THEMEN DER ZEIT

Gicht und Wassersucht: Die Krankheiten der Hohenzollern

Dtsch Arztebl 2012; 109(44): A-2184 / B-1780 / C-1746

Kuhl, Jochen

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In früheren Zeiten wurde die Gicht auch „Krankheit der Reichen“ genannt, weil sich nur die Wohlhabenden Fleisch auf dem Teller leisten konnten. Vor allem bei den Hohenzollern zeigte sich jedoch eine beeindruckende familiäre Häufung.

Exzessives Essen und Trinken: Der Soldatenkönig brachte es auf ein Gewicht von 150 Kilogramm bei einer geschätzten Größe von 1,65 Metern. Fotos: picture alliance
Exzessives Essen und Trinken: Der Soldatenkönig brach­te es auf ein Gewicht von 150 Kilogramm bei einer geschätzten Größe von 1,65 Metern. Fotos: picture alliance

Einige Krankheiten ziehen sich wie ein roter Faden durch die Familiengeschichte der Hohenzollern. Es handelt sich um die Gicht, um den Schlaganfall und um die Wassersucht, die als Diagnosen immer wieder Erwähnung finden. Spekulation ist, ob und inwieweit diese Krankheiten Denken und Entschlusskraft der Herrschenden und dadurch vielleicht auch den Lauf der Geschichte beeinflusst haben. Eine erste Erwähnung von Krankheiten der Hohenzollern, genauer gesagt, der Gicht, findet man 1486 anlässlich der Wahl von Erzherzog Maximilian von Österreich zum Deutschen König, als der amtierende Kurfürst von Brandenburg, Albrecht Achill, an den Wahlort Frankfurt am Main im Wagen gefahren und in der Sänfte getragen werden musste, weil ihm die Gicht das Reiten nicht erlaubte

Gicht ist seit dem Altertum bekannt. Das deutsche Wort Gicht stammt ab von dem althochdeutschen Wort „Gegihte“ und heißt soviel wie „Gliederlähmung“. Die früher übliche Bezeichnung für die Gicht – „Podagra“ – beschreibt ein Symptom der Krankheit, den Befall des Großzehengrundgelenks, und kann aus dem Griechischen mit „Fußfessel“ übersetzt werden. Der typische Gichtanfall betrifft vorwiegend Männer erstmals zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr.

Am häufigsten ist das Großzehengrundgelenk betroffen, außerdem, mit abnehmender Häufigkeit, Sprunggelenk und Kniegelenk. Später können auch alle anderen Gelenke betroffen sein. Ein Gichtanfall ist einer der schmerzhaftesten Zustände in der Medizin überhaupt. Von Hans Schadewaldt, einem der profiliertesten Medizinhistoriker des 20. Jahrhunderts, stammt die Äußerung, Friedrich II. habe schon wegen der heroischen Duldung seiner Gichtschmerzen, die ihn nicht von seinen Staatsgeschäften abhielten, den Beinamen „der Große“ verdient. Allein im Winter 1775 hatte er 18 Gichtanfälle, die ihn als Rechtshänder dazu zwangen, mit der linken Hand zu schreiben. Das hat er sich übrigens von seinem gleichermaßen geplagten Vater, dem Soldatenkönig, abschauen können.

Zum Mittagessen gab es bereits eine Flasche Champagner: Auch beim Essen war Friedrich der Große „gar nicht Herr und Meister über sich selbst“.
Zum Mittagessen gab es bereits eine Flasche Champagner: Auch beim Essen war Friedrich der Große „gar nicht Herr und Meister über sich selbst“.

Prominente Gichtpatienten waren Karl V., Heinrich VIII., Ludwig XIV., Wallenstein, Goethe, Bismarck – die Reihe ließe sich beliebig fortsetzen. In früheren Zeiten wurde die Gicht auch „Krankheit der Reichen“ genannt, weil sich nur die Wohlhabenden Fleisch auf dem Teller leisten konnten. Vor allem bei den Hohenzollern zeigte sich jedoch eine beeindruckende familiäre Häufung. Friedrich der Große hatte bereits damals erkannt: „Als Vorläufer einer ganzen Armee von Gesundheitsfeinden ist die Gicht da.“

Erwähnt wurde bereits Albrecht Achill im 15. Jahrhundert. Dessen Sohn und Nachfolger, ebenfalls Kurfürst von Brandenburg, Johann Cicero, war sehr beleibt und wurde deshalb von Zeitgenossen mit dem Zusatz „magnus“ versehen. Er starb 1499 an der Wassersucht, eine Krankheitsbezeichnung, die als Todesursache bei vielen Hohenzollern auffällt. Wassersucht beschreibt eine vermehrte Wasseransammlung im Körper. Eine mögliche Ursache ist die verminderte Ausscheidung über die Nieren. Die häufigere Ursache ist allerdings die Herzinsuffizienz. Auch heute noch Hauptursache der Herzinsuffizienz ist der Bluthochdruck. Dieser wiederum ist meistens eine Folge von Übergewicht, und beide sind oft vergesellschaftet mit der Gicht. Durch Bluthochdruck werden die allermeisten Schlaganfälle verursacht.

An gewöhnlichen Tagen bis zu 20 Gänge

So starb ein weiterer Hohenzollern-Nachfahre, Kurfürst Joachim Friedrich, 1608 auf der Jagd an einem Schlaganfall. Dessen Sohn und Nachfolger Johann Sigismund war extrem beleibt, ein starker Trinker und erlitt 1616, erst 44-jährig, ebenfalls einen Schlaganfall und verlor dadurch sein Sprachvermögen. Ihm waren übrigens durch eine geschickte Heiratspolitik die Herzogtümer Kleve und Preußen zugefallen. Sein Sohn, Kurfürst Georg Wilhelm, war durch eine chronisch entzündete Wunde am Oberschenkel zeitlebens auf eine Sänfte angewiesen und starb 1640, im Dreißigjährigen Krieg, an Wassersucht.

Von fast allen Hohenzollern ist bekannt, dass sie zu Nahrungsmittel- und Alkoholexzessen neigten. Friedrich der Große hatte bereits erkannt: „Das Podagra nimmt gerne seine Herberge bei mir, weil es weiß, dass ich ein Fürst bin, und weil es glaubt, ich werde es gut bewirten.“ An der Tafel des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm wurden an gewöhnlichen Tagen 20 Gänge und bei festlichen Anlässen bis zu 100 Gänge aufgetragen. Er litt an Gicht und Nierensteinen und verstarb 1688 an Wassersucht.

Sein Enkel, der Soldatenkönig, wog bereits mit 50 Jahren 150 kg bei einer geschätzten Größe von 1,65 Metern. Er liebte ein reichhaltiges Mittagessen mit derber Hausmannskost und setzte abends die Völlerei und Trinkerei beim berühmten Tabakkolleg fort. Bereits fünf Jahre vor seinem Tod begann er an Wassersucht zu leiden, zuvor schon an Gicht und „Blutwallungen“, die man retrospektiv als Bluthochdruckkrisen interpretieren muss. Zuletzt konnte er sich nur noch im Rollstuhl bewegen und saß, wie Theodor Fontane schrieb, „seine Gicht ab“. Einen Monat vor seinem Tod ließ er noch einmal seine heiß geliebten langen Kerls im Potsdamer Schloss an seinem Krankenbett aufmarschieren, da er wegen seiner Gichtbeschwerden nicht aufstehen konnte.

Sein Sohn, Friedrich der Große, übertraf jedoch mit seinen Ess- und Trinkgewohnheiten alle. So berichtete etwa August Wilhelm von Schwicheldt: „Gemeiniglich trinkt er jeden Mittage eine bouteille Champagne-Wein aus, zuweilen, jedoch selten, kommen noch einige Gläser Bourgogne oder Tokaier hinzu.“ Im Rheinwein sah der alte Fritz übrigens die Ursache der Gicht und mied ihn deshalb. Der Theologe Anton Friedrich Büsching bemerkte: „. . .im Essen war er gar nicht Herr und Meister über sich selbst, sondern folgte seinem Appetit.“ Friedrich der Große sagte von sich selbst: „Ich bin wie die schwangeren Weiber, die unordentliche Lüste haben.“

Mit 29 Jahren erlitt er seinen ersten Gichtanfall, mit 36 Jahren einen leichten Schlaganfall mit vorübergehender rechtsseitiger Lähmung. Typische Symptome für einen Bluthochdruck – Blutandrang, Erstickungsanfälle, Schlaflosigkeit, unerträgliches Herzklopfen – schildert Friedrich der Große 1738 in einem Brief an seine Lieblingsschwester Wilhelmine. Sein Privatsekretär, Henri de Catt, berichtete 1758, dem König steige, „sobald er eine gute oder schlechte Nachricht erhielte, das Blut zu Kopfe“, und er pflege bei Erregung „mit feuerrotem Gesicht“ zu reagieren. Im Siebenjährigen Krieg wurde er zeitweise von seinen Soldaten zu Generalstabssitzungen getragen und leitete Besprechungen vom Feldbett aus, wenn ihn die Gicht wieder einmal ereilt hatte.

Während der berühmten Gerichtsaffäre um den Müller Arnold im Jahre 1779 wurde er nachweislich von heftigsten Gichtanfällen geplagt, was seine überzogenen Reaktionen (Inhaftierung der Richter) erklären hilft. Der Zeitgenosse und spätere Jakobiner Mirabeau resümierte: „Er war in seiner Unmäßigkeit unkorrigierbar.“

Der große Friedrich starb mit 74 Jahren an der Wassersucht, in einem Sessel sitzend, weil er seit Wochen im Liegen nicht mehr atmen konnte. Dazu sein Leibarzt Zimmermann: „Der König hatte die Brustwassersucht, die Bauchwassersucht und eine erhebliche Ergießung von Wasser in seinen Schenkeln und Beinen.“ Post mortem wurden, um der schnellen Verwesung zuvorzukommen, aus dem Leichnam mittels Trokaren mehrere Liter Flüssigkeit abgelassen.

Der „dicke Willem“ musste das Cellospielen aufgeben

Sein Neffe und Nachfolger, König Friedrich Wilhelm II., wurde im Volksmund nur der „dicke Willem“ genannt und musste, obwohl er ein höchst talentierter, gefragter und engagierter Cellist war, wegen seines zunehmenden Leibesumfanges das Cellospielen aufgeben. In den letzten drei Lebensjahren war er schwer herzleidend und konnte sich ebenfalls nur noch im Rollstuhl bewegen. Er starb 1797 mit 53 Jahren qualvoll an Wassersucht.

Dessen Sohn und Nachfolger, König Friedrich Wilhelm III. (der Ehemann der berühmten Königin Luise) konnte 1840 nach einem Schlaganfall die Grundsteinlegung des Reiterdenkmals Friedrichs des Großen nur im Sessel sitzend vom Fenster aus verfolgen und verstarb einige Tage später. Sein Sohn und Nachfolger, der Romantiker auf dem Thron und Erfinder der Pickelhaube, König Friedrich Wilhelm IV., war – wie viele andere Hohenzollern auch – sein ganzes Leben lang sehr dick. Schon als Kind wurde er „der Butt“ genannt. Er erlitt 1856 den ersten von mehreren Schlaganfällen, die zu Sprachstörungen und Gedächtnisverlusten führten. Deshalb musste für ihn in den letzten Lebensjahren sein Bruder Wilhelm I., sein Nachfolger und der spätere deutsche Kaiser, die Regentschaft übernehmen.

In der psychosomatischen Gichtforschung stellte man sich einmal die Frage, ob bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zur Gicht prädisponieren. Es gibt Theorien, dass diese Erkrankung vor allem Führungspersönlichkeiten treffe, die ein eher geringes Verantwortungsbewusstsein für andere hätten. Bereits im 18. Jahrhundert schrieb William Cullen, der Gründer der medizinischen Schule in Glasgow, Schottland, über die Gicht, dass „Weise eher betroffen seien als die Dummen, Robuste und Wohlgenährte mit großem Kopf und breiter Brust eher als die Schwächeren“. Bei psychoanalytischen Tests an der Ludwig-Maximilians-Universität München, durchgeführt an Gichtpatienten, zeigten sich folgende Charakteristika:

  • starke Selbstbezogenheit mit dem Bedürfnis, bewundert zu werden
  • Genießertum
  • Geltungsstreben, Leistungsorientiertheit
  • l tente Minderwertigkeitsgefühle.

Allen Hohenzollern gemeinsam war eine harte Erziehung; früh entzog man sie dem Elterneinfluss und übergab sie der Obhut adliger Privatlehrer. So erklären sich mögliche emotionale Defizite aus der Kindheit heraus, die beim Erwachsenen zu Problemen bei der individuellen Konfliktverarbeitung führen und durch übersteigerte Nahrungsaufnahme kompensiert werden.

Eine gewisse Leistungsbereitschaft, ja sogar Grundaggressivität ist bei den Hohenzollern nicht zu leugnen. So wird über den bereits angesprochenen Albrecht Achill berichtet: „Er war eine Kraftnatur, strotzend von Lebenslust und Tatendrang, immer voran im Sturm und Streit, am ganzen Körper mit Narben bedeckt.“ Über den großen Kurfürsten hieß es, er sei ein „Gewitterkopf“, sein Arbeitseifer war berühmt, seine rücksichtslose diplomatische Schaukelpolitik und seine politische Raffinesse waren in ganz Europa berüchtigt. Über den Soldatenkönig ist genügend bekannt. Er prügelte sich schon als Kind sehr gerne mit seinem Cousin, dem späteren König von England. Später bezeichnete man ihn auch als „roi sergeant“ (König Feldwebel). Noch in fortgeschrittenem Alter schlug er nach dem Zufallsprinzip auf harmlose Passanten ein. Friedrich der Große ist auch durch seine rücksichtslose Kriegsführung, die Europa veränderte, in Erinnerung geblieben. Ohne jede Vorankündigung überfiel er in den Schlesischen Kriegen seine Nachbarn. Im Kampf schonte er weder sich noch seine Pferde und Soldaten. Mehrfach retteten ihm auf dem Schlachtfeld Zufälle das Leben, wie zum Beispiel die berühmte Tabakdose, die in der Schlacht von Kunersdorf 1759 eine Kugel knapp vor seinem Herzen abfing. Sein Nachfolger, Friedrich Wilhelm II., der „dicke Willem“, bleibt wiederum der Nachwelt vor allem durch seine ständigen Frauengeschichten in Erinnerung. Bei allen Hohenzollern scheint also ein gemeinsames Persönlichkeitsmerkmal das ausgeprägte Erfolgs- oder Machtstreben zu sein, fast schon eine Art Brutalität sich selbst oder anderen gegenüber.

Therapie mit Rhabarber und Meereszwiebeln

Zu Zeiten der Hohenzollern gab es keine rational begründbare Therapie von Gicht, Bluthochdruck, Wassersucht oder Schlaganfall. Der Leibarzt Friedrichs des Großen, ein Schweizer namens Dr. Ritter von Zimmermann, wurde von manchen seiner Kollegen spöttisch auch als „Ritter Löwenzahn“ bezeichnet, da er seine Patienten mit ebensolchen Extrakten traktierte. Zusätzlich wurden Rhabarber und Meereszwiebeln verordnet. Was außerdem getan wurde, darüber geben die unlängst veröffentlichten und im Internet einsehbaren „Schatull-Rechnungen“ aus Sanssouci Auskunft. Stets wiederkehrende Eintragungen wegen Aderlassens und des Erwerbs zahlloser Klistierspritzen charakterisieren den Stand der damaligen Medizin. Was Friedrich der Große von den einstigen Ärzten hielt, zeigen folgende Bemerkungen in Briefen an seinen Kammerdiener Fredersdorf, wie immer in schauderhaftem Deutsch:

„Du hast gros recht, das Du die Docters die Wahrheit sagst, sie seindt große Idioten.“ Oder: „Die Ärzte haben mich beinahe durch ihre Schwitzkuren ins Jenseits befördert.“ Erst in höherem Alter wurde er einsichtiger: „Von der Gicht, die mich so belästigt, bin ich durch Enthaltsamkeit und Diät befreit.“ Bekanntlich hat er sich aber eher selten daran gehalten.

Dr. med. Jochen Kuhl

Facharzt für Innere Medizin – Kardiologie

E-Mail: doccool@t-online.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit4412

Genetisch bedingte Störung

Ursache der Erkrankung ist in 98 Prozent der Fälle eine genetisch bedingte Ausscheidungsstörung der Nieren für Harnsäure. Harnsäure entsteht beim Menschen normalerweise als Abbauprodukt der Purine, den Bausteinen der DNA im Zellkern. Deshalb führen häufig Nahrungsmittelexzesse infolge des erhöhten Harnsäureaufkommens, vor allem bei Fleischkonsum, zu Gichtanfällen. Gesteigerte Alkoholaufnahme bewirkt an der Niere eine Verzögerung der Harnsäureausscheidung, so dass der Harnsäurespiegel im Blut weiter steigt. Die im Blut gelöste Harnsäure fällt bei Übersättigung aufgrund der der verminderten Umgebungstemperaturen und der verminderten Blutströmungsgeschwindigkeit in den peripheren Gelenken aus. Harnsäurekristalle lagern sich ab und bewirken eine lokale Entzündungsreaktion. Die Folge ständiger Gelenkentzündungen ist die allmähliche Zerstörung der Gelenkflächen. Bei fortgeschrittener Gicht können Ablagerungen in Sehnen und Schleimbeuteln, sogenannte Gichtknoten, sowie in den Ohrmuscheln („Gichtperlen“) auftreten.

Im weiteren Verlauf können die Nieren geschädigt werden, denn die Gicht ist eine häufige Ursache von Nierensteinen. Bei massiven Harnsäureablagerungen in der Niere ist sogar eine Niereninsuffizienz, das heißt eine schwere Nierenfunktionsstörung mit Wassereinlagerungen im ganzen Körper möglich (die sogenannte Wassersucht).

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1.
Bisky, Jens: Unser König, Rowohlt Berlin, 2011.
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Clark, Christopher: Preußen, Aufstieg und Niedergang, Pantheon-Verlag, 2008.
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Klußmann, Rudolf: Gicht-Gier-Größe-Macht, Psychosozial-Verlag Gießen, 1998.
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Wolff, Günther: Friedrich der Große, Krankheiten und Tod, Waldkirch Verlag Mannheim, 2000.
11.
Damals, Das Magazin für Geschichte: Friedrich der Große, Heft 01/2012.
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GeoEpoche, Das Magazin für Geschichte: Preußen 1701–1871, Heft 10/2006.
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Spiegel – Geschichte: Die Hohenzollern, Heft 02/2011.
1.Bisky, Jens: Unser König, Rowohlt Berlin, 2011.
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10.Wolff, Günther: Friedrich der Große, Krankheiten und Tod, Waldkirch Verlag Mannheim, 2000.
11.Damals, Das Magazin für Geschichte: Friedrich der Große, Heft 01/2012.
12.GeoEpoche, Das Magazin für Geschichte: Preußen 1701–1871, Heft 10/2006.
13.Spiegel – Geschichte: Die Hohenzollern, Heft 02/2011.

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