ArchivDeutsches Ärzteblatt1-2/1996Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung

POLITIK: Nachrichten - Aus Bund und Ländern

Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung

EB

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LNSLNSLNSLNS BONN. Seit Januar gelten in der Sozialversicherung neue Rechengrößen. Die Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung der Arbeiter und Angestellten in Westdeutschland erhöht sich im kommenden Jahr auf 8 000 DM monatlich (Knappschaft: 9 800 DM). In den neuen Bundesländern steigt sie auf 6 800 DM (Knappschaft: 8 400 DM). Die Bemessungsgrenzen der Renten gelten auch für die Arbeitslosenversicherung. Für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung gilt eine Grenze von 6 000 DM in den alten und 5 100 DM in den neuen Bundesländern.
Mit dieser Verordnung werden auch die Grenzbeträge für den Sozialzuschlag zu den Renten in Ostdeutschland angepaßt. Nach Meldungen der neuen Bundesländer hat sich der Regelsatz in der Sozialhilfe zum 1. Juli 1995 um 1,1 Prozent erhöht. Folglich steigen die Grenzbeträge für den Sozialzuschlag rückwirkend zum 1. Juli 1995 bei Alleinstehenden von monatlich 647 auf 681 DM und bei Verheirateten von 1 081 auf 1 093 DM. EB
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