ArchivDeutsches Ärzteblatt33-34/2012App: Leitlinien Innere Medizin

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App: Leitlinien Innere Medizin

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Ansicht aus der Leitlinien-App zur tiefen Venenthrombose der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin
Ansicht aus der Leitlinien-App zur tiefen Venenthrombose der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin

Damit Internisten Leitlinien zur Behandlung von Erkrankungen jederzeit griffbereit haben, hat die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) eine Applikation für Smartphones entwickelt. Die App „Mobile Leitlinien Innere Medizin“ ist in Kooperation mit Springer Medizin erhältlich. Sie ist angelegt als Rahmen-App, in die kontinuierlich weitere Einzel-Apps mit Leitlinien integriert werden.

Den Anfang macht eine Umsetzung der S3-Leitlinie zur Diagnose und Therapie der tiefen Venenthrombose, federführend erstellt von der Deutschen Gesellschaft für Angiologie. Jede Leitlinien-App ist so konzipiert, dass Ärzte rasch die evidenzbasierten Empfehlungen finden: Nutzer gelangen über die Menüpunkte „Diagnose“ und „Therapie“ zum gesuchten Thema. Unter „Volltext“ findet man die ausführliche Leitlinie. Ein Glossar erläutert wichtige Begriffe. Wo es sich anbietet, verfügen die Leitlinien über einen interaktiven Diagnosepfad. Die Venenthrombose-App errechnet die Risikowahrscheinlichkeit des Patienten für eine Venenthrombose, indem der Arzt einem interaktiven Diagnose-Algorithmus folgt. Wichtige Therapieschritte sind in einem Pfad dargestellt. Für DGIM-Mitglieder ist die für Android- und iOS-Systeme verfügbare App kostenfrei. Weitere Leitlinien können Nutzer künftig einzeln hinzubuchen.

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Mit der App erweitert die DGIM ihr Angebot an elektronischen Medien für Internisten. In der News-App Innere Medizin erhalten Mitglieder täglich Informationen aus ihrem Fachgebiet und Nachrichten aus Politik und zu Kongressen. Außerdem gibt es die „e.Akademie“ zur elektronischen Weiterbildung (www.dgim.de). EB

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