ArchivDeutsches Ärzteblatt46/2012Gerhart Hauptmann (1862–1946): Von der Sozialkritik zur Verklärung der Krankheit

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Gerhart Hauptmann (1862–1946): Von der Sozialkritik zur Verklärung der Krankheit

Dtsch Arztebl 2012; 109(46): A-2302 / B-1871 / C-1835

Brath, Klaus

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Foto: dpa
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Befreundete Ärzte, Patienten sowie eigene Erfahrungen von Scheitern und Krankheit sensibilisierten Gerhart Hauptmann für menschliches Leid. Am 15. November jährt sich der Geburtstag des „Dichters des Mitleids“ und Nobelpreisträgers von 1912 zum 150. Mal.

Nach Erfolgen, nach dem Literaturnobelpreis gar sah es zunächst überhaupt nicht aus. Im Gegenteil: Die Schule erlebte Hauptmann (18621946) als Qual, eine Landwirtschaftsaubildung, die Vorbereitung aufs Einjährigenexamen, eine Ausbildung zum Bildhauer und ein Geschichtsstudium wurden allesamt abgebrochen (1).

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Auch gesundheitlich ging es ihm schlecht. „Strahlend von unverwüstlicher Gesundheit und Lebenskraft“ (2) – so beschrieb Carl Zuckmayer den Dichterkollegen zwar in dessen späteren Jahren, aber in der ersten Lebenshälfte gab Hauptmanns Gesundheitszustand oft Anlass zu großer Sorge: Eine schwere Hirnhautentzündung erlitt er im Alter von wenigen Monaten. 1884 in Rom haben seine Braut und der Arzt nach einem Unterleibstyphus „eigentlich bereits Abschied“ (3) von ihm genommen. Und selbst als er 1885 in Dresden heiratete, fiel seine schlechte körperliche Konstitution auf. Als Hauptmann, der damals ohne abgeschlossene Ausbildung, Beruf und Einkommen war, seine Braut aufs Standesamt führte, hörte er einen Zufallspassanten sagen: „Der Kerl krepiert ja in den ersten acht Tagen!“ (4) Kurze Zeit später trat Bluthusten auf; Hauptmann wurde bei der militärischen Musterung für dienstuntauglich befunden. „Jeden Augenblick konnte es, fürchtete ich, mit mir zu Ende sein“ (5) – so drastisch beschrieb er im autobiografischen „Abenteuer meiner Jugend“ das „Gespenst des Bluthustens“. Es erwies sich als rezidivierendes Symptom einer Lungentuberkulose. Erst nach 1906 stabilisierte sich der Gesundheitszustand nachhaltig (6).

Der vermeintliche Versager ging aber seinen Weg. Hauptmann wurde der wichtigste Repräsentant des naturalistischen Dramas in Deutschland. „Er hat diese Richtung geschaffen und geprägt“, urteilt Marcel Reich-Ranicki (7). Statt erhabener klassischer Themen brachte Hauptmann die Not der Alltagswirklichkeit auf die Bühne. Statt einzelner Helden Massenelend. Und statt literarischer Kunstgeschöpfe ließ Hauptmann das Leben selbst zu Wort kommen: Arbeiter, Arme, Schwache und Kranke sprachen, wie sie im Alltag wirklich sprachen – wenn sie nicht in ihrem Leid sogar verstummten.

Den Nobelpreis erhielt Hauptmann für die dramatische Dichtung, aber sein Werk war weit vielgestaltiger und vielschichtiger. Konstant blieben dagegen sein Patriotismus sowie die politische Naivität und Unentschiedenheit. Aufgewachsen und tief verwurzelt im heimatlichen Schlesien, Sommer und Winter auch oft auf Hiddensee und in Rapallo verbringend, entfaltete sich Hauptmanns Leben und Schreiben in unterschiedlichsten Epochen: Im wilhelminischen Kaiserreich beginnt er als sozialkritischer Revoluzzer, 1914 begeistert er sich für den Ersten Weltkrieg, in der Weimarer Republik lässt er sich als Nachfolger Goethes und moralische Instanz feiern, doch nach 1933 arrangiert sich der „lebende Klassiker“ mit den Nazis. Ein wenig bedeutender Mensch, aber ein großer Dramatiker – so lautet denn der allgemeine Tenor inzwischen.

Und doch lohnt heute noch ein differenzierterer Blick, zumal auch der späte Hauptmann nicht nur Selbststilisierung, sondern auch Zweifel kannte: „Mein Leben ist ein Meer von Widersprüchen“, notierte er 1940 im Tagebuch (8). Und schließlich werden seine Stücke wie „Der Biberpelz“, „Die Ratten“ oder „Die Weber“ immer noch gespielt – nicht mehr allzu häufig, aber doch regelmäßig. Die Voraussetzungen, sich Hauptmanns Person und Œuvre zu nähern, sind günstig: Zum einen liegt eine aktuelle umfassende Biografie vor (1), zum anderen zeigen eine soeben erschienene medizinhistorische Arbeit (9) sowie mehrere Dissertationen vielfältige Bezüge zur Medizin auf (10).

Hauptmann wuchs in einer Zeit auf, in der die naturwissenschaftliche Medizin einen fieberhaften Aufschwung erlebte. Spekulative Denkansätze verlieren an Boden, stattdessen trat eine auf Beobachtung und Experiment gründende Medizin ihren Siegeszug an. Es herrsche Fortschrittsoptimismus ohnegleichen. Als Hauptmann das erste Mal den sozialdemokratischen Parteivorsitzenden August Bebel besuchte, meinte dieser, „dass später nur noch die Menschen an Altersschwäche sterben würden“ (11).

Fotografie des 17-jährigen Gerhart Hauptmann. Bei der Musterung wird er für dienstuntauglich befunden. Foto: picture alliance
Fotografie des 17-jährigen Gerhart Hauptmann. Bei der Musterung wird er für dienstuntauglich befunden. Foto: picture alliance

Hauptmann nahm schon früh Einblick in zeitgenössische Fragen der Human- und Naturwissenschaften. Als 17-Jähriger lernte er mit Ludwig Büchners „Kraft und Stoff“ ein Grundlagenwerk des Materialismus kennen. Während Studienaufenthalten in Jena und Berlin besuchte er Vorlesungen bei Koryphäen wie Ernst Heckel und Emil du Bois-Reymond. Vor allem jedoch gewann er bleibende Lernerfahrungen durch persönliche Kontakte. „Meine nächsten Freunde, unter denen ich aufgewachsen bin, waren Mediziner“, erinnerte sich Hauptmann noch im Alter an intensive Kontakte mit angehenden oder bereits praktizierenden Ärzten (12).

So befreundete er sich in Erkner mit dem benachbarten Georg Ashelm. Dieser litt wie Hauptmann an Bluthusten und sollte tatsächlich schon in jungen Jahren seinem Lungenleiden erliegen. Auch der junge Bakteriologe Dietrich von Sehlen, den Hauptmann in Rom kennenlernte, starb früh. Hauptmann bezeichnete ihn später als Vorbild für den Protagonisten seines Romans „Atlantis.“ Zu zweien seiner ältesten und engsten Freunde erhielt Hauptmann Zugang durch seinen älteren Bruder Carl – zu Ferdinand Simon und Alfred Ploetz.

Simon, der künftige Bakteriologe und Schwiegersohn August Bebels, gab Hauptmann den entscheidenden Impuls zur Entdeckung seines großen Vorbilds Henrik Ibsen: „Bin in einer Begeisterung, dass ich Sonne, Mond und Sterne zu Pulver reiben könnte“ (13), schrieb Simon dem Freund 1885 nach der Lektüre von Ibsens „Nora“. Die erste Frucht von dessen neuem sozialethisch fundiertem Kunstverständnis ist das Drama „Vor Sonnenaufgang“. Die Premiere geriet zum heftigsten Theaterskandal der wilhelminischen Epoche – während des fünften Aktes schwang ein protestierender Arzt sogar seine Geburtszange über dem Kopf. Der Skandal um die ungeschönte Darstellung sozialen Elends auf der Bühne machte Hauptmann schlagartig berühmt. „Suff! Völlerei, Inzucht, und infolge davon – Degenerationen auf der ganzen Linie“ (14) – so prangerte in dem Stück der schnodderig-idealistische Dr. Schimmelpfennig die familiäre Situation der Dorfbevölkerung an – sein real existierendes Vorbild war Simon. Auch dieser starb tragisch früh: Simon zog sich bei Experimenten an einer mit Streptokokken infizierten Maus eine tödliche Sepsis zu. Erschüttert über den Tod schrieb Hauptmann einen Zwölfzeiler. Er endet mit den Worten: „Ein treues Herz, eine treue Hand/ein Leben tätig und unbekannt“ (15).

Auch Ploetz, der Mitbegründer der Eugenik in Deutschland, wurde im „Sonnenaufgang“ porträtiert – als dogmatischer Sozialreformer und Antialkoholiker Alfred Loth. Überhaupt hinterließ kein anderer – vielleicht mit Ausnahme von Hauptmanns kurzzeitiger Geliebter Ida Orloff – so vielfältige Spuren in dessen Werk (16). Hauptmann vermittelte dem Freund den Verlagsvertrag für sein erstes Buch „Grundlinien einer Rassenhygiene“ (1895), mit dem dieser den Begriff einführte. Obwohl Hauptmann wie Ploetz von der Vererblichkeit physischer und psychischer Krankheiten ausgehen, stand er dessen materialistischem und eugenischem Denken kritisch gegenüber. Er führte den Disput vor allem in Notiz- und Tagebüchern. Noch 1941, als sich Hauptmann in der hermetischen Erzählung „Märchen“ kritisch mit der NS-„Euthanasie“ auseinandersetzte, tauchte der Name des im Vorjahr verstorbenen Freundes in den Entwurfsnotizen auf: „Da haben wir es, sagte Ploet[z] a[uf] d[as] Crematorium deutend“ (17).

Auch Ploetz’ Doktorvater Auguste Forel prägte Hauptmann (18). Forel war Vorkämpfer der Abstinenzbewegung und der Eugenik. In seinem Bannkreis verzichtete der Gastwirtssohn Hauptmann zeitweise ganz auf Alkohol und propagierte Abstinenz (19). Später, als Gewohnheitstrinker, rechtfertigte er seinen beträchtlichen Konsum als Voraussetzung seiner dichterischen Kreativität; Forels Engagement pathologisierte er dagegen als „fixe Idee.“ (20). Dennoch beeinflusste Forel den jungen Dichter grundlegend: Als Leiter der Züricher Irrenanstalt Burghölzli vermittelte er Hauptmann, der mit „Bahnwärter Thiel“ bereits 1887 eine überzeugende psychologische Krankengeschichte geschrieben hat, „ein unverzichtbares Kapital von Wissen um die menschliche Psyche“ (21). In Forels Kolleg und Klinik erlebte Hauptmann Paranoiakranke, Tobsüchtige, Zustände tiefster Geistesverwirrung, aber auch „wahre Wunder“ in Suggestion und Hypnose. Aus diesem Reichtum an Eindrücken zehrte er ein Leben lang als Dichter.

Nach 1933 arrangiert sich der „lebende Klassiker“ mit den Nazis. Hier arbeitet Arno Breker 1942 an einer Büste des Schriftstellers. Foto: Scherl Süddeutsche Zeitung Photo
Nach 1933 arrangiert sich der „lebende Klassiker“ mit den Nazis. Hier arbeitet Arno Breker 1942 an einer Büste des Schriftstellers. Foto: Scherl Süddeutsche Zeitung Photo

Doch so sehr Hauptmann für diese Einblicke in die zeitgenössische Psychopathologie zeitlebens dankbar war, so vermischten sie sich später, nach Besuchen weiterer psychiatrischer Einrichtungen, mit scharfen Vorwürfen gegen die damalige Psychiatrie: „Die geistige Therapie in den Irrenhäusern von heut und auch die sonstige geistige Pflege von Kranken ist gleich null.“ (22) Auch Sigmund Freuds Psychoanalyse beurteilte Hauptmann, der bereits sechs Jahre vor Freuds epochaler „Traumdeutung“ die Traumdichtung „Hanneles Himmelfahrt“ veröffentlicht hatte, heftig ablehnend oder zumindest zwiespältig – ein Urteil, das ihm posthum von psychoanalytischer Seite den Vorwurf massiver Oberflächlichkeit (23) und von germanistischer Seite den Verdacht des Größenwahns (24) einbrachte.

Hauptmann hat immer wieder auch aus der eigenen Lebenserfahrung geschöpft. Als ein mit eigenem Scheitern und Krankheitserleben bestens vertrauter Mensch kannte der „Homo patiens“ Leid nur allzu gut. Und er lernte es auch als genauer Menschenbeobachter kennen. „Irgendwie trug dieser Dichtermensch die Bluthistorie der Menschheit, inbesonders auch der deutschen, in sich – gequälter, leibhaftig leidender als irgendein anderer“, sagte Thomas Mann über seinen Zeitgenossen (25). Wie ein Leitmotiv zieht sich denn auch das Leid als allgemeinmenschliches Schicksal durch Hauptmanns Dramen, Erzählungen und Lyrik.

Dabei fungierten nicht selten kranke und sterbende Personen aus Hauptmanns engstem Umkreis als Stoffquelle seiner Dichtung. So diente der im Coma diabeticum gestorbene Malerfreund Hugo Ernst Schmidt als Vorbild der zuckerkranken Hauptfigur im Drama „Gabriel Schilling“. Zahlreich und vielfältig sind auch die übrigen kranken Figuren im Œuvre. Das Krankheitsspektrum reicht vom alkoholkranken Professor Crampton bis zum wahnhaften Emanuel Quint, von den vielen Lungenkranken bis hin zu den vielen Suizidenten – in nicht weniger als 19 Dramen des Autors spielt das Motiv des Suizids eine zentrale Rolle (26).

Doch Hauptmann konzipierte seine Werke nicht als Krankengeschichten. Er war kein Arzt und kein Therapeut, sondern Dichter. Er gestaltete Krankheit, gab ihr einen Sinn. Und er entwickelte sein Motiv und Thema, veränderte die Perspektive auf die Krankheit. Während Hauptmann diese in frühen Texten „naturalistisch“ fokussierte – mit sozialkritischem Blick auf Milieu und Vererbung, Sittenverfall und reale Psychopathologie –, relativierte und verklärte er (vor allem psychische) Krankheit, den „heil’ge[n] Wahnsinn“ (27), im Spätwerk immer mehr. Literarisch stellte Hauptmann die medizinische Fachunterscheidung von krank und gesund infrage (28), veränderte die Grenzen zwischen Realem und Irrealem und wertete Ausnahmezustände zunehmend als Form der Bewusstseinserweiterung auf (29).

Im Tagebuch wurde Hauptmann ganz deutlich: „[. . .] ich bin nie tiefer religiös als beim schäumenden Wein . . . Alles Zeitliche stirbt ab, alles Ewige tritt hervor“ (30), notierte der ehemalige Abstinenzler 1899. 1938 schrieb er: „Krankheit ist Schönheit“ (31). Und 1942: „Ein Mensch ohne irgendeinen kleinen Wahnsinn lebt nicht und hat nichts Göttliches“ (32).

Dr. phil. Klaus Brath

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit4612

Das Soziale Elend auf die Bühne gebracht

Der Dramatiker und Schriftsteller Gerhart Hauptmann, geboren am 15. November 1862 in Obersalzbrunn in Schlesien, gestorben am 6. Juni 1946 in Agnetendorf/Agnieszków in Schlesien, gilt als der bedeutendste deutsche Vertreter des Naturalismus. 1912 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.

Weltruhm erlangte Hauptmann mit dem Drama „Die Weber“ (1891/92) – gleichzeitig Höhepunkt seiner naturalistischen Schaffensphase. Die zeithistorische Grundlage für „Die Weber“ waren die schlesischen Weberaufstände von 1844. Die preußische Zensur verbot zunächst die Inszenierung durch die „Freie Bühne“, weil sie das Stück als einen Aufruf zum Klassenkampf ansah. Nach der Uraufführung am 2. Oktober 1893 kündigte Kaiser Wilhelm II. seine Loge im Deutschen Theater. Weitere bekannte Sozialdramen Hauptmanns sind „Der Biberpelz“ (1893), „Die Ratten“ (1911) oder „Vor Sonnenuntergang“ (1932).

Insbesondere nach 1918 wurde er als einer der repräsentativen Autoren Deutschlands angesehen; er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, Straßen und Schulen wurden nach ihm benannt. Die Nationalsozialisten vereinnahmten Hauptmann als einen Dichter der Deutschen, beäugten jedoch argwöhnisch dessen literarisches Schaffen. TG

1.
Sprengel P: Gerhart Hauptmann Bürgerlichkeit und großer Traum Eine Biographie. München: C. H. Beck 2012.
2.
Zuckmayer C: Ein voller Erdentag. Frankfurt 1962.
3.
Hauptmann G: Sämtliche Werke. Centenar-Ausgabe 1962–1974 (CA) VII; 1035.
4.
CA VII; 1020.
5.
CA VII; 1029.
6.
Huth-Alt M: Die Bedeutung von Krankheit und Heilkunde im Leben und Werk Gerhart Hauptmanns. Freiburg: Zahnmedizinische Dissertation 1988.
7.
Reich-Ranicki M: Er dankte mit dem Hitler-Gruß. www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/fragen-sie-reich-ranicki/fragen-sie-reich-ranicki-er-dankte-mit-dem-hitler-gruss-1549646.html (last accessed on October 29, 2012).
8.
Bernhardt R: Gerhart Hauptmann. Eine Biografie. Ottersberg: Atelier im Bauernhaus: 2007; 182.
9.
Dieckhöfer K: Dichtung und Medizin. Zur Persönlichkeitsstruktur, körperlichen Verfasstheit in seinem dichterischen Schaffen und zur medizinischen Profession der Arztfiguren in den Werken Gerhart Hauptmanns. Kappelrodeck: Deutscher Wissenschaftsverlag 2012.
10.
Huth-Alt M: s. o./Meier C E: Das Motiv des Selbstmords im Werk Gerhart Hauptmanns. Würzburg: Ergon 2005/Tempel B: Alkohol und Eugenik: ein Versuch über Gerhart Hauptmanns künstlerisches Selbstverständnis. Dresden: Thelem 2010.
11.
Herrmann U: Ferdinand Simon (1862–1912) – Freund seit der Jugendzeit. In: Hildebrandt, Klaus; Kuczynski KA (Hrsg.): Gerhart Hauptmanns Freundeskreis. Internationale Studien. Wloclawek: Wydawnictwo Pan´stwowej Wyz.szej Szkoły Zawodowej 2006; 40.
12.
Huth-Alt M; 40 ff.
13.
Sprengel P; 111.
14.
CA I: Vor Sonnenaufgang; 88.
15.
Herrmann; 46.
16.
Tempel B: Jugendfreundschaft und lebenslange Auseinandersetzung; Gerhart Hauptmann und Alfred Ploetz (1860–1940). In: Hildebrandt, Klaus; Kuczynski KA (Hrsg.): Gerhart Hauptmanns Freundeskreis. Internationale Studien. Wloclawek: Wydawnictwo Pan´stwowej Wyz.szej Szkoły Zawodowej 2006; 13–31.
17.
Tempel B: Vom Naturalismus zum Nationalsozialismus? Gerhart Hauptmanns Auseinandersetzung mit Eugenik und NS-Euthanasie. www.tempelb.de/wp-content/uploads/2011/05/maerchen.pdf; 6 (last accessed on October 29, 2012).
18.
Dieckhöfer K: Gerhart Hauptmann und die zeitgenössische Psychiatrie im Spiegel seiner Werke. Gesnerus 1989; 46: 81–92/ Debriacher G: „Schaum stand vor seinem Munde . . .“ – Gesichter des Wahnsinns bei Gerhart Hauptmann. Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde 2009; 15: 497–513.
19.
Tempel B: Alkohol und Eugenik: ein Versuch über Gerhart Hauptmanns künstlerisches Selbstverständnis. Dresden: Thelem 2010; 102.
20.
Meier, C E; 526 f.
21.
CA VII; 1057.
22.
CA XI; 545 f.
23.
Cremerius J: Gerhart Hauptmann und die Psychoanalyse. In: Freud und die Dichter. Freiburg: Kore 1995; 61–73.
24.
Guthke KS: Hauptmann und Freud. Eine Arabeske über die Logik des Kuriosen. Neue Deutsche Hefte 1979; 26: 21–44.
25.
Mann T: Gerhart Hauptmann (1952). In: Mann T: Altes und Neues. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag 1965; 551.
26.
Meier CE; 368.
27.
CA IV: Promethidenlos; 427.
28.
CA VI; 1044.
29.
Meier CE; zum Beispiel 533, 574.
30.
Machatzke M (Hrsg.): Hauptmann G: Tagebücher 1897 bis 1905. Frankfurt: Propyläen 1987; 268.
31.
zitiert nach Meier, CE; 529.
32.
CA IX; 301.
1. Sprengel P: Gerhart Hauptmann Bürgerlichkeit und großer Traum Eine Biographie. München: C. H. Beck 2012.
2. Zuckmayer C: Ein voller Erdentag. Frankfurt 1962.
3. Hauptmann G: Sämtliche Werke. Centenar-Ausgabe 1962–1974 (CA) VII; 1035.
4. CA VII; 1020.
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8. Bernhardt R: Gerhart Hauptmann. Eine Biografie. Ottersberg: Atelier im Bauernhaus: 2007; 182.
9. Dieckhöfer K: Dichtung und Medizin. Zur Persönlichkeitsstruktur, körperlichen Verfasstheit in seinem dichterischen Schaffen und zur medizinischen Profession der Arztfiguren in den Werken Gerhart Hauptmanns. Kappelrodeck: Deutscher Wissenschaftsverlag 2012.
10. Huth-Alt M: s. o./Meier C E: Das Motiv des Selbstmords im Werk Gerhart Hauptmanns. Würzburg: Ergon 2005/Tempel B: Alkohol und Eugenik: ein Versuch über Gerhart Hauptmanns künstlerisches Selbstverständnis. Dresden: Thelem 2010.
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12. Huth-Alt M; 40 ff.
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14. CA I: Vor Sonnenaufgang; 88.
15. Herrmann; 46.
16. Tempel B: Jugendfreundschaft und lebenslange Auseinandersetzung; Gerhart Hauptmann und Alfred Ploetz (1860–1940). In: Hildebrandt, Klaus; Kuczynski KA (Hrsg.): Gerhart Hauptmanns Freundeskreis. Internationale Studien. Wloclawek: Wydawnictwo Pan´stwowej Wyz.szej Szkoły Zawodowej 2006; 13–31.
17. Tempel B: Vom Naturalismus zum Nationalsozialismus? Gerhart Hauptmanns Auseinandersetzung mit Eugenik und NS-Euthanasie. www.tempelb.de/wp-content/uploads/2011/05/maerchen.pdf; 6 (last accessed on October 29, 2012).
18. Dieckhöfer K: Gerhart Hauptmann und die zeitgenössische Psychiatrie im Spiegel seiner Werke. Gesnerus 1989; 46: 81–92/ Debriacher G: „Schaum stand vor seinem Munde . . .“ – Gesichter des Wahnsinns bei Gerhart Hauptmann. Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Geschichte der Nervenheilkunde 2009; 15: 497–513.
19. Tempel B: Alkohol und Eugenik: ein Versuch über Gerhart Hauptmanns künstlerisches Selbstverständnis. Dresden: Thelem 2010; 102.
20. Meier, C E; 526 f.
21. CA VII; 1057.
22. CA XI; 545 f.
23. Cremerius J: Gerhart Hauptmann und die Psychoanalyse. In: Freud und die Dichter. Freiburg: Kore 1995; 61–73.
24. Guthke KS: Hauptmann und Freud. Eine Arabeske über die Logik des Kuriosen. Neue Deutsche Hefte 1979; 26: 21–44.
25. Mann T: Gerhart Hauptmann (1952). In: Mann T: Altes und Neues. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag 1965; 551.
26. Meier CE; 368.
27. CA IV: Promethidenlos; 427.
28. CA VI; 1044.
29. Meier CE; zum Beispiel 533, 574.
30. Machatzke M (Hrsg.): Hauptmann G: Tagebücher 1897 bis 1905. Frankfurt: Propyläen 1987; 268.
31. zitiert nach Meier, CE; 529.
32. CA IX; 301.

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