ArchivDeutsches Ärzteblatt18/2012Friedrich Schiller (1759–1805) und die Medizin: Der Mensch als innigste Mischung von Körper und Seele

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Friedrich Schiller (1759–1805) und die Medizin: Der Mensch als innigste Mischung von Körper und Seele

Werner, Bernd

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Schiller wendet sich ab von der traditionellen Säfte- und Faserlehre und öffnet den Weg für ein Verständnis von Krankheit als Folge einer psychophysischen Wechselwirkung. Damit verweist Schiller schon früh auf die Bedeutung der Psychosomatik.

Er ist ein Klassiker der deutschen Literatur, als Arzt ist Friedrich Schiller nahezu unbekannt. Dabei ist sein einzig erlernter Beruf der eines Militärarztes (1). Mit 13 Jahren kam der Knabe Friedrich in die Karlsschule, eine Verbindung von militärischer Anstalt und aufgeklärtem Unterricht. Diese Bildungseinrichtung hatte Herzog Karl Eugen von Württemberg 1770 gegründet. Für den jungen Zögling war eine juristische Laufbahn vorgesehen, aber nach knapp drei Jahren nahm er 1776 das Studium der Medizin auf. Der Herzog hatte in diesem Jahr seine Militärakademie um eine medizinische Fakultät erweitert und Schiller nahegelegt, in das Fach zu wechseln. Der Eleve tat es, weil er glaubte, seine poetischen Neigungen mit der Medizin besser als mit der trockenen Jurisprudenz verbinden zu können. Als Schiller die Arbeiten an den „Räubern“ begann, war er gerade 17 Jahre alt.

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Ärztliche Ausbildung

Das Ausbildungskonzept war dualistisch angelegt. Auf der einen Seite wurden die biomechanischen Grundlagen der Medizin vermittelt, wie sie der berühmte holländische Kliniker Boerhaave (16681738), ein Anhänger Descartes, gelehrt hatte: Die flüssigen und festen Teile des Körpers gehorchen mechanischen und chemischen Gesetzen. Für die Seele und ihre Bedeutung in der Medizin ist da wenig Platz. Eine besondere Rolle spielt die Nervenfaser. In ihr zirkuliert ein spezieller Saft, ein sogenannter Nerven- oder Lebensgeist, der die Sinneseindrücke in das Gehirn leitet und den Willen auf die Muskeln überträgt. Diese Nervenlehre war Schiller wohl vertraut.

Daneben bestand ein zweiter, ein psychologischer Ansatz. Er wurde im Philosophieunterricht der Militärakademie vorgetragen. Damals gehörte die Wissenschaft von der Seele, die Psychologia rationalis, zum Gebiet der Philosophie. Der Aufbau der Seelenkräfte, ihre Macht und ihre heimlichen Regungen bilden die zweite Seite des Menschen. Sie wurde mit gleicher Gründlichkeit in die Ausbildung der Karlsschüler einbezogen.

Der Eleve Schiller studiert eifrig. Trotz seiner heimlichen Arbeiten an den „Räubern“, für die er sich des Öfteren auf das Krankenrevier verlegen ließ, verfasst er schon im dritten Studienjahr (1778) ein eigenhändiges Sektionsprotokoll. Die Leichenöffnung betrifft einen 17-jährigen Kommilitonen – offensichtlich eine anatomische Schulaufgabe. Wie ihm dabei zumute war, ist nicht überliefert. Das Obduktionsprotokoll wirkt kühl und sachlich. Allerdings ist nicht ganz klar, ob Schiller Hilfe und Beistand durch einen Prosektor erhielt. Letzteres ist wahrscheinlich, denn es wäre unmenschlich, wenn ein 19-Jähriger seinen 17-jährigen Mitschüler hätte zerschneiden müssen. Zwei Dinge sind Schiller besonders aufgefallen: Brusthöhle und Herzbeutel enthalten große Mengen „gelblichtes Blutwasser“; wir würden heute von einem serösen Pleura- oder Perikarderguss sprechen. Die innere Fläche des Herzbeutels ist durch eine Fettsubstanz mit dem Herzen verwachsen. In diesem „steatomatosen Überzug“ (Pericarditis fibrinosa?) sieht Schillers Lehrer, der Internist Christian Gottlieb Reuß, einen organischen Fehler des Herzens und glaubt, dass dies zur Störung der Blutzirkulation geführt habe „und auch die Lunge selbst in ihrer Verrichtung nothwendig verhindert wurde, bis endlich der Kranke an einer – von daher entstandenen Brust-Wassersucht, und von dem erlittenen Zehrfieber entkräftet, seinen Geist aufgeben musste“ (1). Schillers Befund, dass die Lunge von „kleinen harten Körnern durchsaet“ war und die obere Hälfte der linken Lunge „etwas Eiterartiges“ zeigte – aus heutiger Sicht Hinweise für eine bestehende Tuberkulose – wird nicht gewürdigt oder falsch gedeutet.

Erfolg beim dritten Versuch

Von den Kandidaten wurde zum Abschluss ihrer Ausbildung an der Karlsschule die Vorlage einer erfolgreichen Dissertation, einer sogenannten Streitschrift verlangt. Sie galt als Probe der Reife und Kenntnisse des Eleven. Die Synthese von Medizin und Philosophie prägt Schillers medizinische Arbeiten. So lautet seine erste Dissertation (1779): „Die Philosophie der Physiologie“ – ein ungewöhnlicher Titel. Es geht um die Frage, wie Körper (Materie) und Geist zusammenhängen, wo sie doch zwei verschiedene Substanzen sind. Die Lehre von den zwei Substanzen, res extensa und res cogitans, war durch den Philosophen Descartes 150 Jahre früher aufgekommen und ist bis heute ein Thema. Schiller entwickelt dazu eine eigene Theorie. Es gibt eine „Mittelkraft“, die in den Nervenkanälchen kreist und den Verkehr zwischen Leib und Psyche vermittelt (1). Darstellung und Inhalt seiner Ausführungen sind für die praktisch orientierten Gutachter zu dunkel und verworren. Die Annahme der Arbeit wird verweigert.

Schiller musste nachsitzen – ein bitteres Jahr für ihn. Im Juni 1780 erkrankt und stirbt sein Freund und Kommilitone August von Hoven an einem sogenannten fauligen Fieber, eine entsetzliche Sache. Die Auseinandersetzung mit dem Tod, eine medizinische Tatsache, hat ihn aufgewühlt und schwermütig gemacht. Noch mitten in der eigenen Krise, wird er zum Krankenwärter eines depressiv gewordenen jüngeren Zöglings bestimmt und verfasst darüber sieben Krankenberichte. Aus ihnen gehen die scharfe Beobachtungsgabe des künftigen Arztes und das große Interesse an der Psychologie hervor.

Anders als seine Professoren, die den Grund der Melancholie in somatischen Störungen des Unterleibes vermuteten, glaubt Schiller an einen psychosomatischen Zusammenhang und führt den Begriff der Sympathie ein. Die Sympathie ist eine Art Band – noch heute sprechen wir vom sympathischen Nervensystem –, das Körper und Seele verknüpft, so dass die Quelle des ersten Übels, der kranke Körper oder die depressive Seele, schwer zu finden ist. Den Auslöser des Leidens sieht er in den Zwängen der Akademie und formuliert vorsichtig, dass der schwermütige Zögling nur genesen könne, wenn er dem Druck der Anstalt entzogen würde. Tatsächlich wird der Schüler zur Kur geschickt, gesundet und kehrt nicht mehr in die Akademie zurück (1).

Zum Ende des schwierigen Jahres 1780 reicht Schiller eine neue Probeschrift ein. Wohl auf Wunsch seiner Lehrer ist es ein streng medizinisches Thema: „De discrimine febrium inflammatoriarum et putridarum“ (Über die Unterscheidung von entzündungsartigen und fauligen Fiebern). Im Gegensatz zu heute war Fieber kein Symptom, sondern Krankheit schlechthin (2).

Schiller teilt die Fieberarten mit dichterischem Schwung in zwei große Klassen:

  • Das entzündungsartige oder entzündliche Fieber ist eine hochakute Erkrankung. Es „stürzt“ sich wild „in offener Feldschlacht“ auf die kräftigen Patienten, entsteht im Blutkreislauf, bricht plötzlich herein und macht die Säfte dick.
  • Das faulige Fieber hat eher trägen Charakter. Es „schleicht sich mit Heimtücke und dem Schein der Gutartigkeit bei den Geschwächten ein“, entspringt einer verdorbenen Galle, entwickelt sich wie ein Keim aus den untersten Teilen des Bauches, zersetzt die Säfte und macht sie dünnflüssig.
Erst im dritten Anlauf hat Schiller mit der Vorlage einer Dissertation Erfolg, und er kann als Regimentsmedikus die Karlsschule verlassen.
Erst im dritten Anlauf hat Schiller mit der Vorlage einer Dissertation Erfolg, und er kann als Regimentsmedikus die Karlsschule verlassen.

Stück für Stück versucht Schiller, die Unterschiede der entzündlichen und fauligen Fieber herauszuarbeiten. Als feste Größe benennt er den zeitlichen Höhepunkt im Krankheitsverlauf. Bei akuten entzündlichen Fiebern wird er regulär nach vier Tagen erreicht (wohl eine Influenza, eventuell ein akutes rheumatisches Fieber). Bei Menschen mit cholerischem Temperament kann sich der entzündlichen Komponente eine „scharfe und überfließende“ Galle hinzugesellen. Dann liegt eine Mischform vor, ein gallig-entzündliches Fieber (kein fauliges Fieber!) mit dem Höhepunkt nach 14 Tagen.

Die fauligen Fieber, die ungleich bösartiger sind, haben einen schleichenden Verlauf. Man muss drei oder vier Wochen auf den Höhepunkt der Erkrankung warten. Nach Schillers Schilderungen denkt man unwillkürlich an Unterleibstyphus. Ebenso sind septische Prozesse vorstellbar. Man merkt den Mangel an klinischer Erfahrung, der durch poetische Ausdrucksformen überspielt wird. Die Vielfalt der Begleitsymptome ist so diffus, dass eine klare Abgrenzung der beiden Hauptformen nicht recht gelingt.

Auch über Ätiologie und Pathogenese der Fieberkrankheiten hat Schiller nachgedacht. Er unterscheidet zwischen Disposition und Exposition, zwischen vorausgehenden Ursachen und zufälligen Begleitumständen. Für die entzündlichen Fieber bildet die Blutüberfülle (Plethora) die Wirkursache. Physikalische Reize und seelischer Stress sind Gelegenheitsursachen, die das entzündliche Fieber durch einen Widerstand (Krampf) in den kleinsten Gefäßen des Kreislaufsystems auslösen und auf mechanischem Wege zur Entzündung führen. Das Fieber wird zu einer Art Reibungshitze. Diese mechanistischen Überlegungen gehen auf den Kliniker Boerhaave zurück. Anders verhält es sich bei den fauligen Fiebern. Hier disponieren Leberleiden und das in Unordnung geratene Nervensystem zur Fieberkrankheit, denn sie sind für die Entstehung einer fehlerhaften Galle verantwortlich – Grundlage der fauligen Fieber. Hat sich die verdorbene Galle in den Tiefen des Unterleibes eingenistet, bringt sie die Fülle der krankhaften Erscheinungen hervor und unterhält das Fieber durch Nachschub von „Zunder“ – ein chemischer Prozess. Unter Zunder verstand man im 18. Jahrhundert Substanzen, die mit krank machender und ansteckender Materie aufgeladen waren. Aufsaugende Darmgefäße überführen den Zunder ins Blut.

Mikroorganismen als Erreger fieberhafter Erkrankungen waren Schiller und seinen Kollegen unbekannt. Entsprechend simpel waren die Heilverfahren: Aderlass bis zur Ohnmacht für den überladenen Blutkreislauf, Brechweinstein bis zur völligen Erschöpfung für die Entfernung der fauligen Galle. Die Patienten müssen robuste Naturen gewesen sein, um beides zu überstehen, die Fieberkrankheit und die Therapie ihrer Ärzte.

Schillers Ausführungen über die verschiedenen Fieberarten finden in den Augen seiner Lehrer wiederum keine Gnade. Schiller war nicht überrascht, er hatte ein weiteres Thema in petto. Es lautet: „Versuch über den Zusammenhang der tierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen“. Dies ist seine reifste medizinische Schrift. Wieder geht es um Seele und Körper – diesmal als psychosomatischer Gedanke. Aus heutiger Sicht sein medizinisches Vermächtnis. Im dritten Anlauf votieren die Gutachter positiv. Das Werk geht in Druck, und der frischgebackene Regimentsmedikus kann im Dezember 1780 die Anstalt verlassen. Er wird als Wundarzt zum Grenadierregiment Augé in Stuttgart beordert. Der militärische Rang ist deprimierend, das Gehalt unzureichend und der Dienst bei der Truppe frustrierend. Dafür „explodiert“ nun sein literarisches Talent. „Die Räuber“, sein erstes Drama, werden vollendet und im Januar 1782 in Mannheim uraufgeführt – ein triumphaler Erfolg. Kurz darauf kommt es zum Bruch mit dem Herzog. Mit seiner bekannten Fahnenflucht aus Stuttgart hat Schiller das Joch der Bevormundung abgeschüttelt, aber er ist auch für die Medizin verloren.

Schillers medizinisches Erbe

Ohne Übertreibung kann man sagen: Das Menschenbild, das Schiller durch die Medizin entwickelte, hat großen Einfluss auf sein literarisches und philosophisches Werk genommen. Besonders die Erkenntnis von Geist und Körper als einer untrennbaren Einheit, im Gesunden wie im Kranken. „Dies ist“, schreibt er in seiner letzten, entscheidenden Dissertation, „die wunderbare und merkwürdige Sympathie, die die heterogenen Prinzipien des Menschen gleichsam zu einem Wesen macht. Der Mensch ist nicht Seele und Körper, der Mensch ist die innigste Mischung dieser beiden Substanzen.” (1)

Der Kern dieser Aussage sind zwei psychosomatische Gesetze. Das erste Fundamentalgesetz besagt, Tätigkeiten des Körpers werden durch die Tätigkeit des Geistes beeinflusst. Das Einwirken der Seele auf den Leib (Influxus animae) ist die Steuerung von oben nach unten. Das heißt: Größte Seelenlust entspricht einem Zustand körperlichen Wohls. Größter Seelenschmerz ist zugleich ein Zustand körperlicher Krankheit (Grafik).

Das zweite Fundamentalgesetz hat die entgegengesetzte Wirkung. Jetzt steuert der Körper den Geist (Influxus corporis). Die Zustände des Leibes, namentlich bei Krankheiten, beeinflussen die Seele unerbittlich. Bösartige Erkrankungen, vor allem solche des Unterleibes, kündigen sich nach Schillers Vorstellung mit einer sonderbaren „Revolution im Charakter“ an. Vor allem bei den fauligen Fiebern hatte er gesehen, wie der körperliche Zerfall den Geist durch Delirien und Krämpfe zerrüttet.

Schiller ahnt, dass das Band der Sympathie, welches die beiden Seiten des Menschen verknüpft, eine materielle Grundlage hat, und die könnte im Nervensystem liegen. Andeutungsweise bringt er jenen Teil ins Spiel, den die moderne Medizin das vegetative Nervensystem nennt. So wendet sich sein Krankheitsbegriff ab von der traditionellen Säfte- und Faserlehre und öffnet den Weg für ein Verständnis von Krankheit als Folge einer abnormen psychophysischen Wechselwirkung. Damit wird die Medizin durch Schiller schon früh auf die Bedeutung der Psychosomatik verwiesen. Seine „Seelenlehre“ ist die schlichte Darstellung einer Ganzheitsbetrachtung des Menschen, die man immer wieder als das Ergebnis neuzeitlicher Medizin ansieht. Das einheitsstiftende Prinzip im Menschen fasziniert Schiller. Fallen Herz und Verstand auseinander, entstehen monströse Charaktere, wie sie der 20-jährige Medizinstudent in „Die Räuber“ beschreibt. Hier gehen Medizin und Literatur Hand in Hand, Arzt und Dichter sezieren den Menschen.

Wird der psychosomatische Gedanke unterdrückt, leidet nicht nur der Patient, sondern auch die ärztliche Kunst. So wie dem Menschen die Prinzipien von Körper und Geist zugrunde liegen, so sind es im Bild der Medizin die Prinzipien von ärztlicher Kunst und medizinischer Wissenschaft, die beim Auseinanderbrechen der Einheit dem Arzt, dem Patienten und der Gesellschaft Furcht einflößen. Bezugspunkt der ärztlichen Kunst ist die Person; sie ist die lebendige Einheit von Leib und Seele. Um ihr Wohl geht es in der ärztlichen Kunst. Anders dagegen die medizinische Wissenschaft, deren Intention ist das Objekt des Körpers. Sie behandelt nicht die Person, sondern deren Organe. Schiller fühlte das Problem und hat es in seiner Widmung an den Herzog, die seiner letzten Dissertation vorangestellt ist, angesprochen: „Ein Arzt, dessen Horizont sich einzig und allein um die historische Kenntnis der Maschine dreht, die die gröberen Räder des seelenvollsten Uhrwerks nur terminologisch und örtlich weiß, kann vielleicht vor dem Krankenbette Wunder tun und vom Pöbel vergöttert werden; – aber Euer Herzogliche Durchlaucht haben die Hippokratische Kunst aus der engen Sphäre einer mechanischen Brotwissenschaft in den höheren Rang einer philosophischen Lehre erhoben.“ (1)

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    Dtsch Arztebl 2012; 109(18): A 913–8

Anschrift des Verfassers
Prof. Dr. med. Bernd Werner

Salomon-Heine-Weg 36 a

20251 Hamburg

1.
Werner B: Der Arzt Friedrich Schiller oder Wie die Medizin den Dichter formte, Königshausen & Neumann, Würzburg 2012.
2.
Werner B: Schillers Fieberlehre, Hamburger Ärzteblatt , 64, 2010, 12–9.
1.Werner B: Der Arzt Friedrich Schiller oder Wie die Medizin den Dichter formte, Königshausen & Neumann, Würzburg 2012.
2.Werner B: Schillers Fieberlehre, Hamburger Ärzteblatt , 64, 2010, 12–9.

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