ArchivDeutsches Ärzteblatt48/2012Innovative Versorgung: Datenbank für erfolgreiche Modelle

AKTUELL

Innovative Versorgung: Datenbank für erfolgreiche Modelle

Dtsch Arztebl 2012; 109(48): A-2390

Rieser, Sabine

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS
Gute Modelle auch für andere Regionen nutzbar zu machen – das ist die Idee, die hinter „InGe“ steckt.
Gute Modelle auch für andere Regionen nutzbar zu machen – das ist die Idee, die hinter „InGe“ steckt.

Das Institut für Allgemeinmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt/Main startet im Januar 2013 das Projekt „Innovative Gesundheitsmodelle“ (InGe). Ziel ist es, Informationen zu neuen Konzepten der gesundheitlichen Versorgung in einer Datenbank zu sammeln und damit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zusätzlich ist im Rahmen des Projekts ein Beratungsangebot geplant, um diejenigen zu unterstützen, die neue Ideen in ihrer Region umsetzen wollen.

„Deutschlandweit existieren zahlreiche innovative Versorgungsmodelle, die durch Zusammenschlüsse, Kooperationen und Vernetzungen verschiedener Akteure die Gesundheitsversorgung in ihrer Region sicherstellen“, sagt Dr. med. Antje Erler, die das Projekt betreut. „Diese Modelle sollen auch für andere Regionen nutzbar gemacht werden.“ Wichtig ist nach Erlers Meinung, dass gute Lösungen auf die Bedingungen anderswo angepasst werden und Stärken der Versorgung in einer Region für Neues genutzt werden.

Anzeige

Wer sein Projekt präsentieren oder sich über „InGe“ informieren möchte, wendet sich an: erler@all gemeinmedizin.uni-frankfurt.de. Rie

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema