ArchivDeutsches Ärzteblatt42/2012Digitalis als Ursache von NOMI
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Mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen über den vaskulären Notfall einer akuten mesenterialen Ischämie zur Kenntnis genommen. Hinsichtlich der Pathophysiologie insbesondere der nichtokklusiven mesenterialen Ischämie (NOMI) stellen die Autoren zwei Szenarien in den Vordergrund: Erstens die chronische Hämodialyse und zweitens den Zustand nach kardiochirurgischen Operationen. Hier sei darauf hinzuweisen, dass insbesondere bei älteren Patienten als – zwar seltene, jedoch durchaus bedenkenswerte – Ursache einer nichtokklusiven mesenterialen Ischämie auch eine Überdosierung einer Digitalismedikation in die differenzialdiagnostischen Überlegungen mit einbezogen werden sollte (1).

DOI: 10.3238/arztebl.2012.0709c

Dr. med. Robin Sen Gupta

St. Agnes-Hospital Bocholt

r.sengupta@st-agnes-bocholt.de

Interessenkonflikt
Der Autor erklärt, dass kein Interessenkonflikt besteht.

1.
Weil J, Sen Gupta R, Herfarth H: Nonocclusive mesenteric ischemia induced by digitalis. Int J Colorectal Dis 2004, 19: 277–80. CrossRef MEDLINE
2.
Klar E, Rahmanian PB, Bücker A, Hauenstein K, Jauch KW, Luther B: Acute mesenteric ischemia: a vascular emergency. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(14): 249–56. VOLLTEXT
1.Weil J, Sen Gupta R, Herfarth H: Nonocclusive mesenteric ischemia induced by digitalis. Int J Colorectal Dis 2004, 19: 277–80. CrossRef MEDLINE
2.Klar E, Rahmanian PB, Bücker A, Hauenstein K, Jauch KW, Luther B: Acute mesenteric ischemia: a vascular emergency. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(14): 249–56. VOLLTEXT

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