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Verleihungen

Dtsch Arztebl 2012; 109(20): A-1038 / B-896 / C-886

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Journalistenpreis „Evidenzbasierte Medizin in den Medien“ – verliehen vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin an Sonja Kolonko, Journalistin, Köln. Für den Filmbeitrag „Geschäft mit dem Tinnitus“ hat sie den mit 1 500 Euro dotierten Preis erhalten. Der Beitrag berichtet über Hoffnungen, Erfolge und Enttäuschungen beim Einsatz eines neuartigen Geräts zur Therapie des Tinnitus.

Jürgen F. Riemann, Elisabeth Wienbeck, Jutta Keller, Thomas Frieling (in Vertretung für Michael Schemann) und Michael Müller (von links). Foto: Shire Deutschland GmbH
Jürgen F. Riemann, Elisabeth Wienbeck, Jutta Keller, Thomas Frieling (in Vertretung für Michael Schemann) und Michael Müller (von links). Foto: Shire Deutschland GmbH

Martin-Wienbeck-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität, gestiftet von Shire Deutschland, an Priv.-Doz. Dr. med. Jutta Keller, Leiterin der Funktionsdiagnostik, Medizinische Klinik, Israelitisches Krankenhaus Hamburg, und Prof. Dr. rer. nat. Michael Schemann, Leiter des Lehrstuhls für Humanbiologie, Technische Universität München. Im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin wurden Keller und Schemann mit dem 8 000 Euro dotierten Preis für Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Motilität des Magen-Darm-Trakts ausgezeichnet. Keller erhielt den Preis für ihre Forschungsarbeit zu „Gastrointestinale Motilitätsstörungen bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darm­er­krank­ungen“, Schemann für sein Forschungsprojekt „Proteasen vermittelte Nervensensibilisierung bei Reizdarm“.

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EFI Bursary – verliehen von der European Federation for Immunogenetics, Dotation: jeweils 700 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Vera Rebmann und Dr. med. Falko Heinemann, beide Institut für Transfusionsmedizin des Universitätsklinikums Essen. Rebmann wird für ihre gemeinsam mit der Klinik für Hämatologie und der Klinik für Knochenmarktransplantation entstandene Arbeit „NK alloreactivity is reduced by G-CSF but enhanced by Plerixafor“ geehrt. Heinemann erhält den Preis für seine gemeinsam mit der Klinik für Nephrologie und der Klinik für Allgemeinchirurgie, Viszeral- und Transplantationschirurgie entstandene Arbeit „Pretransplant C1q fixing human leukocyte antigen antibodies and humoral rejections in patients after living kidney transplantation“.

Mainzer Abstract-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI), gestiftet von der ALK-Abelló-Arzneimittel GmbH, an Christoph Bohnen, Paul-Ehrlich-Institut, Langen. Er erhielt den mit 1 000 Euro dotierten Preis für sein Abstract mit dem Titel „Recombinant Modified Vaccinia Virus Ancara as an Allergy Vaccine Candidate“. Den mit 750 Euro dotierten zweiten Preis bekam Prof. Dr. med. Jens Malte Baron von der Hautklinik der Rheinisch-Westfälischen Technischen Universität Aachen, und der dritte Preis in Höhe von 500 Euro ging an Dr. rer. nat. Susanne Kaesler vom Universitätsklinikum Tübingen.

Promotionspreis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für klinische Psychotherapie und Psychosomatische Rehabilitation, Dotation: 1 000 Euro, an Dr. med. Saskia Terber, Blieskastel. Sie erhielt den Preis für ihre Arbeit zur Validität der Diagnose „Anpassungsstörung“. Das von Terber erforschte Konzept eignet sich auch, um psychische Störungen zu erfassen, die durch berufsbezogene Belastungen wie Mobbing oder Überlastung ausgelöst wurden. EB

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