ArchivDeutsches Ärzteblatt10/2013Symposium der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft „Zusatznutzen von neuen Arzneimitteln – Konsequenzen aus dem AMNOG für die rationale Arzneimitteltherapie“

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Symposium der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft „Zusatznutzen von neuen Arzneimitteln – Konsequenzen aus dem AMNOG für die rationale Arzneimitteltherapie“

Dtsch Arztebl 2013; 110(10): A-472 / B-420 / C-420

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119. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V.

Montag, 8. April, 12.00–13.30 Uhr,
Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2,
65185 Wiesbaden (gegenüber Rhein-Main-Hallen)

Programm: Moderation: Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Berlin, Vorsitzender der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)

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Frühe Nutzenbewertung von Arzneimitteln nach AMNOG – Status quo: Prof. Dr. med. Bernd Mühlbauer, Bremen, Vorstandsmitglied der AkdÄ

Bewertung des Zusatznutzens aus Sicht des Onkologen:
Priv.-Doz. Dr. med. Sebastian Fetscher, Lübeck, Mitglied der AkdÄ

Bewertung des Zusatznutzens aus Sicht des Hepatologen:
Prof. Dr. med. Daniel Grandt, Saarbrücken, Vorstandsmitglied der AkdÄ

Resümee

Auskunft: Karoline Luzar, Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft, E-Mail: karoline.luzar@akdae.de, Telefon: 030 400456-500, Fax: 030 400456-555 

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