI keine ausreichende Evidenz für die Empfehlung einer Substitution bei Vitamin-B12-, Vitamin-D- oder Testosteronmangel, Hyperhomozysteinämie, subklinischer Schilddrüsendysfunktion oder für eine postmenopausale Hormonersatztherapie. Epidemiologische Daten weisen auf protektive Effekte von mediterraner Kost, körperlicher Aktivität und moderatem Alkoholkonsum hin; Rauchen dagegen sollte beendet werden.

Schlussfolgerung: Spätestens im Stadium von MCI soll nach modifizierbaren Risikofaktoren gesucht werden, da deren optimale Behandlung eine kognitive Leistungsverbesserung bewirken und möglicherweise eine Progredienz der kognitiven Defizite verhindern könnte.

LNSLNS

Aufgrund einer steigenden Zahl Betroffener wird sowohl die frühzeitige Erkennung von möglichen Vorstufen der Demenz als auch die Diagnose und Therapie modifizierbarer Risikofaktoren zunehmend bedeutsamer (1). Hier spielt das Konzept der leichten kognitiven Störung („mild cognitive impairment“, MCI) (Kasten 1 gif ppt) eine wichtige Rolle, denn in vielen Fällen stellt MCI, insbesondere die amnestische (das Gedächtnis betreffende) Form, eine Vorstufe der Alzheimer-Demenz dar. Bei circa 10 bis 20 % aller Patienten mit MCI schreiten die leichten Störungen innerhalb eines Jahres zu einer manifesten Demenz voran (2). Mit dem Konzept der MCI wird – trotz seiner momentanen Heterogenität – eine frühzeitige Identifizierung von Hochrisikopatienten für die Entwicklung einer Demenz möglich. Damit öffnet sich ein potenziell größeres therapeutisches Fenster und modifizierbare Risikofaktoren gewinnen an Bedeutung (Grafik 1 gif ppt). Dies ist umso bedeutsamer, da alle bisherigen Studien mit Antidementiva bei MCI negativ ausfielen (e1, e2). Da die Datenlage für MCI weitaus spärlicher als für Demenz ist und in manchen Studien keine exakte Trennung zwischen MCI und Demenz vorgenommen wurde oder andere Begriffe (zum Beispiel „cognitive decline“) verwendet wurden, gibt diese Arbeit einen aktuellen Überblick über die gemeinsamen Risikofaktoren von MCI und Demenz und die hierzu vorliegenden (idealerweise prospektiven) Interventionsstudien.

Hierzu führten die Autoren eine selektive Literaturrecherche und Analyse aktueller Original- und Übersichtsarbeiten (PubMed, Cochrane Library) mit den Stichworten „dementia“, „mild cognitive impairment“ und „cognitive decline“ für den Zeitraum von 1990 bis Dezember 2010 durch.

„Klassische“ kardiovaskuläre Risikofaktoren

Hypertonus

Ein Hypertonus kann über zahlreiche Mechanismen (Arteriosklerose, Hypoperfusion, Leukoaraiose, Hirninfarkte) zu einer vaskulär bedingten kognitiven Störung führen. Umfangreiche Querschnittsanalysen, die eine Assoziation von Bluthochdruck und kognitiver Störung untersuchten, ergaben divergente Ergebnisse, während die Mehrzahl der Längsschnittstudien einen Zusammenhang nachweisen konnte (3). Mittlerweile wurden sieben große randomisierte Plazebo-kontrollierte Interventionsstudien mit widersprüchlichen Resultaten durchgeführt (Tabelle 1 gif ppt). Fünf Studien konnten keine protektive Wirkung zeigen (e3e7), dagegen ergaben zwei Studien einen schützenden Effekt (e8, e9). Methodische Probleme schränken die Interpretation dieser Studien erheblich ein, so dass – wie auch ein aktueller Cochrane-Review vorschlägt – eventuell nur eine Metaanalyse auf der Basis individueller Patientendaten exaktere Ergebnisse liefern könnte (4). Die spezifischen pharmakologischen Wirkmechanismen der einzelnen Antihypertensiva könnten ebenfalls bedeutsam sein.

Diabetes mellitus

Ein kausaler Zusammenhang zwischen Diabetes mellitus und kognitiven Störungen wird unterstützt durch zahlreiche biochemische (e10, e11), bildgebende (e12, e13) und histopathologische (e14) Befunde. Eine systematische Übersicht von 14 Längsschnittstudien berichtete eine höhere Inzidenz für Demenzen, wobei häufig keine Adjustierung für relevante Störvariablen (zum Beispiel Bluthochdruck, Schlaganfall) erfolgte (5). Neuere Prospektivstudien, die diese Fehlereinflüsse berücksichtigten, unterstreichen die mögliche Bedeutung eines Diabetes mellitus als unabhängigen Faktor eines kognitiven Abbaus (e15e17). Die Dauer des Diabetes, eine fehlende antidiabetische Medikation sowie die Zahl hypoglykämischer Episoden waren zusätzlich mit einem erhöhten Risiko eines kognitiven Abbaus assoziiert (e18e20). Ein Cochrane-Review von 2002 ergab keine randomisierte Studie, die den Zusammenhang zwischen der Therapie eines Diabetes und der Entwicklung von MCI oder Demenz untersuchte (6). Die einzige seitdem publizierte randomisierte Studie mit antidiabetischen Medikamenten zeigte keinen Einfluss auf die Kognition bei leichter Demenz (e21).

Hyperlipidämie

Bereits Autopsiestudien beschrieben einen Zusammenhang zwischen der Ablagerung von zerebralem Amyloid und einer Hypercholesterinämie (e22). Große populationsbasierte Studien ergaben, dass eine Hyperlipidämie und insbesondere eine Hypercholesterinämie im mittleren Lebensalter mit dem Risiko eines späteren Auftretens von MCI assoziiert sind (e23e25). Dagegen zeigten Studien mit älteren Teilnehmern (> 65 Jahre) keine Assoziation zwischen Hypercholesterinämie und kognitivem Abbau (e26e28). Die Mehrheit der prospektiven Beobachtungsstudien legte einen protektiven Zusammenhang zwischen Statineinnahme und kognitiver Beeinträchtigung nahe (e25, e29, e30). So ergab zum Beispiel die „Rotterdam Study“ mit 6 992 Teilnehmern und einer mittleren Beobachtungszeit von neun Jahren ein fast um die Hälfte reduziertes Risiko für die Entwicklung einer Alzheimer-Demenz bei Teilnehmern unter Statinmedikation (Hazard Ratio [HR] 0,57; 95-%-Konfidenzintervall [KI] 0,37–0,90). Dieses Resultat war unabhängig von der Statinart, allerdings statin-spezifisch, da andere Cholesterinsenker (Fibrate, Nikotinsäure) keinen ähnlichen Effekt zeigten (e31). Dagegen konnten zwei große Plazebo-kontrollierte Studien an vaskulären Hochrisikopatienten keinen ähnlichen Zusammenhang demonstrieren. Weder die „Heart Protection Study“ (HPS) (Simvastatin, > 20 000 Teilnehmer, Alter 40–80 Jahre, Beobachtungsdauer fünf Jahre) noch die „Pravastatin in Elderly Individuals at Risk of Vascular Disease“ (PROSPER)-Studie (Pravastatin, knapp 6 000 Teilnehmer, Alter 70–82 Jahre, Beobachtungsdauer drei Jahre) konnten einen protektiven Effekt der Statine hinsichtlich eines kognitiven Abbaus belegen, wie auch der entsprechende Cochrane Review – basierend auf HPS und PROSPER – zeigt (79). Eine Erklärung dieser negativen Ergebnisse könnte sein, dass beide Studien nicht primär zur Erfassung kognitiver Störungen aufgelegt wurden und keine Basiserfassung der Kognition erfolgte, so dass ein möglicher Sta-tineffekt nicht messbar war (e32). Zudem war die Altersspanne in HPS groß und umfasste auch Teilnehmer in mittlerem Alter, wodurch der altersabhängige Einfluss von Cholesterin eventuell neutralisiert wurde. Neuere Ergebnisse deuten auch auf Unterschiede in den einzelnen Fraktionen des Cholesterins hin, da hohe Anteile an HDL-Cholesterin – analog zur koronaren Herzerkrankung – möglicherweise eine protektive Funktion haben (e33), so dass zukünftige Statinstudien diese Aspekte berücksichtigen sollten.

Metabolische Faktoren

Chronische Niereninsuffizienz

Die chronische Niereninsuffizienz stellt einen neueren unabhängigen Risikofaktor für einen kognitiven Abbau dar. Neben den üblichen vaskulären Risikofaktoren spielen möglicherweise auch im Rahmen der Niereninsuffizienz entstehende andere Störungen (zum Beispiel Hyperhomozysteinämie, Gerinnungsstörungen, Inflammation, Anämie) eine Rolle (10). Fast alle vorliegenden Querschnittsanalysen (Grafik 2 gif ppt) belegten ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer kognitiven Störung, die zum Teil abhängig vom Ausmaß der chronischen Niereninsuffizienz war (e34e38). Auch die meisten Längsschnittstudien (Grafik 2) bestätigten die Assoziation von chronischer Niereninsuffizienz und kognitivem Abbau, die bereits bei nur leichter oder mäßig eingeschränkter Nierenfunktion vorlag (e39e42). Leider bestehen bisher kaum spezifische therapeutische Interventionen, da zum Beispiel hoch dosierte Gaben von Folsäure, Vitamin B6 und B12 zur Reduktion des bei Niereninsuffizienz erhöhten Homozysteins (siehe auch „Hyperhomozysteinämie“) keinen Effekt auf die Kognition zeigten (11).

Vitamin-B12-Mangel

Aufgrund der mit dem Alter ansteigenden Prävalenz eines Vitamin-B12-Mangels (bis zu 20 % bei > 75 Jahre) (e43) könnte diesem eine wichtige Rolle bei kognitiven Störungen zukommen (e44). Sowohl Querschnittsanalysen als auch Längsschnittstudien zeigten zwar eine Assoziation zwischen einem Vitamin-B12-Mangel und der Entwicklung einer MCI (e45, e46). Allerdings konnte keine der bisherigen randomisierten doppelblinden Plazebo-kontrollierten Studien mittels einer Vitamin-B12-Substitution einen positiven Effekt auf den kognitiven Status belegen (1214).

Vitamin D-Mangel

Die Prävalenz eines Vitamin-D-Mangels steigt im Alter durch eingeschränkte Sonnenlichtexposition, reduzierte Produktion und geringere orale Aufnahme auf bis zu 50 % an (e47). Vitamin D spielt eine Rolle bei der Synthese von neurotrophen Faktoren und Neurotransmittern (e48) sowie der Rezeptorregulation in gedächtnisrelevanten Regionen (e49). Die Ergebnisse der größeren Querschnittstudien sind inkonsistent. Bei den 4 809 älteren Teilnehmern des „National Health and Nutrition Examination Survey“ (NHANES III) ergab sich keine Assoziation zwischen erniedrigten Vitamin-D-Spiegeln und kognitiver Funktion (e50). Dagegen zeigten drei andere umfangreiche Studien ein etwa doppelt so hohes Risiko für eine kognitive Störung bei niedrigen Vitamin-D-Spiegeln (e51e53). Die einzige größere prospektive Kohortenstudie konnte nach mehr als 4 Jahren bei 1 604 älteren Männern keine Assoziation zwischen dem Vitamin-D-Spiegel und einer kognitiven Einschränkung nachweisen (15). Allerdings war die Studie auf Männer beschränkt und verwendete mit 20 ng/mL einen ungewöhnlich hohen Grenzwert für Vitamin-D-Mangel.

Hyperhomozysteinämie

Obwohl der Homozysteinspiegel mit Alter und eingeschränkter Nierenfunktion ansteigt, wird er überwiegend durch die Nahrungsaufnahme beziehungsweise Serumspiegel von Vitamin B6, B12 und Folsäure bestimmt. Die meisten kleineren Querschnittstudien demonstrierten eine Assoziation von erhöhtem Homozysteinspiegel und kognitiver Einschränkung, dagegen zeigten Längsschnittstudien keine einheitlichen Ergebnisse (10). Die bisherigen doppelblinden Plazebo-kontrollierten randomisierten Studien konnten trotz effektiver Senkung von Homozystein durch Gabe von Vitamin B12 und Folsäure keine eindeutige Verbesserung der Kognition belegen (16). In einer weiteren Studie konnte unter dieser Therapie hingegen eine Verzögerung der Hirnatrophie bei Teilnehmern mit MCI belegt werden (e54). Probleme dieser Studien beinhalteten unter anderem eine kurze Studiendauer (≤ 12 Wochen), verschiedene Homozysteingrenzwerte und inhomogene Studienpopulationen (ohne beziehungsweise mit Demenz). Substudienanalysen deuten auf einen möglichen Effekt bei gesunden älteren Personen mit sehr hohen Homozysteinwerten hin (16).

Endokrine Faktoren

Testosteronmangel

Querschnittsarbeiten zur Assoziation von Testosteronmangel und MCI zeigten kein einheitliches Ergebnis (17). In kleineren Studien mit medikamentös oder operativ ausgelöstem Testosteronmangel fand sich ein entsprechender, teilweise sogar reversibler Zusammenhang (e55, e56). Die Ergebnisse der bisherigen randomisierten Plazebo-kontrollierten Studien, die den Effekt einer Testosteronsubstitution untersuchten, blieben widersprüchlich. Allerdings bestanden hier methodische Probleme (zum Beispiel kleine Teilnehmerzahl [< 50 Männer], Unterschiede in Art und Dauer der Testosterongabe sowie der kognitiven Testung) (17, 18) (Kasten 2 gif ppt). Eine Testosteronsubstitution zur kognitiven Protektion sollte daher generell nicht durchgeführt werden, kann aber – nach Ausschluss anderer Ätiologien und regelmäßiger urologischer Kontrolle – bei einem erworbenen Hypogonadismus (meist Serumspiegel < 8–12 nmol/L) und kognitiver Störung erwogen werden (e57, e58).

Subklinische Schilddrüsen-Dysfunktion

Bei Demenzen zählt eine manifeste Schilddrüsenfunktionsstörung (Hypo- beziehungsweise Hyperthyreoidismus) zu den möglichen reversiblen Ursachen, so dass eine subklinische Dysfunktion eine Rolle bei MCI spielen könnte. Die Prävalenz eines subklinischen Hypothyreoidismus (erhöhtes TSH bei normalem Thyroxin [T4] und Trijodthyronin [T3]) steigt mit zunehmendem Alter an (> 25 % bei > sechzigjährigen) (e59). Die ersten kleinen Studien berichteten über eine Assoziation zwischen kognitiver Störung und subklinischem Hypothyreoidismus mit zum Teil Besserung der kognitiven Leistung nach Substitution (e60, e61). Nachfolgende größere beziehungsweise prospektive Studien konnten diese Assoziation bisher nicht bestätigen (e62e64). Die Prävalenz des subklinischen Hyperthyreoidismus (erniedrigtes TSH bei normalem T3 und T4) steigt ebenfalls im Alter an (7–8 % in Jodmangelgebieten) (e63, e65). Bei zwei Studien ergab sich ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko für eine kognitive Störung bei subklinischem Hyperthyreoidismus (e66, e67), während eine andere Arbeit unter Berücksichtigung zahlreicher Einflussfaktoren keine Assoziation belegen konnte (e63).

Östrogene

Östrogene wirken im Tier- beziehungsweise Zellkulturexperiment neuroprotektiv durch Begünstigung der neuronalen Aussprossung, Verringerung von zerebralem Amyloid und antiinflammatorische Eigenschaften (e68, e69). Die Ergebnisse früherer Querschnittsanalysen waren ermutigend, aber prospektive Studien ergaben keinen positiven Effekt einer Östrogengabe auf die kognitive Leistung. Große randomisierte Plazebo-kontrollierte Studien demonstrierten, dass eine postmenopausale Hormonersatztherapie das Risiko der Entwicklung einer Demenz erhöht, die Entwicklung von MCI nicht verhindert und bei einer rein Östrogen-basierten Hormonersatztherapie (ohne Progesteron) ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von MCI besteht (19, e70, e71). Zahlreiche Variablen beeinflussen möglicherweise die Ergebnisse, zum Beispiel unterschiedliche Altersgruppen, Art der Menopause (postoperativ, natürlich), Substitutionsmodus (transdermal, oral oder intramuskulär) oder Substitutionszeitpunkt (zeitliche Latenz nach Menopause, Dauer) (19, e72, e73). Daher wird ein möglicher Nutzen auf die verbale Merkfähigkeit einer reinen Östrogen-basierten Hormonersatztherapie bei Frauen < 65 Jahren diskutiert (e74), ansonsten sollte keine Hormonersatztherapie zum Erhalt der kognitiven Fähigkeiten durchgeführt werden.

Lebensstilfaktoren

Ernährung

Eine mediterrane Ernährung (hoher Anteil an Fisch, Gemüse, Obst, Getreide und ungesättigten Fettsäuren sowie niedriger Anteil an Milchprodukten, Fleisch und gesättigten Fettsäuren) könnte durch eine verbesserte Kohlenhydratmetabolisierung, antioxidative und antiinflammatorische Mechanismen einen protektiven Effekt hinsichtlich eines kognitiven Abbaus ausüben (e75).

Bisher existieren nur zwei prospektive Kohortenstudien, die zwar einige Unterschiede im Studiendesign (Beobachtungsdauer, Ernährungszusammensetzung, etc.) aufwiesen, aber einen dosisabhängigen Trend für einen protektiven Effekt einer mediterranen Kost nahe legten (e76). So ergab die amerikanische Studie bei 1 393 initial kognitiv normalen Teilnehmern für diejenigen mit hohem Anteil an mediterraner Kost eine Risikoreduktion von 28 % für das Auftreten einer leichten kognitiven Störung (MCI) nach 4,5 Jahren (20). Ein Cochrane-Review über den Stellenwert von Omega-3-Fettsäuren bei der Prävention von Demenz fand aufgrund bisher mangelnder randomisierter Studien keine ausreichende Evidenz (21).

Körperliche Aktivität

Verschiedene Mechanismen (Reduktion kardiovaskulärer Erkrankungen, verbesserte zerebrale Perfusion, Induktion kortikaler Angiogenese etc.) werden für einen neuroprotektiven Effekt körperlicher Aktivität diskutiert. Neuere Kohortenstudien (Grafik 3 gif ppt) ergaben eine Assoziation von regelmäßiger körperlicher Aktivität und einer erheblichen Risikoreduktion für die Entwicklung von MCI (e77e84). Eine aktuelle Metaanalyse von 15 prospektiven Kohortenstudien mit insgesamt 33 816 nicht-dementen Teilnehmern ergab sowohl für starke als auch für mäßige körperliche Aktivität eine Risikoreduktion von mindestens 35 % für das Auftreten von MCI (22). Verschiedene Interventionsstudien der letzten Jahre konnten diesen Effekt bestätigen, allerdings war die Teilnehmerzahl klein (< 150) und die Beobachtungszeit kurz (≤ 1 Jahr) (23). Größere Interventionsstudien werden derzeit durchgeführt, so dass genauere Empfehlungen folgen werden, wobei nicht alle Arten der körperlichen Aktivität geeignet sind, da zum Beispiel Boxen das Risiko einer kognitiven Störung erhöht (e85).

Alkoholkonsum

Eine neurotoxische Wirkung von Alkohol durch beschleunigte Hirnatrophie und reduzierte Azetylcholin-Synthese ist hinreichend gesichert (24). Nachdem zahlreiche Kohortenstudien keine eindeutige Beziehung zwischen Alkoholkonsum und kognitiver Beeinträchtigung belegen konnten, ergaben die meisten prospektiven Studien einen dosisabhängigen (sogenannten J- beziehungsweise U-förmigen) Effekt (24). Bei geringem (Definition unterschiedlich, oft < 12 g Alkohol/d ~ 0,1L Wein oder 1 Glas Bier) bis mäßigem Alkoholkonsum wird überwiegend ein protektive Wirkung auf die kognitive Leistung berichtet, dagegen wird bei hohem Alkoholkonsum eine nachteilige Wirkung beschrieben (e75). Ob hier tatsächlich ein kausaler Zusammenhang besteht, kann durch die vorhandenen Studien nicht belegt werden. Auch sind wichtige Details (Dauer, Menge und Art des Alkohols) bisher nur unzureichend berücksichtigt.

Rauchen

Nikotin könnte als cholinerger Agonist bei kognitiven Störungen der cholinergen Dysfunktion entgegenwirken (e86). Im Gegensatz hierzu wiesen entsprechende Kohortenstudien auf eine deutliche Risikoerhöhung hin (24). Eine Metaanalyse mit 19 prospektiven Studien (insgesamt 26 374 Teilnehmer) berichtete von einem bis zu 70 % höheren Risiko für die Entwicklung einer Demenz bei aktuellen Rauchern im Vergleich zu Nichtrauchern (e87). Diese Risikoerhöhung wurde in neueren Studien mit MCI als Endpunkt ebenfalls beschrieben (25). Einschränkungen bei der Interpretation ergeben sich durch eine teilweise mangelhafte Definition beziehungsweise Klassifikation des Nikotinkonsums (Dauer und Menge des Rauchens beziehungsweise der Abstinenz, Passivrauchen).

Zusammenfassung

Die Ergebnisse neuerer Arbeiten belegen, dass MCI und Demenz durch somatische Erkrankungen und andere modifizierbare Risikofaktoren hinsichtlich Symptomatik und Verlauf beeinflusst werden können (Tabelle 2 gif ppt), wenngleich die derzeitige Datenlage überwiegend auf weniger aussagekräftigen Quer- oder Längsschnittstudien beruht. Bei den klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren Hypertonus, Diabetes mellitus und Hyperlipidämie besteht trotz derzeit fehlender positiver Interventionsstudien nach Meinung der Autoren ein biologisch plausibler Zusammenhang. Dies stellt gleichzeitig eine effektive Prävention gegen andere vaskuläre Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall) dar. Mit der chronischen Niereninsuffizienz konnte in den letzten Jahren ein neuerer somatischer Risikofaktor identifiziert werden, ohne dass bisher evidenzbasierte Therapieoptionen zur Verfügung stehen. Bei Vitamin-B12-, Vitamin-D- oder Testosteronmangel, Hyperhomozysteinämie und subklinischer Schilddrüsendysfunktion kann nach aktueller Studienlage bei MCI eine Substitution nicht generell empfohlen werden. Eine rein Östrogen-basierte Hormonersatztherapie zur Verbesserung der verbalen Merkfähigkeit kann bei Frauen < 65 Jahren nach sorgfältiger Abwägung möglicher Kontraindikationen erwogen werden, ansonsten sollte keine postmenopausale Hormonersatztherapie erfolgen. Epidemiologische Daten deuten auf eine protektive Wirkung von mediterraner Kost, körperlicher Aktivität und moderatem Alkoholkonsum hin, so dass dies empfohlen – beziehungsweise im Fall des Alkoholkonsums – toleriert werden kann. Dagegen erhöht Rauchen das Risiko für die Entwicklung von MCI und sollte eingestellt werden.

Interessenkonflikt

Prof. Förstl erhielt finanzielle Unterstützung von den Firmen Eisai, General

Electric Lundbeck, Pfizer, Merz Janssen, Novartis, AstraZeneca, BMS, GSK, Lilly, Nutricia, Sanofi-Aventis, Schwabe, Servier und anderen.

Dr. Bickel erhielt Honorare von der Firma Willmar Schwabe.

Die anderen Autoren geben keinen Interessenkonflikt an.

Manuskriptdaten
eingereicht: 17. 1. 2011, revidierte Fassung angenommen: 27. 6. 2011

Anschrift für die Verfasser
PD Dr. med. Thorleif Etgen
Neurologische Klinik
Kliniken Südostbayern – Klinikum Traunstein
Cuno-Niggl-Straße 3
83278 Traunstein
thorleif.etgen@klinikum-traunstein.de

Summary

Mild Cognitive Impairment and Dementia: The Importance of Modifiable Risk Factors

Background: Mild cognitive impairment (MCI), a common condition among the elderly, is defined as a deterioration of memory, attention, and cognitive function that exceeds what would be expected for the individual’s age and level of education, yet does not interfere significantly with the activities of daily living. MCI may be a precursor of dementia; the rate of transition from MCI to dementia is 10% to 20% per year. The role of somatic diseases and modifiable risk factors in MCI and dementia needs further study.

Methods: We analyzed pertinent original articles and reviews published 1990 up to December 2010 that were retrieved by a selective search in PubMed and the Cochrane Library.

Results: MCI and dementia are associated with many somatic disorders and modifiable risk factors. MCI has biologically plausible associations with hypertension, diabetes mellitus, and hyperlipidemia, although the interventional trials performed to date have yielded negative results. Recently, chronic renal failure has also been recognized as a risk factor. Insufficient evidence supports a putative benefit on MCI from the substitution of vitamin B12, vitamin D, or testosterone (when these substances are deficient), the treatment of hyperhomocysteinemia or subclinical thyroid dysfunction, or hormone replacement therapy after menopause. Epidemiological data suggest that a Mediterranean diet, physical activity, and moderate alcohol consumption protect against MCI, while cigarette smoking promotes it and should be stopped.

Conclusion: Modifiable risk factors for MCI should be sought (at the very latest) in persons who already have MCI, as their optimal treatment may improve these patients’ cognitive performance or keep the existing deficits from progressing.

Zitierweise
Etgen T, Sander D, Bickel H, Förstl H: Mild cognitive impairment and dementia: the importance of modifiable risk factors. Dtsch Arztebl Int 2011; 108(44): 743–50. DOI: 10.3238/arztebl.2011.0743

@Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit4411

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de

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