THEMEN DER ZEIT

Tablet-PC im Krankenhaus: Hygienische Aspekte beachten

Dtsch Arztebl 2012; 109(14): A-706 / B-608 / C-606

Pramann, Oliver; Graf, Karolin; Albrecht, Urs-Vito

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Die standardisierte Reinigung und Desinfektion von mobilen Endgeräten im medizinischen Umfeld sind unabdingbar. Eine interaktive Desinfektionsanleitung in Form einer App kann dazu beitragen, die Nutzer zu sensibilisieren und zu schulen.

Foto: iStockphoto
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Der Einsatz von Tablet-PCs und medizinischen Applikationen (Apps) auf mobilen Endgeräten in Krankenhäusern wird derzeit viel diskutiert, nicht zuletzt durch entsprechende Bewerbungen vonseiten der Hersteller. Als Beispiele für Apps im Krankenhaus werden genannt: „Mobile Visite mit Datenerfassung am Krankenbett, Zugriff auf Daten aus dem Krankenhausinformationssystem, Diktieren von Arztbriefen mit digitaler Spracherkennung, OP-Plan-Ansicht, Terminplan für Patienten, Medikamenten-Datenbanken, Anforderungen und Auftragserteilung, Dokumentation, automatisierte Auswertung von Vitalparametern oder Patienteninformationen“ (1).

Mit der Ausdehnung der Einsatzfelder und damit einer höheren Frequenz des Betriebs wächst auch die Möglichkeit eventueller Fehler. Ein Komplikationsszenario ist dabei die Kontamination des Geräts mit Erregern. Der Grund liegt insbesondere darin, dass die Händehygiene trotz verschiedener Kampagnen in Gesundheitseinrichtungen noch verbesserungswürdig ist (26). Hände sind in diesem Fall der wesentliche Transmissionsfaktor, und portable PC-Systeme haben hier als Vektoren eine besondere Bedeutung.

Die rechtlichen Grundlagen und die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sehen entsprechende Notwendigkeiten der Desinfektion von Gegenständen und Flächen im Krankenhaus und anderen medizinischen Bereichen vor. Dies betrifft grundsätzlich auch die dort verwendeten Tablet-PCs.

Rechtliche Grundlagen

Eine effektive hygienische Reinigung kann nur mit flüssigen Desinfektionsmitteln wie Alkoholen erfolgen. Hier stellt sich das Problem, dass die Hersteller in ihren Garantiebedingungen diese ausschließen, wenn Flüssigkeiten auf das Gerät gebracht werden. Der Einsatz ist also immer mit dem Risiko verbunden, dass der Garantieanspruch gegen den Hersteller entfallen kann (7).

Zu fragen ist daher, welche hygienischen Aspekte für den sicheren Einsatz von Tablet-PCs in Krankenhäusern berücksichtigt werden müssen und inwieweit entsprechende Maßnahmen praktikabel sind.

Krankenhaushygiene ist ein in Deutschland nicht einheitlich geregelter Rechtsbereich. Es gilt bundesweit das aktuell überarbeitete Infektionsschutzgesetz (8, 9). In einigen Bundesländern gelten zudem landesspezifische Krankenhaushygieneverordnungen, die auf der Grundlage der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes in allen Ländern eingeführt werden sollen. Die Hygieneverordnungen der Länder regeln die Details der Sicherstellung der Hygiene im Krankenhaus (10, 11). So enthält die Verordnung zur Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen des Landes Bayern in § 2, dass der Träger des Krankenhauses verpflichtet ist, die betrieblich-organisatorischen und baulich-funktionellen Voraussetzungen für die Einhaltung der Grundsätze der Hygiene im Krankenhaus sicherzustellen und für die Durchführung der notwendigen hygienischen Maßnahmen zu sorgen (12). Vergleichbare Regelungen enthält zum Beispiel auch die Hygieneverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (13).

Zusätzlich sind für Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen auch die entsprechenden Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts respektive der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beachtenswert (14).

Die Einhaltung der gesetzlichen Grundlagen und Standards ist auch relevant, um eine mögliche Haftung zu vermeiden (15). Zivilrechtliche Haftungsrisiken bestehen bei nicht ordnungsgemäßer Desinfektion entsprechend der Leitlinien und Empfehlungen. Zwar ist die Verbindlichkeit von Richtlinien, Leitlinien und Empfehlungen nicht abschließend geklärt (16), dennoch nimmt die Rechtsprechung – auch bei Hygienestandards – durchaus ein Indiz für das Vorliegen einer Sorgfaltspflichtverletzung und damit eines möglichen Haftungstatbestands an (17). Mangelnde Desinfektion begründet zwar nicht per se einen haftungsrechtlichen Tatbestand. Wenn aber ein Hygienemangel in einem hygienisch beherrschbaren Bereich vorliegt, der die tatsächlich eingetretene Infektion verursachen konnte, und hierdurch ein Schaden entsteht, kann das einen Anspruch des Patienten auf Schadensersatz begründen (18).

Vor diesem Hintergrund sollte daher präventiv die hygienische Desinfektion der genutzten Tablet-PCs sichergestellt respektive eine Möglichkeit geschaffen werden, die Geräte so zu präparieren, dass eine Desinfektion möglich ist.

Probleme bei der Desinfektion

Die Problematik der bakteriellen Kontamination in Krankenhäusern ist in der Literatur primär für mobile Kommunikationsgeräte und PC-Tastaturen beschrieben worden. Demnach sind zwischen neun bis 25 Prozent der Mobilgeräte (in erster Linie Mobiltelefone, Funkempfänger, PDAs) mit Bakterien besiedelt (19, 20). Für Tablet-PCs werden derzeit an der Medizinischen Hochschule Hannover Studien zur Erregerbelastung und Desinfektionsmöglichkeiten durchgeführt, die vergleichbare Ergebnisse erwarten lassen.

Zur Prävention von Kontamination werden allgemeine Hygienegrundsätze und Strategien empfohlen. Hierzu zählen Schulungen der Mitarbeiter, die strikte Anleitung zur Händedesinfektion, Einsatzbeschränkungen von Mobilgeräten in Hochrisikobereichen (Operationssäle, Stationen für Brandverletzte et cetera) und klare Richtlinien zur Gerätedesinfektion (21).

Tablet-PCs unterscheiden sich von anderen Mobilgeräten dadurch, dass sie in der Regel eine größere Oberfläche bieten, die aus wenigen Teilen besteht. Die Gerätefront bildet meist ein Touchscreen, der in eine Kunststoff- oder Metallhalbschale eingebettet und über eine Gummidichtung abgedichtet wird. Nur wenige mechanische Taster ragen aus dem Design. Es gibt Öffnungen für Kopfhörer, SIM-Karten, Adapteranschlüsse und Lautsprecher. Die Gerätegestaltung bietet zwar eine größere Haftfläche für Erreger als Mobiltelefone, doch sind Tablets theoretisch aufgrund ihrer glatten Oberflächenbeschaffenheit und des Materials (Glas) leicht zu reinigen. Zudem hat eine metallene Oberfläche desinfizierende Eigenschaften („oligodynamische Wirkung“). Kunststoff neigt leicht zur Biofilmbildung, da dieser durch UV-Licht spröde wird.

Einige Gerätehersteller raten dazu, die Geräte nur mit einem Vliestuch zu reinigen, da jedwede flüssigkeitsbedingte Schäden der Geräte nicht unter die Gerätegarantie fallen. Alkohole oder andere Reiniger werden nicht empfohlen, da es zu Oberflächenschäden kommen könnte. Empfehlungen zur Desinfektion geben die Hersteller allerdings nicht.

Dennoch müssen die Geräte im klinischen Alltag desinfiziert werden können. Drittanbieter bieten zum allgemeinen (mechanischen) Schutz des Geräts Folien, meist Polyurethan, für das Display und andere Kunststoffvarianten als Schalen oder Taschen für die Tablet-PCs an. Einige dieser Lösungen werden mit einer antimikrobiellen Beschichtung beworben, deren Wirksamkeit der Fachwelt allerdings noch nicht belegt wurde.

Folien-Schalen-Kombinationen sind problematisch, da in den seltensten Fällen das Gerät vollständig wasserdicht umschlossen wird und das Risiko des Feuchtigkeitseintritts bei Verwendung von flüssigen Desinfektionsmitteln weiterbesteht. Ferner bilden solche Teilkombinationen zusätzliche Nischen, an denen sich Schmutz sammeln und theoretisch feuchte Kammern entwickeln können, die ideale Brutstätten für Erreger bilden. Schutztaschen/Schutzhüllen, die die Geräte vollständig wasserdicht umschließen, werden ebenfalls angeboten, doch geben hier die Hersteller keine Gewähr auf die Haltbarkeit dieser Hüllen, wenn sie mit Desinfektionsmitteln behandelt werden. Studien hierzu stehen noch aus. Zu beachten ist auch, dass die Geräte in den Schutzhüllen kontaminiert sein können, auch wenn die Hülle gereinigt ist. Beim Wechsel der Hüllen oder bei Zerstörung der Schutzbarriere kann es somit zur Kontamination der Nutzer kommen.

Alternative Desinfektionsmethoden, etwa mit Plasma-Desinfektion (22) und mit UV-Licht, sind theoretisch denkbar (23), wobei bei ersterer eine Affektion der Elektronik nicht sicher auszuschließen ist und bei letzterer zumindest UV-Desinfektions-Handgeräte als fraglich effizient zu werten sind. Außerdem scheiden diese Maßnahmen aus Gründen der Praktikabilität für den Mitarbeiter im Krankenhaus aus.

Die Zwischenergebnisse einer experimentellen Untersuchung der Medizinischen Hochschule Hannover beschrieben die standardisierte Wischdesinfektion mit alkoholhaltigen Tüchern der unbehüllten Geräte als geeignete Methode (der Wahl) zur Desinfektion. Um die Reinigung zu standardisieren, wurde eine Applikation für die Geräte entwickelt, welche die Nutzer zur Reinigung anleitet, begleitet und diese dokumentiert. Diese App wird kostenfrei zur Verfügung gestellt (24).

Fazit

Die standardisierte Reinigung/Desinfektion der Geräte ist allein aus qualitätssichernder Perspektive unabdingbar. Eine interaktive Desinfektionsanleitung des Nutzers in Form einer App auf den Geräten ist eine Möglichkeit, die Anwender aktiv im Umgang zu schulen und für die Problematik zu sensiblisieren. Bestenfalls führt dies zu Verhaltensänderungen und trägt so präventiv zum Patientenschutz bei.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    Dtsch Arztebl 2012; 109(14): A 706–7

Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Urs-Vito Albrecht, MPH
P.-L.-Reichertz-Institut für Medizinische Informatik
Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover
Albrecht.Urs-Vito@mh-hannover.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit1412

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1.
Krüger-Brand HE: Smartphones und Tablet-PCs im Gesundheitswesen: Strategien für mobile Anwendungen. Dtsch Arztebl 2011; 108(45): [8]. VOLLTEXT
2.
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7.
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14.
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Martis R, Winkhart-Martis M: Arzthaftungsrecht: Fallgruppenkommentar, 2. Aufl. Verlag Otto Schmidt, 2007, S. 311.
17.
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18.
Deutsch E, Spickhoff A: Medizinrecht. Arztrecht, Arzneimittelrecht, Medizinprodukterecht und Transfusionsrecht, 6. Aufl. Springer, Berlin 2008 Rn. 200, 520, 536 m. w. N, ausführlich, auch zu den prozessualen Besonderheiten.
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Brady RR, Hunt AC, Visvanathan A, Rodrigues MA, Graham C, Rae C, Kalima P, Paterson HM, Gibb AP: Mobile phone technology and hospitalized patients: a cross-sectional surveillance study of bacterial colonization, and patient opinions and behaviours. Clin Microbiol Infect. 2011 Jun; 17 (6): 830–5. CrossRef MEDLINE
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Kanzlei 34 Rechtsanwälte und Notare, Hannover: Dr. iur. Pramann
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, Medizinische Hochschule Hannover:
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