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LNSLNSLNSLNS Zeiss Gruppe verbessert Betriebsergebnis – Im ersten Drittel des Geschäftsjahres 1995/96 wurde bei der Zeiss Gruppe der Auftragseingang um mehr als zehn Prozent gesteigert. Durch die Restrukturierung wurde in diesem Zeitraum auch die Ergebnissituation verbessert; Verluste konnten um mehr als ein Drittel abgebaut werden. Auch die Verluste der Carl Zeiss Jena GmbH wurden verringert. Eine besonders positive Nachfragesteigerung wurde durch die Hochleistungsoptik für die Halbleiter-Industrie erzielt. Auch das Geschäft mit Brillengläsern und industrieller Meßtechnik lief bisher gut. Das Unternehmen verzeichnete im Geschäftsjahr 1994/95 einen Gruppenumsatz von 2,49 Milliarden DM (1993/94: 2,53 Milliarden DM). Weltweit wurden per 30. September 1995 etwa 13 000 Mitarbeiter beschäftigt, rund 2 000 weniger als ein Jahr zuvor.


Zusammenarbeit bei der Wundversorgung – Knoll Deutschland GmbH, Ludwigshafen, ein PharmaUnternehmen der BASF, und die Medical-Sparte der Beiersdorf AG haben sich zum 1. März 1996 zu einer Marketing- und Vertriebskooperation zusammengeschlossen. Dazu wurde ein neues Therapiekonzept entwickelt, das Ärztinnen und Ärzten neue Wege zur Behandlung von schwer heilenden Wunden zeigen soll. Es besteht aus der Kombination einer enzymatischen Wundreinigungssalbe und einer Wundauflage.

Hohes Investitionsvolumen bei Fresenius – Trotz scharfer Konkurrenz, Kostensteigerungen und Einschränkungen bei Gesundheitsleistungen konnte das Pharma- und Medizintechnikunternehmen Fresenius das Geschäftsjahr 1995 mit einem guten Ergebnis abschließen. Der Jahresüberschuß wurde um 28 Prozent auf 91 Millionen DM gesteigert. Im Geschäftsjahr wurden im Konzern 226 Millionen DM investiert. Das sind 52 Prozent mehr als im Vorjahr. 57 Prozent der Investitionen (129 Millionen DM) entfielen auf Deutschland mit dem Investitionsschwerpunkt beim Bau der Infusionslösungsfabrik mit Hochregallager in Friedberg. Das Unternehmen beschäftigte Ende 1995 über 900 Mitarbeiter. Kl

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