ArchivDeutsches Ärzteblatt20/2012Arthur Schnitzler (1862–1931): „Es war eine Rieseneselei von mir – Mediziner zu werden“

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Arthur Schnitzler (1862–1931): „Es war eine Rieseneselei von mir – Mediziner zu werden“

Dtsch Arztebl 2012; 109(20): A-1024 / B-881 / C-873

Krämer, Sandra

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Zahlreich sind die Arztfiguren in Schnitzlers Dramen: hier ein Bühnenfoto des Theaterstücks „Professor Bernhard“ am Wiener Burgtheater aus dem Jahr 2011. Foto: dapd
Zahlreich sind die Arztfiguren in Schnitzlers Dramen: hier ein Bühnenfoto des Theaterstücks „Professor Bernhard“ am Wiener Burgtheater aus dem Jahr 2011. Foto: dapd

Die Ausbildung schärfte Schnitzlers Blick auf soziale Verhältnisse. Zu Recht gilt er als literarischer Diagnostiker der Wiener Fin-de-Siècle-Gesellschaft, dem trotz der Differenz der beiden Diskurssysteme eine Synthese von Medizin und Literatur gelang.

Ein Mediziner ohne Praxis – ein Poet mit mittelmäßigen Erfolgen“ (1) – so beschrieb der 27-jährige Arthur Schnitzler das Dilemma seiner ersten drei Lebensjahrzehnte: Hin- und hergerissen zwischen Medizin und Literatur befand er sich in einem ständigen Identitätskonflikt. Die Folge: Stagnation und Erfolglosigkeit auf beiden Gebieten.

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Aufgrund seiner familiären Konstellation war Schnitzler (geboren am 15. Mai 1862) zunächst disponiert zur medizinischen Laufbahn. Vater Johann (1835–1893), verheiratet mit der Tochter des renommierten Wiener Arztes Philipp Markbreiter, habilitierte sich im damals noch jungen Fach der Laryngologie und leitete ab 1880 die von ihm mitbegründete Wiener Poliklinik. Lebenslang genoss er einen hervorragenden Ruf als Professor der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie Kehlkopfspezialist. Bruder Julius (1865–1939) spezialisierte sich auf die Chirurgie, und Schwester Gisela (1867–1953) erweiterte durch ihre Heirat mit einem ehrgeizigen Arzt die von Arthur stets als Belastung empfundene Übermacht tadelloser Mediziner.

Ungeliebte Medizin

So stand er „zwischen einem berühmten Vater, einem tüchtigen, unendlich fleißigen Bruder, der Doctor der Medizin ist, einem künftigen Schwager (. . .), gleichfalls als Mediziner weit über dem Mittelmaß. Ich weiß, ich kann ihnen da nicht gleich werden; nie kann ich diese Arbeitskraft aufbringen; ich kann keine Stunde lang über einem mediz. Buch gesammelt sein“ (2). Trotz Selbstzweifeln und Erwartungsdrucks sowie Fehlens einer „wirkliche(n) Begabung oder auch nur ein(es) auffallende(n) Interesse(s) nach der naturwissenschaftlichen Seite“ (3), denn „die Wissenschaft wird mir nie das werden, was mir die Kunst schon jetzt ist“ (4) immatrikulierte er sich 1879 an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. 1882 absolvierte er sein obligatorisches Jahr bei den militärärztlichen Eleven des Wiener Garnisonsspitals. Während dieser Zeit wuchsen die „Abneigung gegen die Medizin, (. . .), daß mir vor meiner Zukunft auf dieser Bahn ernstlich bange ist“ und parallel seine „immer heftiger auftauchende Sehnsucht wieder zurückzukehren in mein Heimatland Poesie“ (5).

„Was ist nicht Spiel, das wir auf Erden treiben. Und schien es noch so groß und tief zu sein!“
„Was ist nicht Spiel, das wir auf Erden treiben. Und schien es noch so groß und tief zu sein!“

Trotzdem ging es weiter auf der medizinischen Bahn: 1885 Promotion, zwei Jahre Sekundararzt im Allgemeinen Krankenhaus und ab 1888 Assistent seines Vaters an der Poliklinik. Parallel arbeitete der spätere Prosaist als Medizinschriftsteller für die 1860 von seinem Großvater gegründete „Wiener Medizinische Presse“ und die vom Vater herausgegebene „Internationale klinische Rundschau“. Bis 1894 publizierte Schnitzler regelmäßig Rezensionen zu medizinischen Neuerscheinungen, Sitzungs- und Kongressberichte und Notizen (6). Rückblickend urteilte er über diese Zwischenstation, er habe sich „auch auf medizinisch-journalistischem Gebiet so wenig aus(gezeichnet) wie auf allen anderen, die ich bisher betreten (. . .)“ (7). Denn auch die seit seiner Schulzeit betriebene Schriftstellerei ist weit entfernt von dem, was einmal sein literarisches Profil begründen wird.

Literarische Gehversuche

1889 publizierte Schnitzler erste Beiträge in der Familienzeitschrift „An der schönen blauen Donau“ sowie in „Moderne Dichtung“, den zentralen Publikationsorganen für junge österreichische Schriftsteller. Außerdem suchte er Anschluss an Literaturkreise. 1890 wurde er Mitglied des „Jungen Wien“ (8), der neuen literarischen Avantgarde in Österreich. Ihr literarisches Programm: Abkehr vom naturalistischen Interesse an der sozialen Außenwelt und Hinwendung zur psychologischen Darstellung der „inneren“ Wirklichkeit. Zu den wichtigsten Autoren gehörten Hermann Bahr, Hugo von Hofmannsthal und Richard Beer-Hofmann. Vater Johann Schnitzler sah dem „ganzen Treiben in Literatur, Medizin und Leben ohne Freude zu (. . .)“ und „(. . .) stand meinen schriftstellerischen Versuchen ohne Sympathie gegenüber, und mit Rücksicht auf meinen ärztlichen Ruf, (. . .), wünschte er damals, daß ich als Belletrist mindestens nicht unter meinem Namen hervortreten sollte“ (9).

Erst nach dem Tod des Vaters am 2. Mai 1893 zeichnete sich ein Übergang von der Doppelexistenz als Arzt und Literat zum Autorenberuf ab. Schnitzler eröffnete eine lediglich sporadisch betriebene Privatpraxis und widmete sich intensiv seiner literarischen Karriere mit anfänglicher Konzentration auf das dramatische Genre. Erste Begegnungen mit diesem Metier verdankte er dem zeittypischen bildungsbürgerlichen Theaterenthusiasmus in seinem Elternhaus und dem Umstand, dass sich der väterliche Patientenkreis größtenteils aus Bühnenkünstlern zusammensetzte. Dies trug „zu der Entwicklung jenes Grundmotivs vom Ineinanderfließen von Ernst und Spiel, Leben und Komödie, Wahrheit und Lüge bei (. . .), das mich immer wieder, (. . .), bewegt und beschäftigt hat“ (10).

Nach der Uraufführung von „Anatol“ 1892 am Theater in der Josefstadt und „Das Märchen“ am Deutschen Volkstheater in Wien 1893 gelang Schnitzler 1895 mit dem Schauspiel „Liebelei“ am Wiener Burgtheater der Durchbruch. Parallel kam es zur Zusammenarbeit mit Otto Brahm, Direktor des Deutschen Theaters in Berlin und Mitbegründer des 1889 entstandenen Theatervereins „Freie Bühne“. Nach einer ganzen Reihe von Uraufführungen, unter anderem „Freiwild“ (1896), „Das Vermächtnis“ (1899), „Der einsame Weg“ (1904) und „Das weite Land“ (1912), galt Schnitzler bereits ab 1909 als der erfolgreichste Dramatiker im gesamten deutschsprachigen Raum. Seine Erzählungen und Novellen, wie „Sterben“ (1895), „Lieutenant Gustl“ (1900), „Spiel im Morgengrauen“ (1927), „Fräulein Else“ (1924), und Romane „Weg ins Freie“ (1908) und „Therese“ (1928) sorgten dafür, dass Schnitzler diese Erfolgssträhne auch auf epischem Gebiet fortsetzen konnte. Preise und Auszeichnungen folgten. Durch Vertonungen und Verfilmungen seiner Werke war er zu Beginn des 20. Jahrhunderts ebenfalls in der modernen medialen Avantgarde vertreten.

Schnitzlers Publikumswirksamkeit speiste sich jedoch nicht nur aus Erfolgen, sondern auch privaten und literarischen Skandalen sowie zunehmenden antisemitischen Angriffen. Arthur Schnitzler starb am 21. Oktober 1931 vermutlich an den Folgen eines Hirnschlags (11).

Ärztliches in seinen Werken

Zahlreich und vielfältig sind die Arztfiguren, die in Schnitzlers Dramen, Novellen und Romanen auftreten: Sie heißen Doktor Gräsler, Badearzt; Professor Bernhardi, Doktor Assalangny, Paracelsus, Doktor Reumann, Doktor Schmidt, Fridolin oder Alfred Nüllheim. Es sind Ärzte, die in traditionellen Denkmustern befangen sind und sich dem Neuen strikt verweigern, Ärzte, die den Patienten und ihren Krankheiten desinteressiert, überlegen oder auch hilflos gegenüberstehen, Ärzte, die auf gesellschaftlicher Ebene alle Varianten von redlicher Loyalität über Feigheit und Opportunismus bis zu offener Feindschaft zeigen.

Den Berufsstand, der besonderen Anspruch auf Humanität erhebt, zeigt der Autor in all seinen menschlichen Schwächen. Hierin artikuliert sich auch seine Skepsis gegenüber der zeitgenössischen konsequent naturwissenschaftlich orientierten Medizin, die der Ursachenforschung und der anatomischen Pathologie vor der Therapie den Vorrang gibt. Schnitzler kritisiert die Gleichgültigkeit der Ärzte bei der Behandlung der Patienten. Seine Befürchtung: Verlust der Humanität in der Humanmedizin (12). War es seiner Meinung nach zwar „eine Rieseneselei von mir – Mediziner zu werden“ (13), so leugnete er umgekehrt nicht, dass die medizinische Ausbildung und naturwissenschaftliche Schulung seine schriftstellerische Arbeit grundiert und ihm „den Blick geschärft und die Anschauung geklärt hatten“ (14).

Diagnostischer Blick

Zu Recht gebührt Schnitzler der Ruf des literarischen Diagnostikers der Wiener Fin-de-Siècle-Gesellschaft, dem trotz der Differenz der beiden Diskurssysteme eine Synthese von Medizin und Literatur gelang. Seine Maxime: Da „das rein pathologische (. . .) nun einmal für die Kunst verloren (ist), (. . .) rett’ ich mich, resp. den Helden in einen Grenzzustand, einen Kampf, in dem er unterliegt“ (15). Es geht ihm nicht um die klinisch exakte Abbildung eines Falls, eine Konstruktion von korrekten Krankengeschichten, die dem aktuellen Forschungsstand zu entsprechen haben (auch wenn seine Texte den gesicherten Erkenntnissen nicht zuwiderlaufen durften), sondern um die soziale Dimension von Krankheit. Sein „literarisches Probehandeln“ ermöglicht eine Reflexion genuin wissenschaftlicher Intentionen. Ebenso wenig geht es ihm um Verklärung der Krankheit und Ästhetisierung des Todes, sondern um das Aufzeigen des quälenden Prozesses. In der Verwendung der Krankheit als Metapher – Symbol der fäulnisträchtigen Fin-de-Siècle-Stimmung, die den Impetus des Fortschrittsglaubens und Liberalismus als im Absterben begriffen demonstriert – versucht der Arzt-Schriftsteller gleichzeitig, sich den gesellschaftlichen Verhältnissen zu nähern.

Literarisch verarbeitet werden zum einen Formen des körperlichen Verfalls, wie das finale Stadium seiner an Tuberkulose erkrankten Protagonisten in „Sterben“ (1895) oder „Der einsame Weg“ (1904). Zum anderen unternimmt er den Versuch, mittels Literatur einen einfacheren Zugang, als die Medizin ihn bieten kann, zum Phänomen der psychischen Krankheit zu schaffen, zum Beispiel in „Die Fremde“ (1902), „Flucht in die Finsternis“ (1917) und „Therese“ (1928) (16). Schnitzlers „Interesse für Nerven- und Geisteskrankheiten (. . .) (wurzelte) nicht so sehr im eigentlich Medizinischen als im Poetischen oder doch Belletristischen“ (17), umgekehrt entwickelte er seine „psychologische Literatur“ an der zeitgenössischen Neurosenforschung. Intensiv setzte Schnitzler sich mit den Theorien zur Hysterie der französischen Neurologen Hippolyte Bernheim und Jean Martin Charcot auseinander sowie mit dem Werk Sigmund Freuds. Zu einer persönlichen Begegnung mit Freud kam es jedoch erst im Juni 1922. Freud begründete diesen Umstand im berühmten Brief zu Schnitzlers 60. Geburtstag mit „einer Art von Doppelgängerscheu“. In Schnitzlers „schönen Schöpfungen“ habe er „(. . .) hinter deren poetischem Schein (. . .) alles“ gefunden „(. . .), was (er) in mühseliger Arbeit an anderen Menschen aufgedeckt habe“. Schnitzler sei „(. . .) im Grunde (seines) Wesens ein psychologischer Tiefenforscher, so ehrlich unparteiisch und unerschrocken wie nur je einer war“ (18).

In ihrer Theoriebildung gingen die beiden nicht konform. Schnitzlers prinzipielle Einwände gegen die Psychoanalyse richteten sich gegen das Konzept des Unbewussten, das ihm zu großräumig erschien. Dem dreistufigen psychoanalytischen Modell der Psyche setzte er ein eigenes entgegen. Er bevorzugte eine Gliederung in Bewusstsein, „Mittelbewußtsein“ – dem Arsenal triebhafter Wünsche – und Unterbewusstsein: „Es wird viel öfter ins Mittelbewußte verdrängt als ins Unbewußte. Und die Psychoanalyse gräbt in den seltensten Fällen so tief, als sie glaubt.“ (19) Die Erfahrungen der Behandlung psychisch bedingter Störungen durch Hypnose sind Inhalt des einzigen wissenschaftlichen Aufsatzes „Über funktionelle Aphonie und deren Behandlung durch Hypnose und Suggestion“ (1889) des Arztes Schnitzler.

Die Erkenntnis, dass Hypnose aufgrund ihres experimentellen Charakters und der Manipulierbarkeit des Patienten gefährlich ist, fand hingegen im Werk des Schriftstellers Schnitzler ihren Niederschlag („Anatol“, 1889; „Die Weissagung“, 1907). Seine „Traumnovelle“ (1926) suggeriert im Titel nicht nur einen Anklang an Freuds „Traumdeutung“ (1899), und sein Drama „Paracelsus“ (1898) liest sich bereits als klare Absage an die Psychoanalyse: „Es war ein Spiel! Was sollt’ es anders sein? Was ist nicht Spiel, das wir auf Erden treiben. Und schien es noch so groß und tief zu sein!“

Sandra Krämer,
skraemer@smd.uni-ulm.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit2012

Arthur Schnitzler

Fotos: picture alliance_Imagno
Fotos: picture alliance_Imagno

Arthur Schnitzler studierte er an der Universität Wien Medizin und wurde am 30. Mai 1885 zum Dr. med. promoviert. Von 1885 bis 1888 arbeitete er als Assistenz- und Sekundararzt am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien und war danach bis 1893 Assistent seines Vaters an der laryngologischen Abteilung der Poliklinik in Wien. Von 1886 bis 1893 verlegte sich Schnitzler auf die Medizinpublizistik. Nach dem Tod seines Vaters 1893 verließ er die Klinik und eröffnete seine eigene Praxis. An dem 1895 posthum erschienenen Klinischen Atlas der Laryngologie seines Vaters hatte er noch mitgewirkt.

1.
Tagebuch (Tb) 1879–1931. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth [u.a.] hrsg. von der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 10 Bde. Wien 1987; Notat vom 2. 6. 1889.
2.
Tb; Notat vom 6. 2. 1889.
3.
Jugend in Wien (JiW). Eine Autobiographie. Hrsg. von Therese Nickl und Heinrich Schnitzler. Mit einem Nachwort von Friedrich Torberg. Wien 1968; 90.
4.
Tb; Notat vom 27. 10. 1879.
5.
Tb; Notat vom 3. 6. 1882
6.
Schnitzler A: Medizinische Schriften. Zusammengestellt und mit einem Vorwort samt Anmerkungen von Horst Thomé. Darmstadt 1988.
7.
JiW; 264.
8.
Wunberg, G (Hg): Die Wiener Moderne. Literatur, Kunst und Musik zwischen 1890 und 1910. Stuttgart 2000.
9.
JiW; 279.
10.
JiW; 27.
11.
Farese G: Arthur Schnitzler. Ein Leben in Wien 1862–1931. München 1999./
Fliedl K: Arthur Schnitzler. Stuttgart 2005 / Scheibl H: Arthur Schnitzler in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek 1976./Wagner R: Wie ein weites Land. Arthur Schnitzler und seine Zeit. Wien 2006./Weinzierl U: Arthur Schnitzler. Lieben Träumen Sterben. Frankfurt a. M. 1994.
12.
Müller-Seidel W: Arztbilder im Wandel. Zum literarischen Werk Arthur Schnitzlers. München 1997 (Philosophisch-historische Klasse. Sitzungsberichte 1997/6)./Perlmann ML:Arthur Schnitzler. Sammlung Metzler. Stuttgart 1987; 153 ff.
13.
Tb; Notat vom 7. 5. 1885.
14.
JiW; 222.
15.
Tb; Notat vom 28. 11. 1913.
16.
Perlmann ML: Arthur Schnitzler. Sammlung Metzler. Stuttgart 1987; 136 ff.
17.
JiW; 187.
18.
Sigmund Freud: Briefe an Arthur Schnitzler. Hg. von Henry Schnitzler. In: Die neue Rundschau, 1955 (68/1), 95–106; 97.
19.
Schnitzler A: Über Psychoanalyse. Hrsg. Von Reinhard Urbach. In: Protokolle 1976. H.2.277–84.
1.Tagebuch (Tb) 1879–1931. Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth [u.a.] hrsg. von der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 10 Bde. Wien 1987; Notat vom 2. 6. 1889.
2.Tb; Notat vom 6. 2. 1889.
3.Jugend in Wien (JiW). Eine Autobiographie. Hrsg. von Therese Nickl und Heinrich Schnitzler. Mit einem Nachwort von Friedrich Torberg. Wien 1968; 90.
4.Tb; Notat vom 27. 10. 1879.
5.Tb; Notat vom 3. 6. 1882
6.Schnitzler A: Medizinische Schriften. Zusammengestellt und mit einem Vorwort samt Anmerkungen von Horst Thomé. Darmstadt 1988.
7. JiW; 264.
8. Wunberg, G (Hg): Die Wiener Moderne. Literatur, Kunst und Musik zwischen 1890 und 1910. Stuttgart 2000.
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10. JiW; 27.
11. Farese G: Arthur Schnitzler. Ein Leben in Wien 1862–1931. München 1999./
Fliedl K: Arthur Schnitzler. Stuttgart 2005 / Scheibl H: Arthur Schnitzler in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbek 1976./Wagner R: Wie ein weites Land. Arthur Schnitzler und seine Zeit. Wien 2006./Weinzierl U: Arthur Schnitzler. Lieben Träumen Sterben. Frankfurt a. M. 1994.
12. Müller-Seidel W: Arztbilder im Wandel. Zum literarischen Werk Arthur Schnitzlers. München 1997 (Philosophisch-historische Klasse. Sitzungsberichte 1997/6)./Perlmann ML:Arthur Schnitzler. Sammlung Metzler. Stuttgart 1987; 153 ff.
13. Tb; Notat vom 7. 5. 1885.
14. JiW; 222.
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16. Perlmann ML: Arthur Schnitzler. Sammlung Metzler. Stuttgart 1987; 136 ff.
17. JiW; 187.
18. Sigmund Freud: Briefe an Arthur Schnitzler. Hg. von Henry Schnitzler. In: Die neue Rundschau, 1955 (68/1), 95–106; 97.
19. Schnitzler A: Über Psychoanalyse. Hrsg. Von Reinhard Urbach. In: Protokolle 1976. H.2.277–84.

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