ArchivDeutsches Ärzteblatt50/2012Ausländische Ärzte: Zwänge auf beiden Seiten
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. . . Der Artikel dokumentiert, dass das Land NRW trotz einer ausufernden bürokratischen Prozedur wissentlich Approbationen an Ärzte erteilt, die im klinischen Alltag nicht funktionieren können. Ferner erfahren wir, dass Arbeitgeber, die offene Stellen zuerst konsequent so unattraktiv gestalten, dass sich weder deutschsprachiges noch deutschkundiges Personal findet, dann bewusst Ärzte ohne ausreichende Deutschkenntnisse einstellen. Und als Belohnung dafür sollen sie nun öffentliche Zuschüsse in Form von vom Steuerzahler finanzierten Sprachkursen erhalten . . .

Stört es niemanden, dass es offensichtlich Häuser gibt, die nur dann Ärzte einstellen, wenn diese Ärzte die zur Unterschrift vorgelegten Arbeitsverträge nicht verstehen? Welchen Zwängen müssen beide Seiten ausgeliefert sein, um sich auf derartige Handlungen einlassen zu müssen?

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Priv.-Doz. Dr. med. Pawel Mroczkowski,
39104 Magdeburg

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