ArchivDeutsches Ärzteblatt17/1996Deutsches Zentrum für Alternsforschung

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Deutsches Zentrum für Alternsforschung

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LNSLNS "Innovative Grundlagenforschung, die interdisziplinär die verschiedenen Forschungsbereiche des Alterns zusammenführt" erwartet der baden-württembergische Wissenschaftsminister Klaus von Trotha vom Deutschen Zentrum für Alternsforschung (DZFA) in Heidelberg, das er am 20. März 1996 gemeinsam mit Bundesseniorenministerin Claudia Nolte offiziell eröffnete. Das Forschungszentrum ist eine von Bund und Land gemeinsam finanzierte Stiftung des öffentlichen Rechts an der Universität Heidelberg. Wissenschaftlicher Stiftungsvorstand des DZFA wird Professor Dr. Dr. h.c. Ursula Lehr sein. Sie lehrt seit 1986 Gerontologie an der Universität Heidelberg. Bis zum Jahr 2000 soll das Institut rund 60 Mitarbeiter in vier Abteilungen – Entwicklungsforschung, soziale und ökologische Gerontologie, Epidemiologie körperlicher Erkrankungen, Versorgungsforschung – beschäftigen.
Wie Nolte bei der Eröffnung erklärte, müsse eine zukunftsorientierte Altenpolitik in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik Wirkung entfalten. Dazu seien fundierte wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse über die Potentiale altern- der Menschen vonnöten, aber auch über die für sie bestehenden Probleme bei der Alltagsbewältigung. BR
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