ArchivDeutsches Ärzteblatt39/2012Tabakprodukte und -Prävention: Chance für den Gesundheitsschutz

POLITIK

Tabakprodukte und -Prävention: Chance für den Gesundheitsschutz

Dtsch Arztebl 2012; 109(39): A-1916 / B-1558 / C-1530

Schaller, Katrin; Nair, Urmila; Pötschke-Langer, Martina

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Je weniger markenspezifische Elemente eine Packung enthält, desto unattraktiver wirkt sie. Neutrales olivgrün wirkt wenig anziehend. Abschreckende Bilder tun ihr Übriges. Foto: dpa
Je weniger markenspezifische Elemente eine Packung enthält, desto unattraktiver wirkt sie. Neutrales olivgrün wirkt wenig anziehend. Abschreckende Bilder tun ihr Übriges. Foto: dpa

Eine Überarbeitung der europäischen Tabakproduktrichtlinie wäre eine wirksame Maßnahme zur Prävention. Gefordert werden eine Regulierung von Tabakzusatzstoffen, standardisierte Verpackungen und bildgestützte Warnhinweise sowie die Aufrechterhaltung des Verbots des rauchlosen Tabaks „Snus“.

Tabakprodukte werden in der Europäischen Union (EU) durch die „Richtlinie zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Herstellung, die Aufmachung und den Verkauf von Tabakerzeugnissen“ (2001/37/EG) geregelt. Diese Richtlinie erhielt im Jahr 2001 Gesetzeskraft. Sie regelt unter anderem die Gestaltung von Warnhinweisen auf den Packungen, verbietet Bezeichnungen wie „mild“ oder „light“ und untersagt bestimmte Tabakerzeugnisse zum oralen Gebrauch.

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Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament, mehrere Mitgliedstaaten und verschiedene Interessenvertreter erachten eine Überarbeitung der Richtlinie 2001/37/EG für notwendig. Das Europäische Parlament forderte bereits 2007 eine strenge Regulierung von Tabakzusatzstoffen. Zur Diskussion stehen unter anderem auch die Einführung einer standardisierten Verpackung mit großen bildgestützten Warnhinweisen und die Frage, ob das derzeit bestehende Verbot von dem in der Europäischen Union nur in Schweden zugelassenen rauchlosen Tabak „Snus“ aufgehoben werden soll. Die Forderung nach der Einführung großer bildlicher Warnhinweise und einer Einheitsverpackung sowie die Forderung, Tabakzusatzstoffe zu regulieren, stehen im Einklang mit den Empfehlungen, die die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) in ihren mit den Mitgliedstaaten abgestimmten Leitlinien zum Rahmenübereinkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (WHO Framework Convention on Tobacco Control, FCTC) gibt (1, 2). Eine geeignete Überarbeitung der Richtlinie kann zu einer Verbesserung des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung beitragen.

Tabakrauch hat von Natur aus einen bitteren, scharfen und unangenehmen Geschmack, der ein Kratzen im Rachen verursacht und die Inhalation schmerzhaft machen kann. Diese Schärfe kann mit Hilfe verschiedener Zusatzstoffe verringert werden. So wirkt beispielsweise der Zusatzstoff Menthol kühlend und hat eine lokalanästhetische Wirkung, was das Kratzen im Rachen mildert und letztlich eine tiefere Inhalation ermöglicht (3). Süßungsmittel wie Zucker oder Honig, die Tabakprodukten in großen Mengen zugesetzt werden, überdecken den scharfen, bitteren Tabakgeschmack und geben der Zigarette einen angenehmeren Geschmack (4, 5). Auch Aromen wie etwa Kakao, Lakritz oder Fruchtaromen sollen den Tabakgeschmack attraktiver machen (4).

Zusatzstoffe wie Zimtaldehyd, Vanillin oder Bergamottöl sollen den Geruch des Rauchs möglichst angenehm machen (4). Substanzen wie Magnesiumoxid, Magnesiumcarbonat, Natriumcitrat oder andere Metallhydroxide, die dem Zigarettenpapier zugefügt werden, sorgen dafür, dass der Rauch optisch unauffälliger wird (4). Diese Zusatzstoffe tragen dazu bei, dass der Zigarettenrauch angenehmer wird und weniger störend wirkt.

Tabakzusatzstoffe steigern die Attraktivität

Einige Substanzen werden in der Zigarettenproduktion beigefügt, um dem Raucher die Handhabung und den Konsum des Produkts zu erleichtern. So dient beispielsweise Zucker auch als Binde-, Füll- und Feuchthaltemittel (5). Dadurch bewahrt die Zigarette dauerhaft ihren Geschmack und ist länger haltbar (4). Farbstoffe, die dem Zigarettenpapier zugesetzt werden, machen das Produkt für bestimmte Zielgruppen, beispielsweise junge Frauen, attraktiver. Die WHO empfiehlt daher, attraktivitätssteigernde Tabakzusatzstoffe zu verbieten (2).

Die Tabakindustrie nutzt die Verpackung als wichtigen Werbeträger. Die Verpackung vermittelt den ersten Eindruck vom Produkt und schafft durch Markennamen, Logo und Farbgebung einen hohen Wiedererkennungswert. Die Packung prägt die Erwartungen des Konsumenten an das Produkt.

Die Einführung einer standardisierten Verpackung kann diese Werbefunktion unterbinden. Eine standardisierte Verpackung ist vollkommen werbe- und verkaufsneutral gestaltet: Ein einheitliches Design ohne Markenlogo, stattdessen eine standardisierte Schriftart, Schriftgröße, Schriftfarbe und Packungsgrundfarbe, so dass als einzige herstellerspezifische Informationen Markenname und Anzahl der Zigaretten verbleiben.

Standardisierte Verpackungen können als wichtiger Informationsträger für die Tabakprävention dienen, da großflächig Warnhinweise aus Text und Bild aufgedruckt werden können. Sie kann außerdem dazu beitragen, dass weniger Jugendliche mit dem Rauchen anfangen und Raucher zu einem Rauchstopp motiviert werden (6). Die Einheitsschrift und die einheitlich braune oder graue Grundfarbe machen das Produkt zudem unattraktiv, denn je weniger markenspezifische Elemente eine Packung enthält, umso weniger attraktiv wirkt sie auf den potenziellen Käufer (7). Darüber hinaus können die Hersteller nicht durch suggestive Farbgebung (beispielsweise kräftige Farben für Zigaretten mit intensivem Geschmack und helle Packungen für vermeintlich harmlosere Produkte) den Eindruck vermitteln, ein Produkt sei weniger gesundheitsschädlich (4).

Außerdem kann eine standardisierte Verpackung den Kampf gegen illegalen Handel mit Tabakprodukten unterstützen, denn diese Verpackungen könnten spezielle, sichere und nichtentfernbare Markierungen für ein globales Sicherheits- und Rückverfolgungssystem erhalten. Diese Angaben müssten Informationen über die Herkunft und die Transportwege der Produkte enthalten (8). Standardisierte Verpackungen erhöhen die Erkennbarkeit dieser Sicherheitsmerkmale, so dass Fälschungen schneller identifiziert werden können.

Die WHO empfiehlt die Einführung großer bildlicher Warnhinweise auf Vorder- und Rückseite der Verpackung sowie eine standardisierte Verpackung ohne markenspezifische Informationen (1).

Snus ist ein rauchloses Tabakprodukt, das in der Europäischen Union verboten ist und aufgrund einer Ausnahmeregelung nur in Schweden verkauft werden darf. Snus besteht aus fein gemahlenem Tabak, dem Aromen, Salze, Wasser, Feuchthaltemittel und Puffer zugesetzt werden, und wird zwischen Lippe und Zahnfleisch geklemmt.

Snus enthält Nikotin, das abhängig macht. Snus gibt das Nikotin langsamer und in geringeren Mengen ab als Zigaretten (9); letztlich nehmen Snuskonsumenten aber eine ähnliche Nikotinmenge auf wie Raucher (10), so dass sie genauso wie Raucher abhängig werden können. Jugendliche, die Snus konsumieren, zeigen sogar stärkere Abhängigkeits- und Entzugssymptome als Raucher (11, 12).

Das Verbot von Snus aufrechterhalten

Snus enthält Kanzerogene – wenn auch deutlich weniger als andere rauchlose Tabakarten und als Zigaretten – und erhöht das Risiko für Krebs von Oesophagus und Pankreas (13). Der Konsum von Snus während einer Schwangerschaft erhöht das Risiko für Frühgeburt, Totgeburt und Präeklampsie (14). Der Snuskonsum birgt zwar ein geringeres kardiovaskuläres Risiko als das Rauchen, langfristiger Snuskonsum steht jedoch im Verdacht, das Risiko, an Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben, zu erhöhen (10). Darüber hinaus erhöht starker Snuskonsum wahrscheinlich das Risiko für Diabetes (10).

Snus wird als Produkt zur Tabakentwöhnung diskutiert. Bisher wurde allerdings kein Nachweis erbracht, dass Snus ein sicheres und effektives Hilfsmittel in der Tabakentwöhnung ist (12). Zwar kann Snus kurzfristig Entzugssymptome unterdrücken (15), langfristig scheint er aber eher eine Nikotinabhängigkeit aufrechtzuerhalten (16). Rauchlose Tabakprodukte als Hilfsmittel in der Tabakentwöhnung zu empfehlen, suggeriert den Konsumenten ein falsches Gefühl von Sicherheit. Ein Gewinn für die Gesundheit kann nur durch einen Rauchstopp erreicht werden, nicht durch den Wechsel zu rauchlosen Tabakprodukten.

Angesichts des Abhängigkeitspotenzials von Snus und aufgrund der Gesundheitsgefährdung, die von dem Produkt ausgeht, gibt es keinen Grund, den europäischen Markt für dieses Produkt zu öffnen.

Die Revision der europäischen Tabakproduktrichtlinie bietet eine Chance, wirksame Maßnahmen zur Tabakprävention wie ein Verbot von Tabakzusatzstoffen und die Einführung standardisierter Tabakverpackungen mit großen bildlichen Warnhinweisen zu ergreifen und damit zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung beizutragen. Dazu gehört auch, den europäischen Markt für den abhängig machenden und gesundheitsschädlichen Snus verschlossen zu halten.

Dr. rer. nat. Katrin Schaller,
Dr. rer. nat. Urmila Nair,
Dr. med. Martina Pötschke-Langer
Stabsstelle Krebsprävention und WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberg

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit3912

Niederlage für Tabakkonzerne

Eine schmerzliche Niederlage für die Tabakkonzerne: Der Oberste Gerichtshof Australiens wies am 15. August eine Klage mehrerer großer Tabakkonzerne gegen die von kommenden Dezember an gültige Regelung ab, die unter anderem keine auffälligen Markenaufdrucke auf Zigarettenpäckchen mehr zulässt. Die Regelung sieht neutrale olivgrüne Packungen vor, weil die Farbe als besonders unattraktiv gilt („plain packaging“); darauf sollen zudem Warnhinweise mit drastischen Bildern von durch Rauchen geschädigter Organe zu sehen sein. Dies verstoße nicht gegen die Verfassung des Landes, urteilten die Richter.

Die klagenden Tabakhersteller sahen darin eine Verletzung ihrer Markenrechte, fürchten eine Ausweitung des Schwarzmarkts und klagen zudem in mehreren weiteren Verfahren auf Schadensersatz.

Großbritannien und Neuseeland wollen ebenfalls neutrale Zigarettenpackungen einführen. Frankreich, Indien, Kanada und Norwegen arbeiten an Einschränkungen des Marketings für Rauchwaren. Staaten wie die Dominikanische Republik, Honduras und die Ukraine gehen hingegen bei der Welthandelsorganisation gegen Australien vor: Handelsvereinbarungen zu brechen, lautet der Vorwurf. pb

1.
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2.
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3.
Tobacco Products Scientific Advisory Committee (TPSAC): Menthol Cigarettes and Public Health: Review of the Scientific Evidence and Recommendations. Submitted to FDA: March 23, 2011. Final edits from the July 21, 2011 meeting are included. U.S. Food & Drug Administration (FDA). 2011 http://www.fda.gov/downloads/AdvisoryCommittees/CommitteesMeetingMaterials/TobaccoProductsScientificAdvisoryCommittee/UCM269697.pdf (abgerufen am 18.07.2012)
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