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In deutschen OP-Sälen

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Die Zahl der Operationen und anderer stationärer Maßnahmen ist 2010 im Vergleich zum Vorjahr um gut fünf Prozent gestiegen. Etwa 47-millionenmal wurden Patienten in Deutschland operiert oder diagnostisch behandelt. Von den knapp 15 Millionen Operationen entfiel der größte Anteil mit gut 42 Prozent auf die über 65-jährigen Patienten. In dieser Altersgruppe wurde vor allem oft am Darm operiert oder ein Hüftgelenk eingesetzt. Bei den kleinen Patienten bis 14 Jahren wurden besonders häufig Trommelfelle eingeschnitten und Rachenmandeln entfernt. Unter die nicht operativen therapeutischen Maßnahmen fallen vor allem Strahlen-, Chemo-, Schmerz- und nuklearmedizinische Therapien, aber auch Narkosen. Bei der Diagnostik handelt es sich besonders oft um Biopsie und Endoskopie. EB

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