WISSENSCHAFT

Psychische Gesundheit und Internet – E-mental-Health: Digitale Medien verändern Therapie

PP 11, Ausgabe März 2012, Seite 132

Eichenberg, Christiane

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Das Internet wird zur Recherche genutzt, um psychologische Online-Beratung in Anspruch zu nehmen oder an Selbsthilfeforen teilzunehmen. Die Qualitätssicherung dieser Angebote ist noch nicht hinreichend gelöst. Ein Überblick

Foto: Fotolia
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Das Internet hat auch im psychotherapeutischen Kontext an Bedeutung gewonnen. Der Begriff E-Mental-Health beschreibt die Zusammenhänge von digitalen Medien und psychischer Gesundheit. Eine bevölkerungsrepräsentative Studie fand heraus, dass 64 Prozent der deutschen Internetnutzer bei Gesundheitsfragen auf das Internet zurückgreifen (1). Damit befindet sich das Internet auf einer Stufe mit Ratgebern im Fernsehen, Hörfunk und in Printmedien. Das Internet stellt danach für ein Viertel aller Deutschen und ungefähr die Hälfte aller deutschen Internetnutzer bei psychischen Problemen eine Anlaufstelle dar. Im Vordergrund steht dabei für 90,3 Prozent aller deutschen Internetnutzer die Suche nach Informationen. Der Austausch in Selbsthilfeforen (41 Prozent), die Suche nach einem niedergelassenen Psychotherapeuten (31 Prozent) und die Diagnostik mittels psychologischer Online-Tests (28 Prozent) sind dem eindeutig nachgeordnet.

Gerade aufgrund der starken Beliebtheit stellt sich die Notwendigkeit der Qualitätssicherung der verfügbaren Internetinformationen. Studien belegen, dass der Großteil der Nutzer nicht die Herkunft der recherchierten Quellen überprüft (2). Eine Reihe von inhaltsanalytischen Studien zur Qualität gesundheitsbezogener Webseiten bei unterschiedlichsten Erkrankungen konstatierte problematische Befunde mit einer hohen Anzahl fehlerhafter oder unvollständiger bis hin zu gefährlichen Inhalten.

Auch die Einseitigkeit von Informationen ist besorgniserregend: So zeigte sich zum Beispiel bezüglich der posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), dass 42 Prozent der 50 Top-Websites hierzu von Pharmafirmen unterhalten oder gesponsored werden. Diese enthalten deutlich mehr Hinweise zu Psychopharmaka als zur Psychotherapie als Behandlung der Wahl (3). In einer Studie zur Qualität deutschsprachiger Webseiten zu PTBS war die Darstellung psychodynamisch fundierter Traumatherapien gegenüber den kognitiv-behavioralen Ansätzen dramatisch unterrepräsentiert (4). Um diesen Effekten gegenzusteuern, wurden verschiedene Modelle der Qualitätskontrolle entwickelt (5). Ein Beispiel hierfür ist der HONcode, der durch die Stiftung Health On the Net (HON) vergeben wird. Der HONcode ist ein Ehrenkodex und enthält Richtlinien für Webmaster mit einem Minimum von Standards (zum Beispiel Sachverständlichkeit, Datenschutz, Transparenz). Inhaltsanalytische Studien zeigen, dass HONcode-zertifizierte Websites hinsichtlich der Qualitätsbewertung deutlich besser abschneiden als nichtzertifzierte (6).

Online-Beratung und E-Mail-Konsultationen

Online-Kommunikation kann bei bestehenden Therapeut-Patient-Beziehungen als zusätzliche Kontaktform genutzt werden, aber auch ausschließlich über das Internet stattfinden, zum Beispiel in Form von Online-Beratung. Die Online-Beratung hat in Deutschland die Pionierphase überwunden und erfährt eine zunehmende Institutionalisierung. So vereint zum Beispiel „das-beratungsnetz.de“ als Plattform inzwischen mehr als 300 psychosoziale Einrichtungen unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche, die für unterschiedliche Probleme und Störungen internetbasierte Beratungsdienste anbieten.

Die Wirksamkeit psychologischer Online-Beratung und www-basierter kognitiv-behavioral fundierter Unterstützungsprogramme ist inzwischen belegt (7). Erste Befunde zeigen, dass Ratsuchende im Online-Setting dem Face-to-Face-Setting vergleichbare Beziehungen zum Therapeuten erleben (8, 9). Dieser Befund führte auch dazu, E-Mail-Konsultationen in laufende Behandlungen einzubinden. So zum Beispiel bei organisatorischen Abläufen (Online-Terminvergaben), aber auch dezidiert zu therapeutischen Zwecken (zum Beispiel zur Stabilisierung in Krisenzeiten; ausführlich zu den Chancen, aber auch Gefahren begleiteter Online-Konsultationen siehe 10). Unerlässlich ist es, in jeder Behandlung die Rahmenbedingungen des ergänzenden Online-Kontakts im Sinne eines „E-Mail-Kodex“ zu besprechen. Einerseits, um bei den Patienten keine falschen Erwartungen ständiger Erreichbarkeit zu wecken, andererseits um der eigenen Überlastung präventiv gegenzusteuern. Gleichzeitig ist noch nicht systematisch untersucht worden, welche Auswirkungen die E-Mail-Korrespondenz auf das therapeutische Arbeitsbündnis hat. Während sich bei Befragungen von Ärzten im Allgemeinen eher ein Widerstand gegenüber einer E-Mail-Kommunikation mit Patienten zeigte (11), scheinen Psychotherapeuten der Integration moderner Kommunikationsmedien gegenüber offener eingestellt zu sein. So berichteten in einer Studie von Eichenberg und Kienzle (12) fast alle befragten niedergelassenen Psychotherapeuten (92,3 Prozent von N = 234), ihren Patienten die Möglichkeit zur Kommunikation per E-Mail anzubieten. Von diesen Therapeuten gaben 94 Prozent an, dass es bereits zu einem E-Mail-Austausch zwischen ihnen und ihrem Patienten gekommen sei, wobei dieser von den Therapeuten mehrheitlich als überwiegend positiv erlebt wurde. Die internetbasierte Kommunikation, die der Absprache formaler Angelegenheiten dient, wurde etwas positiver bewertet als E-Mails mit behandlungsrelevanten Inhalten. Inzwischen berichten aber auch Psychotherapeuten in Fallvignetten von ihren Erfahrungen (zum Beispiel 13, 14).

Im Rahmen der therapeutischen Beziehung wird neben der Etablierung grundsätzlich neuer Kontaktformen auch das klassische Face-to-Face-Setting beeinflusst, so zum Beispiel auch indirekt durch die Möglichkeit des Patienten während einer laufenden Behandlung parallel noch eine Online-Beratung bei einer dritten Person in Anspruch zu nehmen. Ebenso zu berücksichtigen ist das Internet als Mittel, um Informationen über das Gegenüber zu recherchieren: Immer mehr Patienten „googeln“ ihren Psychotherapeuten, so dass inzwischen allgemeine Empfehlungen für die Selbstdarstellung von Therapeuten im Internet existieren (15).

Ethisches Spannungsfeld: „Patient-targeted googling“

Gleichzeitig muss aber auch das komplementäre Phänomen beachtet werden, nämlich die Verlockung, als Behandler im Internet nach Informationen zu den eigenen Patienten zu suchen. Dieses sogenannte Patient-targeted googling (PTG) steht ethisch im Spannungsfeld zwischen Neugier und beruflichem Nutzen (16), so dass bei entsprechender Motivation immer die Gegenübertragungs- aber auch Eigenübertragungsgefühle genau reflektiert werden sollten. In einer aktuellen Untersuchung wurden in einer Online-Studie (N = 207) Psychotherapeuten zu PTG befragt (17). Es zeigte sich, dass der Großteil (84,5 Prozent) der Befragten sich noch nie mit dem Problemkomplex des Patient-targeted googling beschäftigt hatte; lediglich 2,4 Prozent hatten in ihrer Ausbildung oder einer Fortbildung davon gehört. Besonders vor diesem Hintergrund überrascht das Ergebnis, dass knapp 40 Prozent angaben, online nach Patienteninformationen gesucht zu haben – 75,6 Prozent ohne Erlaubnis oder Wissen ihrer Patienten. Die Motive für die Recherche waren sehr heterogen.

Auch in der Praxis sind Psychotherapeuten mit Problemen konfrontiert, die im Zusammenhang mit der Internetnutzung stehen. Zum Beispiel, wenn Patienten sich in bestimmten Communities bewegen, wie Suizid-Foren (18) oder junge essgestörte Mädchen an der sogenannten Pro-Ana-Bewegung teilnehmen (19).

Ein weiteres Problem ist die pathologische Internetnutzung. Aktueller Stand der Forschung ist, dass die „Internetsucht“ in ICD oder DSM bislang keine eigenständige klinische Entität ist; die Aufnahme wird aber derzeit geprüft. Insgesamt schwanken die ermittelten Prävalenzraten je nach zugrunde gelegter Definition und Kriterien zwischen 1,5 bis 8,2 Prozent (21). Die Internetsucht weist eine hohe Komorbidität mit anderen psychischen Störungen auf, zum Beispiel andere Suchterkrankungen, affektive Störungen, Angsterkrankungen und Persönlichkeitsstörungen sowie Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen im Erwachsenenalter.

Da die existierenden Studien jedoch ausschließlich Querschnittsuntersuchungen sind, kann über die kausalen Zusammenhänge zwischen Internetsucht und begleitenden psychischen Erkrankungen keine Aussage getroffen werden. Inzwischen existieren umfassende spezialisierte Behandlungskonzepte für die ambulante wie stationäre Behandlung der Internetsucht (22).

Mehrheit bevorzugt klassisches Setting

Moderne Kommunikations- und Informationstechnologien haben im psychotherapeutischen Kontext im letzten Jahrzehnt an Bedeutung gewonnen. In zahlreichen Pilotprojekten wird das therapeutische Potenzial vom Internet, aber auch anderen neueren Technologien, wie zum Beispiel virtuellen Realitäten, Smartphones und Spielkonsolen, geprüft. Fast die Hälfte der deutschen Internetnutzer würden E-Mental-Health-Angebote im Bedarfsfall nutzen, insbesondere Online-Informationsangebote und internetbasierte Selbsthilfegruppen (1). Ebenso besteht in der Bevölkerung eine generelle Bereitschaft zur Nutzung psychologischer Online-Beratung. Anders gestaltet sich die Situation bei der Einbindung von modernen Medien im Rahmen ambulanter Psychotherapien. Hier zeigte eine aktuelle bundesrepräsentative Studie deutlich, dass die Mehrheit der Deutschen bei einem behandlungsbedürftigen Problem das klassische therapeutische Setting bevorzugen würde (1).

Priv.-Doz. Dr. phil. Christiane Eichenberg,

Dipl.-Psych., Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität zu Köln, Höninger Weg 115, 50969 Köln, eichenberg@uni-koeln.de, www.christiane eichenberg.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit0312

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1.
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