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Innovationspreis – verliehen von der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft, Dotation: 3 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Philipp Babilas, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie des Universitätsklinikums Regensburg. Die Ehrung basiert auf drei Arbeiten, die sich mit der Anwendung der Intense-pulsed-light(IPL)-Technologie, einem speziellen therapeutischen Laserverfahren, welches hoch energetische Lichtblitze nutzt, auseinandersetzen. In einer dritten Arbeit stellte er den aktuellen Stand der Wissenschaft zur IPL-Technologie in der Dermatologie vor.

AGA medi Award – verliehen von der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie (AGA) und medi – Hersteller medizinischer Hilfsmittel, Dotation: 15 000 Euro, an Dr. med. Matthias Wellmann, Department of Orthopaedic Surgery, Medical School, Hannover. Ausgezeichnet wurden Wellmann und seine Forschungsgruppe für die Publikation: „Biomechanical investigation of the stabilization principle of the Latarjet procedure“.

AMD-Förderpreis – verliehen von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), Dotation: 5 000 Euro, gestiftet von der Firma Novartis. Priv.-Doz. Dr. Steffen Schmitz-Valckenberg, Universitäts-Augenklinik Bonn, hat den Förderpreis „Innovative Entwicklungen und therapeutische Ansätze bei altersbezogener Makuladegeneration” (AMD-Förderpreis) erhalten.

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Peter Malfertheiner, Tom Lüdde und Klaus Schwartze (von links). Foto: Franziska Richter, zweig industries
Peter Malfertheiner, Tom Lüdde und Klaus Schwartze (von links). Foto: Franziska Richter, zweig industries

Thannhauser-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Dotation: 10 000 Euro, gestiftet von der Falk Foundation, an Priv.-Doz. Dr. Tom Lüdde, Universitätsklinikum Aachen. Er erhielt den Preis für seine Forschungsarbeiten zu der Frage, ob bestimmte Signalmoleküle im sogenannten NF-kappaB-Signalweg eine pathophysiologische Bedeutung für den Übergang von der chronischen Leberentzündung zum Leberkrebs haben.

Mattiacum-Preis – verliehen vom Lions Club Wiesbaden und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), Dotation: 10 000 Euro, an Dr. rer. nat. Dorothée Lulé, Universität Ulm. Sie ist für Ihre Arbeit zur Neuropsychologie, zur Lebensqualität und Krankheitsbewältigung bei amyotropher Lateralsklerose (ALS) ausgezeichnet worden. Die Arbeit befasst sich mit Anpassungsmechanismen von Patientenseite und deren Auswirkungen auf das soziale Umfeld bei ALS.

Raimund Lechner, Foto: Privat
Raimund Lechner, Foto: Privat

Paul-Schürmann-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie, Dotation: 6 000 Euro, an Oberstabsarzt Dr. med. Raimund Lechner, Sanitätszentrum Calw. Er wurde für seine Arbeit mit dem Thema: „Untersuchungen zum Einfluss eines Thoraxtraumas auf eine Kombinations-Extremitäten-Verletzung“ ausgezeichnet.

Annelie-Frohn-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Phoniatrie und Pädaudiologie (DGPP), Dotation: 5 000 Euro, an Dr. phil. Matthias Rüter, Beratungsstelle des Bildungs- und Beratungszentrums für Hörgeschädigte Stegen, für seine Arbeit zum Einfluss von Expansionen und Imitationen auf den frühen Grammatikerwerb von normalhörenden Kindern und Kindern mit Cochlear-Implantat. Die DGPP hat noch weitere Preise vergeben: Der Atos-Medical-Preis, Dotation: 2 500 Euro, ging an Priv.-Doz. Mag. phil. Dr. phil. Elisabeth Bartha-Doering, Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universitätsklinikum Münster. Den KIND-Promotionspreis, Dotation: 1 500 Euro, erhielten Dr. rer. medic. Dipl.-Log. Anja Fiori, Klinik und Poliklinik für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universitätsklinikum Münster, und Dr. med. dent. Maximilian Thumm, Abteilung für Phoniatrie und Pädaudiologie, Universitätsklinikum Erlangen. Der Rehder-Posterpreis, Dotation: 250 Euro, ging an Dipl.-Psych. Susanna Auberlen, Medizinische Psychologie, Georg-August-Universität Göttingen. Dr. Alexios Martin, Klinik für Phoniatrie und Audiologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, nahm den Karl-Storz-Preis, Dotation: 250 Euro, für die Lehre in der Phoniatrie und Pädaudiologie entgegen. EB

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