ArchivDeutsches Ärzteblatt16/1996WHO: Sterblichkeit bei Geburten unterschätzt

POLITIK: Nachrichten - Ausland

WHO: Sterblichkeit bei Geburten unterschätzt

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS GENF. Jährlich sterben weltweit rund 585 000 Frauen an einer Schwangerschaft oder bei der Geburt. Das sind 80 000 mehr als bisher angenommen. 99 Prozent dieser Todesfälle ereignen sich in Entwicklungsländern. Das geht aus einer Studie der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) und des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) hervor.
Am höchsten ist die Sterblichkeitsrate in Ost- und Westafrika. Dort kommen auf 100 000 Lebendgeburten rund 1 000 Todesfälle. Das Risiko, während der Schwangerschaft oder Geburt zu sterben, ist in Afrika südlich der Sahara hundertmal höher als in Europa. Die niedrigsten Sterberaten haben Norwegen, Schweden und die Schweiz. EB
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote