ArchivDeutsches Ärzteblatt8/2013Schach: Preisverdächtig

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Schach: Preisverdächtig

Dtsch Arztebl 2013; 110(8): A-323 / B-298 / C-298

Schlüter, Wilm

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Wenn es einen Nobelpreis für leicht verständliche Schachrätsel gäbe, hätten ihn diese Kolumnen schon mehr als einmal verdient.

Das Lesen der monatlichen Ideenfeuerwerke des geschätzten Großmeisters lässt fast alles möglich erscheinen und gehört zu den Dingen, bei denen sich prima entspannen lässt (auch wenn das hauchdünne DÄ-Papier nur bedingt badewannentauglich ist).

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Schach ist weder olympisch noch am Tisch des sogenannten Weltsicherheitsrates offiziell zugelassen und lässt sich wohl nur schwer doppelblind randomisieren, aber zum Beispiel Frieden im Nahen Osten mit Hilfe von Blitzschachturnieren – warum denn eigentlich nicht?

Tausend Dank für alle bisherigen und weiteren, auch für Laien unterhaltsame Bedienungsanleitungen von einem glücklichen Schachpiraten.

Dr. Wilm Schlüter, 45663 Recklinghausen

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