ArchivDeutsches Ärzteblatt50/2011Bundeswehrreform: Nicht nötig
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Für eine Streitkraft von circa 180 000 Soldaten und Soldatinnen, vornehmlich junge, gesunde Leute, sind in Zukunft circa 2 100 Ärzte vorgesehen, das heißt, ein Arzt für circa 85 Soldaten (m/w). Das müsste doch eigentlich genug sein. Der niedergelassene Arzt versorgt mehrere Hundert Patienten – vom Säugling bis zur Uroma – mit einem wesentlich umfangreicheren Krankheitsspektrum.

Oder gibt es in der Bundeswehr doch viel mehr Kranke, als man nach dem Altersdurchschnitt annehmen sollte (Burn-out, PTBS)?

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Auf jeden Fall erscheint mir das Verhältnis ein Arzt (m/w) auf circa 90 mögliche Patienten durchaus ausreichend.

Dr. med. Hans Bär, 78464 Konstanz

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