ArchivDeutsches Ärzteblatt33-34/2012Männergesundheit: Keine Rücksicht auf den eigenen Körper

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Männergesundheit: Keine Rücksicht auf den eigenen Körper

Dtsch Arztebl 2012; 109(33-34): A-1692 / B-1372 / C-1350

Radebold, Hartmut

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Foto: Fotolia/Yuri Arcurs
Foto: Fotolia/Yuri Arcurs

Männer über 50 Jahre leben ungesünder als gleichaltrige Frauen. Für gesundheitsfördernde Maßnahmen sind sie häufig nicht zugänglich. Die Ursachen dafür liegen in den Bedingungen und männlichen Idealen der Kriegszeiten des 20. Jahrhunderts.

Männer sterben etwa vier Jahre früher als Frauen. Verantwortlich dafür sind eine ungesündere Lebensführung (Übergewicht, Alkohol-Nikotin-Tabletten-Abusus), eingeschränkte Compliance und geringere Nutzung von Früherkennungsuntersuchungen (13). Daher lassen sie sich provokativ als „beratungsresistente Gesundheitsidioten“ brandmarken (4). Die Frage stellt sich: Warum lassen sich Männer über 50 Jahre nur schwer erreichen?

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Parallel zu unserer persönlichen und zeitgeschichtlichen Biografie besitzen wir eine Körperbiografie. Sie wird in Kindheit und Jugendzeit geprägt durch unsere familiäre und gesellschaftliche Erziehung, durch eigene Erfahrungen mit Gesundheit und Krankheit sowie die männlichen, einer Generation vorangehenden Vorbilder.

Das Männerbild des Wilhelminischen Kaiserreiches wurde geprägt durch die Anforderungen und Belastungen der Hochindustrialisierung bei einem gleichzeitig militärisch ausgerichteten obrigkeitsbezogenen Idealbild (4). Seine Bewährung wurde eingefordert in den beiden Weltkriegen. Es wurde dann während des Nationalsozialismus für die Männer in den Massenorganisationen und für die Jungen (Pimpfe, Hitlerjugend) systematisch weiterentwickelt. Die zeitgeschichtlichen Erfahrungen vieler dieser Jungen aus der Endphase des Zweiten Weltkrieges und der direkten Nachkriegszeit (57) bestätigten nur die Notwendigkeit ihrer anerzogenen Abhärtung und der fehlenden Rücksichtnahme auf den eigenen Körper. Sie umfassen hierbei Gewalterfahrungen, langfristigen Hunger mit Abmagerung, Frieren bei mangelhafter allgemeiner und medizinischer Versorgung. Erst die heute unter 65-Jährigen wuchsen in der Nachkriegszeit auf: diesmal geprägt durch die beiden ideologisch vorgegebenen Erziehungsideale in West und Ost. Sie wurden von den aus beiden Weltkriegen zurückgekehrten beziehungsweise nicht eingezogenen Männern erzogen, die weiterhin an die ihnen vermittelten männlichen Ideale glaubten. So hielten sie an der dafür meist strengen und abhärtenden Erziehung ihrer Söhne fest und erwiesen sich bezüglich des Umgangs mit dem eigenen Körper als ungeeignete Vorbilder.

Hunger, Kälte und Gewalterfahrungen prägen im Krieg und in der Nachkriegszeit den Alltag vieler Kinder. Hier: 1949 verteilte UNICEF Mahlzeiten an bedürftige Kinder. Foto: SZ-Photo
Hunger, Kälte und Gewalterfahrungen prägen im Krieg und in der Nachkriegszeit den Alltag vieler Kinder. Hier: 1949 verteilte UNICEF Mahlzeiten an bedürftige Kinder. Foto: SZ-Photo

Nach welchen Erziehungsnormen und männlichen Idealbildern die damaligen Mütter ihre Jungen erzogen, ist wenig bekannt. Der Ratgeber „Die Deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ von der Ärztin Johanna Haarer wurde gezielt an alle werdenden Mütter im Dritten Reich verteilt (8). Die hier propagierte Erziehung mit gefühlsmäßiger Härte wurde insbesondere gegenüber den heranwachsenden Jungen als notwendig erachtet.

Zeigten sich damalige junge Mütter gegenüber ihrem Jungen bei Schmerzen, Fieber, Verletzungen als zu fürsorglich und besorgt, reagierten die Söhne vorbewusst in Identifizierung mit dieser Umwelt meist „mannhaft“ ablehnend, wobei sie Beschwerden entweder bagatellisierten oder verheimlichten.

Die Kriegswitwen verlangten von ihren Söhnen, als kleine Erwachsene unterstützend zu „funktionieren“ und stellvertretend „männlich“ die bestehenden Belastungen mitzutragen. Dazu wurden die gefallenen oder vermisst gebliebenen Männer idealisiert und oft für Erziehungszwecke missbraucht. (6, 9) Zogen sich diese Jungen in die Fantasiewelt der Bücher, Hefte und später Filme zurück, so begegneten ihnen wieder Jungen und Männer, die in der Regel keine Verletzungen, Behinderungen oder Krankheiten kannten. Wenn überhaupt vorkommend, wurden Schmerzen und Einschränkungen „heldenhaft“ ertragen (9). Entsprechend resultieren folgenschwere Ansichten und Verhaltensweisen:

„Nur schwere Krankheiten verursachen dauerhaft starke Schmerzen.“ Wegen vorübergehender und dazu leichterer Schmerzen geht Man(n) nicht zum Arzt und möchte nicht vor seiner Umwelt als „Weichei“ dastehen. Leider verlaufen während des Alterns die
neu auftretenden schwerwiegenden Krankheiten wie Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Hypertonie, Prostataerkrankungen, Glaukom (zu) lange Zeit schmerz- und weitgehend symptomfrei.

Selbst wenn die über 50-jährigen Männer über die eigene verkürzte Lebenserwartung informiert sind, heißt es oftmals: „Dann lebe ich eben einige Jahre kürzer. Was soll es?“ Dabei besteht die Erwartung beziehungsweise Hoffnung, plötzlich – mitten aus dem aktiven Leben gerissen – tot umzufallen: sei es durch einen Herzinfarkt oder eine Hirnblutung. Die Rate an Herz- und Gefäßerkrankungen steigt bei Männern bekanntlich weiter an. Aufgrund der schnellen und spezifischen medizinischen Hilfestellung überleben immer mehr – die lebenslangen Folgen (Durchblutungs-, Rhythmusstörungen, Lähmungen) sind der Öffentlichkeit kaum bekannt.

Verletzungen und Brüche aufgrund von Verkehrs-, Arbeits- und Freizeitunfällen werden offenbar nicht als Krankheiten wahrgenommen – ebenso wenig kurzfristige
Infektionskrankheiten. Dazu tröstet die regressive Fantasie „Wenn ich wirklich hilfs- und pflegebedürftig werde, dann wird mich meine deutlich jüngere Frau versorgen und pflegen“ – wirklich?

Irritierend bei den höheren Altersgruppen ist ihr geringes Wissen über den eigenen Körper und seine Funktionen. „Private“ Krankheitstheorien überwiegen. Wenn überhaupt, orientiert Man(n) sich am Maschinen-
modell des Körpers. Entsprechend können defekte Teile mittels Ersatzteilen ausgetauscht und sich abschwächende Funktionen mit Hilfe von Medikamenten erneut dauerhaft stabilisiert sowie gegebenenfalls die Leistungsfähigkeit langfristig durch Alkohol, Nikotin, Drogen sowie Schlaf-, Schmerz- und Potenzmittel gesteigert werden (10, 11). Lediglich Sachinformationen über bestimmte Medikamente, zum Beispiel Viagra, werden akzeptiert (1).

Alter und Geschlecht von Ärzten und Psychotherapeuten bedingen aktuell spezifische von früher her bekannte Interaktionsformen. Sie bleiben allerdings weitgehend vor- bis unbewusst und können daher kaum reflektiert und gegebenenfalls korrigiert werden: In Relation deutlich jüngere Männer bewirken Konkurrenzsituationen, und ihre Aufforderungen werden aufgrund fehlender „Lebenserfahrungen“ als „belehrend“ abgelehnt. In Relation deutlich jüngere Frauen rufen eher Imponiergehabe, Leistungs- und Potenzbeweise wach. Bei einer in gegenseitiger Wahrnehmung „Sohn“-(bei höherem Alter sogar „Enkelsohn“)position ist wahrscheinlich nur eine sachliche Wissensvermittlung möglich. Kann dann die Aufforderung vonseiten der Jüngeren zur notwendigen Verhaltensänderung wirklich akzeptiert werden? Wie können im schwerwiegenden Krankheitsfall auftretende Gefühle von Kummer, Verzweiflung, Beschämung oder Kränkung durch Jüngere angesprochen, aufgefangen und bearbeitet werden (11)?

Nur im akuten Krankheitsfall, verbunden mit Fieber und Schmerzen wünscht Man(n) die von früher her vertraute fürsorgliche Verwöhnung und damit für diese Situation akzeptierte „Bemutterung“. Auf Ermahnungen, Vorwürfe, Aufforderungen bezüglich des eige-
nen Gesundheitsverhaltens reagiert Man(n) in Erinnerung an früher abwehrend. Gleichaltrig erlebte Pflegekräfte werden oft – ebenso wie auch die älter werdende Ehefrau – mit „mütterlichen Zügen“ ausgestattet. Ob sie auf Dauer
als „antreibende Gesundheitsmanagerinnen“ akzeptiert werden, ist fraglich (11).

Bekanntlich bieten bisher nur bedrohliche (Krankheits)erfahrungen mit erheblichem Leidensdruck gewisse Chancen für notwendige gesundheitsfördernde Verhaltensänderungen im Sinne einer Sekundärprävention, zum Beispiel Beendigung des Rauchens und Gewichtsreduzierung nach einem Herzinfarkt. Wenn dabei die bisherige Identität mit Selbst- und Idealbild infrage gestellt wird, ergeben sich Möglichkeiten für Männer 50+ in der Rehabilitation. Insbesondere bei schwerwiegenden Herz- und Kreislauferkrankungen, Komplikationen eines Diabetes, schweren Unfällen et cetera wie auch bei depressiven Erschöpfungszuständen/Burn-out (12). Bisher werden leider in der klinischen Rehabilitation häufig als Ziele nur Wissensvermittlung und Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit gesehen.

Die psychotherapeutische/psychosomatische Behandlung der Männer über fünfzig bietet eine weitere Chance: die systematische Erweiterung der bisherigen schulenübergreifenden Zielsetzungen (13) um die der „präventiven Fürsorge für den eigenen Körper“ (1012). Beide Situationen verlangen die gezielte Ansprache des bisherigen Umgangs mit dem eigenen Körper, der Leit- und früheren Vorbilder, der „privaten“ Krankheitstheorie mit dem Ziel, ein neues, gesundheitsförderndes Selbstkonzept zu erarbeiten und langfristig umzusetzen.

Männer über 50 Jahre lassen sich bisher kaum für primärpräventive Maßnahmen erreichen (13). Die Hirnforschung (14, 15) betont, dass Belehrung, Belohnung oder Bestrafung keine veränderte innere Einstellung als notwendige Voraussetzung bewirken. Diese kann nur über eine geeignete Einladung und Ermutigung erfolgen. Bestimmte Früherkennungsuntersuchungen, vor allem im Urogenitalbereich, bringen zusätzlich Gefühle von Peinlichkeit, Beschämung oder Kränkung mit dem Resultat zusätzlicher innerer Widerstände mit sich.

Die aktuelle Diskussion über den längst prognostizierten Fachkräftemangel verdeutlicht, dass der Gesundheitserhaltung der Männer über fünfzig nicht nur eine individuelle, partnerschaftliche und familiäre, sondern ebenso eine wichtige gesundheits- und wirtschaftspolitische Bedeutung zukommt. Die Arbeitgeber (Betriebe, Firmen, Behörden wie auch Krankenhäuser) benötigen zum Ausgleich dieses Fachkräftemangels mindestens bis zur künftigen Berentung mit 67 Jahren physisch und psychisch gesund gebliebene Arbeitnehmer mit sozialer Kompetenz. Bisher wird darauf innerbetrieblich mit Veränderungen des Arbeitsplatzes, des Arbeitsablaufs und der Arbeitszeit unter der Perspektive der Anpassung an den Alternsprozess eingegangen.

Viele Arbeitnehmer, die sich gerade aufgrund ihrer Qualifikationen mit ihrer Berufstätigkeit stark identifizieren, wünschen sich längere, befriedigendere Arbeitsmöglichkeiten. Aktuelle Befragungen unter 50- bis 60-Jährigen belegen zwar immer wieder den Wunsch eines baldigen Ausscheidens aus dem Arbeitsprozess, anlässlich der akuten Möglichkeit des Ausscheidens und insbesondere der Situation des Ruhestands hätten allerdings gerne mehr als die Hälfte der Rentner länger im Beruf gearbeitet (16).

Dieses sich frühzeitig selbst bewusst gemachte und dazu vonseiten der Arbeitgeber anerkannte Anliegen könnte bei Männern über fünfzig die geeignete Einladung zu einem gesundheitsbewussteren Handeln darstellen – unterstützt durch eine Ermutigung mit Hilfe langfristig begleitender Maßnahmen.

Diese veränderte Einstellung lässt sich offenbar optimal nur durch
eine unterstützende, begleitende, vorbildhafte Kooperation mit einem zumindest gleichaltrigen Mann auf der Beziehungsebene „anerkannter älterer Bruder“ beziehungsweise „anerkannter Freund“ erreichen. Zu den hierfür einzubindenden professionell tätigen Männern gehören vor allem Haus- und Betriebsärzte, Klinische Psychologen, Pflege-, Rehabilitations- und Gesundheitsfachkräfte sowie parallel Leitungs- und Führungskräfte, direkte Vorgesetzte/Meister, Betriebsräte/Gewerkschafter. Aber auch diese Männer wurden entsprechend „männlich“ sozialisiert. Über ihren Umgang mit dem Körper, über ihre Nutzung gesundheitsfördernder Maßnahmen und Früherkennungsuntersuchungen sowie ihre Compliance bei der Behandlung möglicher eigener chronischer/schwerwiegender Krankheiten ist nichts bekannt. Gerade älter werdende Ärzte scheinen diesbezüglich eine unbefriedigende bis verleugnende Einstellung zu haben: Welche Ängste bestehen zum Beispiel vor dem eigenen Altern?

Zunächst bedarf es eines offenen Austausches zwischen diesen auf der direkten Leitungs- und Anleitungsebene eingebundenen Männern über ihre Ansichten, eigenen Aktivitäten/Maßnahmen und Leitbilder. Danach sollte ein firmenspezifisches Programm bezüglich Aktivitäten/Training, Arbeitsplatzgestaltung, Früherkennung, Krankheitsbehandlung entwickelt und umgesetzt werden – wiederum gemeinsam und unter fachlicher Beratung. Parallel dazu könnten systematisch Weiter- und Fortbildungen wichtige psychische Trainingsmöglichkeiten bieten. Entscheidend wird zusätzlich die Einbindung der Betriebs- und Hausärzte sein.

Grundlegende Voraussetzung für eine derartige Gesund­heits­förder­ung müsste auf Arbeitgeberseite die Zusage einer späteren Weiterbeschäftigung angesichts des prognostizierten Fachkräftemangels sein – gegebenenfalls firmen- oder institutionsübergreifend. Der Arbeitnehmer – falls er dieses Angebot dann doch nicht nutzt – bekommt auf jeden Fall aufgrund seiner langjährigen Teilnahme die Chance auf individuelle Förderung mit guten Voraussetzungen für das eigene Altern. Somit profitieren alle.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    Dtsch Arztebl 2012; 109(33–34): A 1692–4

Anschrift des Verfassers
Prof. em. Dr. med. Hartmut Radebold
Habichtswalder Straße 19
34119 Kassel

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit3312

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Spangenberg L, Brähler E: Mannsein als Risikofaktor. In: Harth W, Brähler E, Schuppe H-C (Hrsg.) Praxishandbuch Männergesundheit 2012; MWV: 3–10.
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Radebold H: Abwesende Väter. Folgen der Kriegskindheit in Psychoanalysen. Abwesende Väter und Kriegskindheit (4. neu bearb. Aufl. 2010:). Stuttgart: Klett-Cotta 2000.
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Radebold H: Frühe zeitgeschichtliche Erfahrungen und lebenslange Auswirkungen – dargestellt am Beispiel von Kindheiten/Jugendzeit im 2. Weltkrieg. In: Adler, R et al., Uexküll, Psychosomatische Medizin. Theoretische Modelle und klinische Praxis. München: Urban & Fischer, 7. Aufl. 2011: 178–90.
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Chamberlain S: Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr erstes Kind. Über zwei NS-Erziehungsbücher. Gießen: Psychosozial 1997.
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Schulz H, Radebold H, Reulecke J: Söhne ohne Väter. Erfahrungen der Kriegsgeneration. Berlin: Links 2004.
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