ArchivDeutsches Ärzteblatt16/1996Woran Eltern bei Versicherungsverträgen denken sollten

VARIA: Wirtschaft - Versicherungen

Woran Eltern bei Versicherungsverträgen denken sollten

rco

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LNSLNS In einigen Versicherungszweigen, wie zum Beispiel in der Privathaftpflicht-Versicherung oder in der Familien-Rechtsschutzversicherung, sind unverheiratete, minderjährige Kinder automatisch durch den Vertrag der Eltern mitversichert. Meist endet diese "Mitversicherung" mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Dies gilt jedoch nicht für volljährige Kinder, die sich noch in der Schul- oder in einer unmittelbar anschließenden Berufsausbildung befinden. Sie sind weiterhin über die Privat-Haftpflichtversicherung und die Rechtsschutzversicherung der Eltern abgesichert. In der Rechtsschutzversicherung gilt dies allerdings nur bis zum 25. Lebensjahr. Das heißt: Sind diese "Kinder" verheiratet oder volljährig und haben ihre Schul- und Berufsausbildung abgeschlossen, so benötigen sie grundsätzlich eigenen Versicherungsschutz. Sofern volljährige unverheiratete Kinder mit abgeschlossener Berufausbildung noch bei den Eltern wohnen, können sie gegen einen geringen Beitragsaufschlag durch die Privathaftpflicht-Versicherung der Eltern mitversichert werden. Ziehen die "Kinder" aus dem Elternhaus aus und gründen einen eigenen Hausstand, so benötigen sie aber zusätzlich eigene Versicherungen. rco
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