ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2013E-Learning und Leitfaden: Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes

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E-Learning und Leitfaden: Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes

Dtsch Arztebl 2013; 110(8): A-327

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Mit einem aktualisierten E-Learning-Tool und einem Praxisleitfaden „Kommunikation und Werbung mit Medizinprodukten: Was ist erlaubt, was ist verboten?“ informiert der Bundesverband Medizintechnik über die jüngsten Änderungen des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) durch die 16. AMG-Novelle vom November 2012. Dabei wurden die HWG-Vorschriften für Medizinprodukte weiter liberalisiert.

So ist jetzt in der Publikumswerbung auch die objektive und nicht irreführende Werbung mit Aussagen von Patienten (Testimonial-Werbung) zulässig. Auch das Verbot der Verwendung von fremd- und fachsprachlichen Bezeichnungen in der Publikumswerbung ist für Medizinprodukte entfallen. Möglich sind für Medizinprodukte beispielsweise Krankengeschichten, Personen in Berufskleidung und bildliche Darstellungen von Krankheiten oder Vorher-Nachher-Vergleichen. Unzulässig ist nach wie vor „irreführende Werbung“, also falsche Angaben insbesondere über Produktwirkungen oder das Verschweigen oder Verharmlosen von Anwendungsrisiken.

Das Lernprogramm des BVMed kann unter www.bvmed.de/elearning-hwg kostenfrei aufgerufen werden. Der Praxisleitfaden ist unter www.bvmed.de/themen (Werbung für Medizinprodukte) verfügbar. EB

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