ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2012DDR-Bezirksärzte: Im Zweifelsfall für die sozialistische Sache

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DDR-Bezirksärzte: Im Zweifelsfall für die sozialistische Sache

Dtsch Arztebl 2012; 109(43): A-2128 / B-1734 / C-1702

Erices, Rainer; Gumz, Antje

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Die Stasi-Akten zeigen, dass für die Bezirksärzte in bestimmten Fällen eher politische Interessen als das ärztliche Berufsethos handlungsbestimmend waren.

Die speziell zu den Bezirksärzten angelegten Stasi- Akten geben einen umfassenden Einblick in die Verflechtungen von Gesundheitswesen, Staat und Staatssicherheit. Foto: photothek
Die speziell zu den Bezirksärzten angelegten Stasi- Akten geben einen umfassenden Einblick in die Verflechtungen von Gesundheitswesen, Staat und Staatssicherheit. Foto: photothek
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Wenn in der Öffentlichkeit über die DDR und ihre Staatssicherheit diskutiert wird, so geht es oft vor allem um die Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) des einstigen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Das mag gerechtfertigt sein, da doch das geheime „nebenberufliche“ Wirken vieler DDR-Bürger Licht auf perfide Seiten des DDR-Systems wirft. Beim Umgang mit der ostdeutschen Stasi-Vergangenheit sollte jedoch nicht vergessen werden, dass das Heer von geheimen Spitzeln von unzähligen hauptamtlichen MfS-Mitarbeitern gesteuert wurde. Diese wiederum agierten im Auftrag des Staates. Sie standen ganz offiziell in regelmäßigem Kontakt zur Parteispitze und den Leitungsebenen des gesamten gesellschaftlichen Lebens. Im Gesundheitswesen war das nicht anders. Das medizinische war dem politisch-ideologischen System der DDR untergeordnet, die obersten ärztlichen Leitungsebenen agierten mit dem Geheimdienst Hand in Hand.

Weisungsbefugt in sehr vielen Bereichen

Einen umfassenden Einblick in die Verflechtungen von Gesundheitswesen, Staat und MfS geben die speziell zu den Bezirksärzten angelegten Stasi-Akten. Bezirksärzte hatten in der DDR eine herausgehobene Bedeutung. Beim Rat des Bezirkes angesiedelt, waren sie die Schnittstelle zwischen dem Ost-Berliner Ge­sund­heits­mi­nis­terium und den regionalen Einrichtungen des Gesundheitswesens in den 15 Bezirken des Landes (1). Sie waren weisungsbefugt für Krankenhäuser, Polikliniken, Kinderkrippen, Pflegeheime und Apotheken und zuständig für materielle und finanzielle Planungen. Damit hatten sie enorme Pflichten und Kompetenzen, die sie im Sinne des Staates ausüben mussten. Sie entschieden mit, welche Absolventen zum Medizinstudium zugelassen werden konnten (2), waren an Personalentscheidungen der Krankenhäuser beteiligt, waren mitverantwortlich für die Wohnungssuche von Ärzten.

Bezirksärzte hatten zudem Einfluss auf einen für viele Menschen in der DDR besonders wichtigen Bereich. Sie entschieden mit, ob Ärzte ins westliche Ausland reisen durften. So gaben sie ihr Votum dazu ab, ob eine Dienstreise fachlich sinnvoll sein würde oder ob Mediziner in sogenannten dringenden familiären Angelegenheiten zu den Verwandten in die Bundesrepublik fahren durften. Das war für die ärztlichen Leiter eine heikle Aufgabe. In den 1980er Jahren verließen Hunderte von Ärzten die DDR, sie verblieben bei genehmigten Reisen im Westen oder stellten Ausreiseanträge.

Um den eklatanten Mangel an medizinischen Fachkräften nicht weiter zu verschärfen, forderte beispielsweise der Potsdamer Bezirksarzt von allen ärztlichen Direktoren seiner Region, dass die Reisen ins Ausland zu reduzieren seien (3). Bei Medizinern, die einen Ausreiseantrag gestellt hatten, sollten Bezirksärzte in „einfühlsamen“ Gesprächen „in differenzierter Weise“ und unter Berücksichtigung vorgebrachter Gründe „politisch ideologisch Einfluss“ nehmen und die Antragsteller dazu bewegen, ihren Ausreisewunsch zurückzunehmen (4).

Grundsätzlich gehörte auch die „gezielte Einflussnahme auf die sozialistische Bewusstseinsentwicklung“ zu den Aufgaben der Bezirksärzte. Die DDR forderte von ihnen neben dem beruflichen Abschluss als promovierter Facharzt „fundierte Kenntnisse des Marxismus-Leninismus“ und ein „ausgeprägtes sozialistisches Bewusstsein“ (5). Bezirksärzte sollten als staatliche Leiter im Sinne des Systems agieren; das schloss eine offizielle Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit ein.

An der Schnittstelle von Staat und Gesundheitswesen

Die besondere Position der Bezirksärzte an der sensiblen Schnittstelle von Staat und Gesundheitswesen brachte mit sich, dass Bezirksärzte teilweise in einem Spannungsfeld von politischen und berufsethischen Anforderungen agierten. Die Stasi-Akten zeigen, dass für die leitenden Funktionäre in bestimmten Fällen eher politische Interessen als das ärztliche Berufsethos handlungsbestimmend waren.

Genannt sei hier beispielsweise die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Am 11. Mai 1986, etwa zwei Wochen nach dem Unfall, informierte das Ost-Berliner Ge­sund­heits­mi­nis­terium die Bezirksärzte zu den Folgen des Super-GAUs und legte den Umgang damit fest. So hatten die Bezirksärzte zu verbreiten, dass für die Bürger der DDR „keinerlei gesundheitliche Gefährdungen“ bestanden – selbst dann nicht, wenn sie sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Sowjetunion aufgehalten hatten (6). Besorgte Menschen sollten in einem „vertrauensvollen Gespräch“ von der „Unnötigkeit weiterer Maßnahmen“ überzeugt werden. Um hartnäckige Fälle mussten sich die Bezirksärzte persönlich kümmern. Doch die Zweifel in der Bevölkerung blieben. Der stellvertretende Magdeburger Bezirksarzt schwärzte zwei Mitarbeiter des Hygieneinstituts an, die „ohne Auftrag“ Strahlenmessungen durchgeführt und eine radioaktive Belastung über dem Schwellenwert festgestellt hätten. Auch ein Kreisarzt habe „gewisse politische Unsicherheiten“ gezeigt und „nicht angewiesene Untersuchungen“ durchgeführt – er testete das Blutbild von besorgten Bürgern. Meldung erstattete der Bezirksarzt auch über Eltern, die von den Kindertagesstätten forderten, auf Milch und Frischgemüse bei der Versorgung ihrer Kinder zu verzichten (7).

Über die maroden Zustände im Gesundheitswesen der DDR in den 1980er Jahren waren die Bezirksärzte gut informiert. Foto: picture alliance
Über die maroden Zustände im Gesundheitswesen der DDR in den 1980er Jahren waren die Bezirksärzte gut informiert. Foto: picture alliance

Bezirksärzte waren zur Geheimhaltung verpflichtet. Sie wussten von Dingen, die der Bevölkerung verschwiegen wurden. Das betraf auch das neue Programm der DDR zur Gewinnung von Devisen im Jahr 1984. Demnach sollten alle Bezirke Humanplasma für den Westen produzieren. Den Bezirksärzten war klar, dass die Menge des Plasmas bereits für den Eigenbedarf der DDR nicht ausreichte. Trotzdem entschloss sich das Ge­sund­heits­mi­nis­terium zum Export „auf der Grundlage eines devisengünstigen Angebotes“. Der Bezirk Suhl musste 1984 für den Export in das westliche Ausland 400 Liter Humanplasma bereitstellen, dazu waren 550 bis 600 Spender nötig (8). Im Bezirk Karl-Marx-Stadt wurden 1984 Studenten der örtlichen Technischen Hochschule angeheuert, die eigens freigestellt wurden und je Spende 65 Mark erhielten. Im Jahr 1988 versuchte die DDR, die Spendenbereitschaft durch Prämien „in Abstimmung mit den Bezirksärzten zu stimulieren“ (9). Das MfS befürchtete „negative Reaktionen“ in der Bevölkerung, besonders bei Ärzten, bei Bekanntwerden des Vorhabens (10).

Ein anderes anschauliches Beispiel für die Unmöglichkeit, politische und berufsethische Interessen in Einklang zu bringen, findet man in den Akten anlässlich des Staatsbesuchs von Bundeskanzler Helmut Schmidt in der DDR. Das MfS forderte, „alle psychisch gestörten Bürger des Bezirkes listenmäßig zu erfassen“ (11). Der Neubrandenburger Bezirksarzt verlangte eine Genehmigung von übergeordneten Dienststellen des Gesundheitswesens. Gleichzeitig äußerte er, dass eine listenmäßige Erfassung möglich sei. Daraufhin wurde der Bezirksarzt von der Parteileitung beauftragt, die Forderungen des MfS umgehend zu realisieren. In den folgenden Tagen organisierten die unterstellten Kreisärzte, dass „alle psychisch geschädigten Bürger“ stationär aufgenommen wurden oder eine „Fürsorgerin“ erhielten und so „unter ständiger Kontrolle“ standen.

Regelmäßiger Kontakt zur Staatssicherheit

Als staatliche Leiter hatten Bezirksärzte regelmäßige Kontakte zur Staatssicherheit. Über diese Kontakte konnte der Geheimdienst einen großen Teil seines „Informationsbedarfs“ decken. In der Regel war die Zusammenarbeit offiziell. Spitzelberichte von Inoffiziellen Mitarbeitern machen unter den Stasi-Akten zu den Bezirksärzten nur einen relativ kleinen Teil aus. Die Akten enthalten vor allem regelmäßige interne Berichte der Bezirksärzte an das Ge­sund­heits­mi­nis­terium, die an das MfS weitergeleitet wurden, Ausreisestatistiken, interne Auswertungen der einzelnen Abteilungen des MfS, Protokolle der regelmäßigen bezirksärztlichen Beratungen, Inspektionsberichte der Gesundheitsbehörden.

Der Übergang zwischen einer offiziellen, das heißt, im Rahmen der staatlichen Leitungsfunktion erfolgenden, und einer inoffiziellen geheimen Zusammenarbeit der Bezirksärzte mit dem MfS erscheint fließend und lässt sich anhand der Akten teilweise kaum ausmachen. In den Akten gibt es zahlreiche Beispiele für die enge Kooperation zwischen dem MfS und Bezirksärzten, für die keine IM-Tätigkeit nachzuweisen war. Der einstige Bezirksarzt von Karl-Marx-Stadt erhielt für eine Reise in die ČSSR auf eigene Bitte von der Staatssicherheit 1 000 Kronen (12). Mit der „Prämie“ dankte das MfS dem Arzt für seine „ständige zuverlässige Unterstützung bei der Durchsetzung sicherheitspolitischer Erfordernisse“. Nachdem der Bezirksarzt über sein Gehalt klagte, prüfte das MfS, ob eine monatliche Zusatzvergütung von vier- bis fünfhundert Mark „unsererseits“ möglich sei (13). Die Stasi honorierte damit nicht nur die Tätigkeit des Bezirksarztes als Gynäkologe in der Poliklinik, „wo er Ehefrauen von Mitarbeitern frauenärztlich“ behandelte. Laut Akten beriet der Bezirksarzt nebenbei die Staatssicherheit, welche „kompetenten Mitarbeiter“ „operativ interessierende Fragen“ des MfS lösen könnten. Er benannte vier Kollegen, darunter auch eine Genossin, die Krankenunterlagen beschaffen könnten, und war damit einverstanden, dass die Mitarbeiter für ihre Dienste ein Zusatzgehalt vom MfS erhielten.

Ein anderer Bezirksarzt bezog für Sprechstunden eigens für Mitarbeiter des MfS ein Zusatzgehalt von 300 Mark monatlich (14). Die enge Verbundenheit zum Geheimdienst zeigen auch Glückwunschschreiben der Bezirksärzte zum „Ehrentag der Angehörigen des MfS“ an die Staatssicherheit (15). So schrieb der Neubrandenburger Bezirksarzt, der Ehrentag sei „ein willkommener Anlass, dir persönlich und allen Genossinnen und Genossen [. . .] sehr herzlich zu gratulieren und die besten Arbeitserfolge in eurer verantwortungsvollen Tätigkeit und persönlich alles Gute zu wünschen“ (16).

Jahrelang als geheime Spitzel tätig

In einigen Fällen verpflichtete das MfS die Bezirksärzte oder ihre Stellvertreter als Inoffizielle Mitarbeiter. Was sich das MfS von den Medizinern in „Schlüsselpositionen“ im Einzelfall erhoffte, zeigt eine Akte aus dem Bezirk Leipzig. Fünf besondere Ziele werden genannt: 1. Umbesetzung von Ärzten, 2. „operativ notwendige“ Krankschreibungen, 3. „im Bedarfsfall IM behandeln zu lassen, die geschlechtskrank bzw. schwanger sind“, wenn notwendig, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen, 4. „an Westmedikamente heranzukommen“, 5. „Blankorezepte zu organisieren“ (17). Aus den zur Verfügung stehenden Akten für den Untersuchungszeitraum der 1980er Jahre konnte eine IM-Tätigkeit für 13 der leitenden Ärzte festgestellt werden. Jahrelang führte die Staatssicherheit Bezirksärzte als geheime Spitzel zumindest in Ost-Berlin, Leipzig, Dresden, Erfurt, Halle, Suhl, Magdeburg und Neubrandenburg. Die Berichte des 25 Jahre unter dem Decknamen „Hans-Georg“ agierenden Leipziger Bezirksarztes waren „mehrfach so umfassend und aussagefähig gewesen, dass umfassende Einschätzungen zur medizinischen Intelligenz“ möglich waren (18). Teilweise erhielten die IMs für ihre „ständige Einsatzbereitschaft“ Sachgeschenke und hohe Orden vom MfS (19).

Die Aufträge, die die Staatssicherheit ihren Spitzeln gab, waren verschieden. Ein Bezirksarzt sorgte beispielsweise dafür, dass zwei „sehr“ konfessionell gebundene Mitarbeiter einer Klinik nicht gemeinsam in einer Abteilung arbeiteten, um zu verhindern, dass die Kirche an Einfluss gewinnt (20). Ein weiterer Bezirksarzt, der sich laut Akten bereits „für den Abbau privat-kapitalistischer Überreste im sozialistischen Gesundheitswesen durch die Abschaffung der Privat-Liquidation konsequent eingesetzt“ hatte, berichtete über Strafverfahren gegen Angestellte, über eine Ärztin, die ins westliche Ausland telefonierte, über Kollegen mit angeblichen Suchtproblemen und über Personen, die das Krankenhaus fotografierten (21). Ein anderer späterer Bezirksarzt diente dem MfS jahrelang als Spitzel im Rahmen seines Einflusses auf die „Verbesserung des Geheimnisschutzes“ beim Doping der DDR-Sportler. Er sollte bei internationalen Wettkämpfen „Einfluss auf die Untersuchung von Sportlern“ bei der Dopingkontrolle nehmen (22). Ein Ost-Berliner Bezirksarzt erhielt den Akten zufolge von der Stasi einen Orden, weil er half, Menschen aus „politisch-operativen“ Gründen in die Psychiatrie einzuweisen und „vertraulichste medizinische Unterlagen“ von Patienten beschaffte. Nebenher besorgte er begehrte Pflegeheim- und Krippenplätze für die Verwandtschaft der Stasi-Mitarbeiter (23).

Die umfangreichen Stasi-Akten enthalten darüber hinaus Spitzelberichte über die Arbeit, die Persönlichkeit und angebliche charakterliche Schwächen der Bezirksärzte selbst. Teilweise schwärzten sich die Bezirksärzte und ihre Stellvertreter gegenseitig an (24).

Missstände in der Versorgung waren bekannt

Die Stasi-Akten zeigen auch, wie marode das Gesundheitswesen in der untergehenden DDR war. Über das Ausmaß der Probleme wurde öffentlich geschwiegen, sowohl die Staatssicherheit als auch die staatlichen Leitungsstellen wie die Bezirksärzte waren dagegen genau informiert. Das belegen die Protokolle der regelmäßigen Beratungen der Bezirksärzte als auch ihre Korrespondenzen mit dem MfS sowie etliche Inspektionsberichte der Gesundheitsbehörden. Viele Berichte beginnen zwar mit der üblichen Schönfärberei, benennen dann jedoch seitenweise detailliert vorhandene Missstände. Es mangelte an Medikamenten, Technik und Verbrauchsmaterialien. Die Bausubstanz der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen war vielerorts katastrophal, überall fehlten Ärzte. Ein interner Bericht schätzt ein, dass die DDR in Forschung und Technik gegenüber westlichen Ländern einen Rückstand von zehn Jahren hatte (25). In einer Auswertung der Zustände am größten Krankenhaus von Leipzig im Jahr 1988 kommt die Staatssicherheit zu einem niederschmetternden Ergebnis: Die Arbeits- und Lebensbedingungen seien „extrem unzureichend“. „Nicht selten“ werde dadurch „die Glaubwürdigkeit der Überlegenheit des Sozialismus [. . .] gegenüber dem Kapitalismus angezweifelt“ (26).

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    Dtsch Arztebl 2012; 109(43): A 2128–32

Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Rainer Erices
Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Glückstraße 10
91054 Erlangen

@Quellennachweis im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit4312

1.
Ratschko K-W. Medizinische Hilfe für die DDR. Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt 2000; 2: 7–11
2.
BStU, MfS, HA XX, Nr. 7113, Bd. 1
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BStU, MfS, BV Potsdam, Abt. XX, ZMA GW, Nr. 520, Bd. 1
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BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Nr. L-327, S. 4
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BStU, MfS, BV Magdeburg, Abt. XX, Nr. 162/91, Teil II, Bd., 1 S. 5
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BStU, MfS, BV Magdeburg, Abt. XX, Nr. 162/91, Teil II, Bd. 1, S. 13
8.
BStU, MfS, BV Suhl, AIM, Nr. 1380/90, Teil II, Bd. 1, S. 85
9.
BStU, MfS, HA XX, Nr. 8115, S. 79
10.
BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2325, 242–3
11.
BStU, MfS, BV Neubrandenburg, Abt. XX, ZMA 943, Bd. 2, 62–4
12.
BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2275; Anm.: Der Geldumtausch für das Ausland war in der DDR limitiert. 1 000 tschechische Kronen entsprachen damals etwa 333 Ost-Mark
13.
BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2325, 192–3
14.
BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2634, S. 31
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BStU, MfS, BV Potsdam, Abt. XX, ZMA GW, Nr. 520, Bd 1
16.
BStU, MfS, BV Neubrandenburg, Abt. XX, ZMA, Nr. 943, Bd 2, S. 137
17.
BStU, MfS, BV Leipzig, AGMS, Nr. 1459/86, 10–1
18.
BStU, MfS, BV Leipzig, Nr. A7384
19.
BStU, MfS, BV Suhl, AIM, Nr. 1380/90, Teil I, Bd. 1; BStU, MfS, BV Berlin, AGMS, Nr. 6143/91
20.
BStU, MfS, BV Neubrandenburg, AIM, Nr. 505/88, Teil I, Bd. 1, S. 92
21.
BStU, MfS, BV Leipzig, AP, Nr. 8594/92
22.
BStU, MfS, BV Neubrandenburg, Abt. XX, Nr. III 715/74, Teil I, Bd. 1, 90–1
23.
BStU, MfS, BV Berlin, AGMS, Nr. 6143/91
24.
BStU, MfS, BV Leipzig, AIM, Nr. 3456/92, Teil II, Bd. 2, S. 59
25.
BStU, MfS, BV Neubrandenburg, Abt. XX, Nr. 159, S. 42
26.
BStU, MfS, BV Leipzig, Abt. XX, Nr. 252/01, S. 85–7
1.Ratschko K-W. Medizinische Hilfe für die DDR. Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt 2000; 2: 7–11
2.BStU, MfS, HA XX, Nr. 7113, Bd. 1
3.BStU, MfS, BV Potsdam, Abt. XX, ZMA GW, Nr. 520, Bd. 1
4.BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Nr. L-327, S. 4
5.BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2740, 24–9
6.BStU, MfS, BV Magdeburg, Abt. XX, Nr. 162/91, Teil II, Bd., 1 S. 5
7.BStU, MfS, BV Magdeburg, Abt. XX, Nr. 162/91, Teil II, Bd. 1, S. 13
8.BStU, MfS, BV Suhl, AIM, Nr. 1380/90, Teil II, Bd. 1, S. 85
9.BStU, MfS, HA XX, Nr. 8115, S. 79
10.BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2325, 242–3
11.BStU, MfS, BV Neubrandenburg, Abt. XX, ZMA 943, Bd. 2, 62–4
12.BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2275; Anm.: Der Geldumtausch für das Ausland war in der DDR limitiert. 1 000 tschechische Kronen entsprachen damals etwa 333 Ost-Mark
13.BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2325, 192–3
14.BStU, MfS, BV Karl-Marx-Stadt, Abt. XX, Nr. 2634, S. 31
15.BStU, MfS, BV Potsdam, Abt. XX, ZMA GW, Nr. 520, Bd 1
16.BStU, MfS, BV Neubrandenburg, Abt. XX, ZMA, Nr. 943, Bd 2, S. 137
17.BStU, MfS, BV Leipzig, AGMS, Nr. 1459/86, 10–1
18.BStU, MfS, BV Leipzig, Nr. A7384
19.BStU, MfS, BV Suhl, AIM, Nr. 1380/90, Teil I, Bd. 1; BStU, MfS, BV Berlin, AGMS, Nr. 6143/91
20.BStU, MfS, BV Neubrandenburg, AIM, Nr. 505/88, Teil I, Bd. 1, S. 92
21.BStU, MfS, BV Leipzig, AP, Nr. 8594/92
22.BStU, MfS, BV Neubrandenburg, Abt. XX, Nr. III 715/74, Teil I, Bd. 1, 90–1
23.BStU, MfS, BV Berlin, AGMS, Nr. 6143/91
24.BStU, MfS, BV Leipzig, AIM, Nr. 3456/92, Teil II, Bd. 2, S. 59
25.BStU, MfS, BV Neubrandenburg, Abt. XX, Nr. 159, S. 42
26.BStU, MfS, BV Leipzig, Abt. XX, Nr. 252/01, S. 85–7

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Eisenbart
am Montag, 29. Oktober 2012, 12:32

Bezirksärzte/DDR

Ein wichtiger Punkt darf nicht unerwähnt bleiben. Die Weisungsbefugnis der Bezirksärzte und die damit verbundene Berichtspflicht der Ärzte in der DDR konnte und hat die gesetzlich "verbriefte" ärztliche Schweigepflicht zu jeder Zeit außer Kraft gesetzt. Abgesehen davon ist interessant, wer Zugang zu den unter der PKZ registrierten Patientendaten stationär behandelter Patienten hatte. Es gibt noch viel zu tun! M.f.G. Dr. Klaus Penndorf

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