ArchivMedizin studieren1/2013Welches Laster wollen Sie 2013 beibehalten?

Studium: Die Frage

Welches Laster wollen Sie 2013 beibehalten?

Deutsches Ärzteblatt Studieren.de, 1/2013: 6

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Laura König, Medizinstudentin im 6. Semester, Berlin

Es gibt da ja einige Kleinigkeiten, die ich nicht loswerde. Wahrscheinlich ist das sogar besser, einfach weil das Leben durch sie schöner, spaßiger, geselliger ist. Ich denke da an einige Tafeln Schokolade und ein paar durchtanzte Nächte. Was ich mir aber auch 2013 wirklich nicht verkneifen kann und will, ist mein ausgeprägtes Redebedürfnis. Denn Schweigen ist eben nicht immer Gold, vor allem, wenn es um Diskussionen rund um die Verbesserung von Studium und Lehre geht. Da gibt es nämlich noch einiges zu tun.

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Michael Geßner, Medizinstudent im 9. Semester, Kiel

Das Kaffeetrinken. Zu viel Kaffee ist zwar ungesund und leert kontinuierlich meinen Geldbeutel, dennoch hat mir dieses Heißgetränk 2012 dabei geholfen, einige lange Arbeitsnächte zu überstehen. Da solche Nächte auch im Jahr 2013 auf mich warten, werde ich dieses Laster wohl noch einige Zeit beibehalten.

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Dr. med. Martin Nieswand, niedergelassener Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin, Winterberg

Mein Laster ist meine Unruhe. Meine Familie beklagt zwar manchmal, dass ich immer wieder losziehen muss, alles stehen und liegen lasse und tagelang zu verschiedenen Wettkämpfen fahre. Dann betreue ich Sportler bei Europa- und Weltmeisterschaften sowie bei Olympischen Spielen ärztlich. Aber diese Unruhe gebe ich keinesfalls auf! Die zusätzliche Arbeit als Teamarzt ist meine Form der Entspannung. Sie gibt mir Kraft für den normalen Alltag als Hausarzt.

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Prof. Dr. med. Christian Schmidt, Medizinischer Geschäftsführer
der Kliniken der Stadt Köln

Das Snowboardfahren im Tiefschnee – wann immer es auch möglich ist – werde ich mir wohl auch in diesem Jahr nicht abgewöhnen können.

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