PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2012; 109(24): A-1249 / B-1073 / C-1062

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Schmerzpreis NRW – verliehen von Teva/CT-Arzneimittel an Dr. med. Hilmar Hüneburg, Leiter des regionalen Schmerzzentrums der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie in Bonn und Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn gGmbH St. Elisabeth, St. Petrus, St. Johannes. Der Preis wurde ihm für seine langjährigen Verdienste bei der Entwicklung der Schmerzmedizin und sein Engagement in der Fortbildung verliehen.

Stefan Grond, Yevgen Mikhlin, Christine Meyer-Frießem, Harald Rief und Antonie Wimmer (von links). Foto: Janssen-Cilag GmbH
Stefan Grond, Yevgen Mikhlin, Christine Meyer-Frießem, Harald Rief und Antonie Wimmer (von links). Foto: Janssen-Cilag GmbH

Nachwuchsförderpreis Schmerz – verliehen von der Firma Janssen-Cilag, Dotation: insgesamt 8 000 Euro, an Dr. Christine Meyer-Frießem, Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Palliativ- und Schmerzmedizin am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum, Dr. Yevgen Mikhlin, Klinik für Geriatrie im Krankenhaus Lindenbrunn, Coppenbrügge, und Dr. Harald Rief, Abteilung für Radiologie und Radioonkologie der Universitätsklinik Heidelberg. Sie erhielten die Auszeichnung für ihre Forschungsprojekte auf dem Gebiet der chronischen und postoperativen Schmerztherapie.

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Robert Brauer, Foto: Karsten Pfeifer
Robert Brauer, Foto: Karsten Pfeifer

Edgar-Ungeheuer-Preis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, Dotation: 3 000 Euro. Die Aesculap-Akademie stiftet den Preis jährlich für Neuaufnahmen von Medien von besonderem wissenschaftlichem und didaktischem Wert in ihre Mediathek. Prof. Dr. med. Brauer, Chefarzt der Chirurgie, Schreiber-Klinik München, erhielt den Preis für die Bereitstellung von 110 Lehrfilmen über praktische chirurgische Fertigkeiten, die in Lehrbüchern und Vorlesungen nicht ausreichend vermittelt werden können.

Hans-Jochen-Illiger-Gedächtnispreis – verliehen von der Wilsede-Akademie, Dotation: 2 500 Euro, gestiftet von der Wilsede-Schule und Wilsede-Akademie, an Prof. Dr. med. Thorsten Zenz, Facharzt für Innere Medizin sowie Facharzt für Hämatologie und Onkologie und seit 2011 als Oberarzt am Universitätsklinikum Heidelberg tätig. Er erhielt die Auszeichnung für seine herausragende wissenschaftliche Leistung im Bereich der klinischen Onkologie. Ein Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit liegt auf der Pathogenese von Lymphomen, insbesondere der chronischen lymphatischen Leukämie.

Andreas-Grüntzig-Forschungspreis – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Dotation: 5 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Steffen Desch, Oberarzt der Klinik für Kardiologie im Herzzentrum Leipzig. Er erhielt den Preis für seine Ausführungen zum randomisierten Vergleich eines polymerfreien Sirolimus-freisetzenden Stents mit einem polymerbasierten Paclitaxel-freisetzenden Stent bei Patienten mit Diabetes mellitus.

Sibylle-Assmus-Förderpreis – verliehen von der Stiftung Sibylle Assmus, Dotation: 7 500 Euro, an Dr. med. Christiane Agnes Opitz, Abteilung Neuroonkologie, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Heidelberg. Sie erhielt den Preis für ihr Forschungsvorhaben „Identifizierung von Biomarkern für eine endogene Aktivierung des Arylhydrocarbon-Rezeptors in malignen Gliomen“. EB

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