ArchivDeutsches Ärzteblatt24/1998Marseille-Kliniken AG, Hamburg

VARIA: Wirtschaft - Aus Unternehmen

Marseille-Kliniken AG, Hamburg

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Der Klinikkonzern erwartet für das laufende Geschäftsjahr 1998 ein ausgeglichenes Ergebnis. Das Ergebnis soll nach Angaben der AG 1,7 Millionen DM erreichen. Die Sparten Pflege und Rehabilitation haben sich in jüngster Zeit unterschiedlich entwickelt. Während die Pflegeheime bei einer Auslastung von mehr als 90 Prozent hohe Überschüsse erwirtschafteten (Ergebnis: 16,7 Millionen DM), fuhren die Reha-Kliniken der AG Verluste ein. Nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden des Konzerns, Ulrich Marseille, finden im Bereich Reha Umstrukturierungen und Personalreduktionen statt. Verlustreiche Kliniken sollen umgewandelt werden. Bis heute sollen die ergriffenen Maßnahmen einen Einspareffekt in Höhe von sechs Millionen DM eingespielt haben. Auch die Anlaufverluste der drei neuen Kliniken des Unternehmens sollen zurückgegangen sein. Die Auslastung stieg in den neuen Häusern im März 1998 auf mehr als 66 Prozent. Wegen der Einbrüche infolge der Kostendämpfungsmaßnahmen im Reha-Sektor sei der Umsatz im Reha-Sektor um rund 20 Prozent zurückgegangen. EB


Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Der klinische Schnappschuss

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote