PREISE

Verleihungen

Dtsch Arztebl 2012; 109(25): A-1328 / B-1150 / C-1130

EB

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Wolfgang G. Lange und Hermann Müller (von links). Foto: Klinikum Oldenburg, dfg
Wolfgang G. Lange und Hermann Müller (von links). Foto: Klinikum Oldenburg, dfg

St.-Jude-Medical-Stipendium – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie an Jelena Kornej, Assistenzärztin der Abteilung für Rhythmologie im Herzzentrum Leipzig. Das Stipendium bezieht sich auf einen Förderzeitraum von einem Jahr für einen Forschungsaufenthalt an der University of Birmingham, Centre for Cardiovascular Sciences, Großbritannien. Bei einer Dotierung von 2 700 Euro pro Monat wird sie sich mit Forschungen zum Thema Plasmamarkerprofile bei Vorhofflimmern beschäftigen.

dfg Award 2012 – verliehen vom dfg – Dienst für Gesellschaftspolitik, von A + S aktuell und vom MC.B-Verlag, gestiftet von der CGM CompuGroup Medical, von Spectrum k und vom MC.B-Verlag, an den Verbund PädOnko Weser-Ems, Oldenburg. Der Verbund (Koordinator: Prof. Dr. Hermann Müller, Klinikum Oldenburg) wurde für die Idee und Umsetzung eines Projekts zur Optimierung der wohnortnahen Versorgung krebskranker Kinder und Jugendlicher im Weser-Ems-Gebiet ausgezeichnet.

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Thomas Schlosser, Foto: Deutsche Röntgengesellschaft
Thomas Schlosser, Foto: Deutsche Röntgengesellschaft

Röntgenpreis – verliehen von der Deutschen Röntgengesellschaft, Dotation: 10 000 Euro, an Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Schlosser, Oberarzt an der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsklinikum Essen. Er erhält die renommierte Auszeichnung für seine Arbeiten im Bereich der Computertomographie(CT)-Herzbildgebung. Unter anderem forscht Schlosser an den Diagnosemöglichkeiten der CT im Bereich der koronaren Herzerkrankung.

Heinrich-Dräger-Preis für Intensivmedizin – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, gestiftet von Dräger, an Priv.-Doz. Dr. med. Sebastian Rehberg, Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, Universitätsklinikum Münster. Er erhielt den mit 2 500 Euro dotierten Preis für sein Forschungsprojekt, mit dem erstmals sowohl experimentell als auch klinisch die Sicherheit und Effektivität der Initialtherapie des septischen Schocks mit VR-Agonisten nachgewiesen werden konnte.

Werner-Porstmann-Preis – verliehen von der Deutschen Röntgengesellschaft, Dotation: 7 500 Euro, gestiftet von der Firma Boston-Scientific-Medizintechnik, an Dr. med. Philipp Wiggermann, Universitätsklinikum Regensburg. Er erhält den Preis für seine Studie zur Anwendung des Ultraschalls bei der Begutachtung von Läsionen nach minimal-invasiven Entfernungen von Tumoren in der Leber.

Posterpreis der Akademie für die Aus-, Fort- und Weiterbildung des Assistenzpersonals in der Kardiologie – verliehen von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Dotation: 1 000 Euro, an die Abteilung für Elektrophysiologie und Rhythmologie der Klinik für Innere Medizin III, Kardiologie, Angiologie, Intensivmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel. Der Preis wurde für das Poster „Prozessoptimierung von CRT-System-Implantationen am Beispiel eines Herzkatheterlabors mit Schwerpunkt Elektrophysiologie“ verliehen. EB

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