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Honorarverluste

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LNSLNS Rund 800 Demonstranten, darunter Kinder- und Jugendärzte, Krankengymnasten, Sprachheiltherapeuten, Arzthelferinnen sowie Eltern und Kinder haben am 13. Mai in Kiel gegen die rund 20prozentigen Honorarverluste der Kinder- und Jugendärzte im dritten Quartal 1997 protestiert. Wie der Berufsverband der Ärzte für Kinderheilkunde und Jugendmedizin Deutschlands mitteilte, beläuft sich der Fallwert im Quartal auf 65 bis 70 DM. Darin eingeschlossen seien aufwendige pädiatrische und neurologische Untersuchungen, Beratungsgespräche, Entwicklungs- und Sprachdiagnostik, Hör- und Sehtests, Ultraschalluntersuchungen, EKG, Laboruntersuchungen, Hausbesuche und vieles mehr. Bei der Fallzahlbudgetierung sei nicht berücksichtigt, daß die Geburtenrate im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent gestiegen sei. Auch bei der Heilmittelverordnung für behinderte Kinder seien die Budgets zu niedrig. Foto: Björn Stähler
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