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Ihr Artikel über die Kran­ken­ver­siche­rungen im Allgemeinen und die privaten im Besonderen hat mir schon deshalb sehr gut gefallen, weil ich mich selbst als Opfer einer PKV sehe.

Es fing mit verschleiernden Lockangeboten und falschen Versprechungen des selbstständigen Maklers in der Nachwendezeit an und hört mit unbezahlbaren Policen im Rentenalter nicht auf – zuletzt mit einer Beitragssteigerung von mehr als zehn Prozent.

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Die damals einbehaltene Rückstellung wirkt sich praktisch kaum aus.

Im Basistarif aber werden trotz 1 200 Euro Selbstbehalt fast keine Leistungen voll ersetzt und viele ganz ausgeschlossen, so dass man sich aussuchen kann, ob man sich an den monatlichen Beiträgen oder im Krankheitsfall an den Kosten ruiniert.

Ihr Artikel macht Mut, dass bei zunehmendem Druck auf die Versicherungen eine Lösung gefunden wird, die dem Wunsch der benachteiligten Versicherten nach gerechteren Beiträgen näherkommt.

Vielleicht sollte man einer Bürgerversicherung das Wort reden! Aber dazu gibt es offensichtlich keine Lobby.

Hoffentlich wird Ihr Artikel auch von vielen Entscheidungsträgern gelesen, die den Druck auf die Kran­ken­ver­siche­rungen noch mehr verstärken könnten . . .

Wolfgang Böhm, 15344 Strausberg

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