ArchivMedizin studieren1/2013Neue Approbationsordnung: Mehr Geld im PJ

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Neue Approbationsordnung: Mehr Geld im PJ

Deutsches Ärzteblatt Studieren.de, 1/2013: 5

Richter-Kuhlmann, Eva

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Foto: Fotolia/Piumadaquila
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Der Bundesrat hat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2012 die Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte modifiziert. Bei der Berechnung der Höchstgrenze für die Ausbildungspauschalen im praktischen Jahr (PJ) werden nun auch die Kosten der Unterkunft und gegebenenfalls erhöhte Aufwendungen bei einem Auslandsaufenthalt einbezogen.
Der Höchstbetrag steigt somit pro Monat um 224 Euro auf 597 Euro.

Die Länderkammer kommt damit den Forderungen der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland sowie der Bundes­ärzte­kammer nach, die sich für eine angemessene Entschädigung ausgesprochen hatten. Die Studierenden hatten gefordert, den vollen Höchstsatz nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz als Obergrenze zu definieren, um PJler von einer weiteren Erwerbstätigkeit neben der Stationsarbeit zu entlasten. ER

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