ArchivDeutsches Ärzteblatt11/2013Arbeitsplatz Krankenhaus: Was Ärzte zufriedener macht

THEMEN DER ZEIT

Arbeitsplatz Krankenhaus: Was Ärzte zufriedener macht

Dtsch Arztebl 2013; 110(11): A-494 / B-440 / C-440

Buxel, Holger

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Eine Studie der Fachhochschule Münster zeigt auf, wie Krankenhäuser sich als attraktive Arbeitgeber für Ärztinnen und Ärzte profilieren können.

Die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz und dessen subjektiv wahrgenommene Attraktivität bestimmen maßgeblich, wie motiviert Mitarbeiter ihre Arbeit verrichten. Sie sind zudem zentrale Erfolgsfaktoren, um gutes Personal erfolgreich gewinnen und an eine Organisation binden zu können. Auch im aktuell umkämpften Personalmarkt für den ärztlichen Dienst in den Kliniken gilt, dass diejenigen Krankenhäuser, die die attraktiveren Arbeitsbedingungen aufweisen und mehr Geschick bei der Ansprache und Einbindung von Ärztinnen und Ärzten entwickeln, im Wettbewerb um die verfügbaren Arbeitskräfte am Markt erfolgreicher abschneiden.

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Fotos: iStockphoto/picture alliance
Fotos: iStockphoto/picture alliance

Doch wie zufrieden sind die Ärzte in den deutschen Krankenhäusern mit ihrem Arbeitsplatz eigentlich? Und fast noch wichtiger: Welche konkreten Arbeitsplatzmerkmale sind es, die einen Arbeitsplatz im ärztlichen Dienst eines Krankenhauses aus Sicht der Ärzteschaft besonders attraktiv oder unattraktiv machen? Erst das Wissen darum ermöglicht es, gezielte Personalmanagementkonzepte für den Arbeitsplatz Krankenhaus zu entwickeln, mit denen sich erfolgreich gute Ärzte für den Arbeitsplatz Krankenhaus gewinnen, binden und motivieren lassen.

Mäßig zufrieden und latent wechselbereit

Vor diesem Hintergrund wurden im Winter 2011/2012 insgesamt 2 117 Ärzte in deutschen Krankenhäusern in einer Online-Befragung zum Thema Arbeitsplatzzufriedenheit und -attraktivität befragt. Im Folgenden sollen zentrale Ergebnisse der Studie skizziert werden.

Zunächst wurden die Ärzte nach ihrer Gesamt-Arbeitsplatzzufriedenheit, der wahrgenommenen Arbeitsplatzattraktivität und ihrer Arbeitgeberbindung befragt. Mit Blick auf die wahrgenommene Arbeitsplatz- attraktivität zeigt sich, dass aktuell circa 70 Prozent der befragten Ärzte ihren Arbeitsplatz grundsätzlich als attraktiv bewerten. Jedoch sind nur ungefähr 60 Prozent der Befragten mit ihren derzeitigen Arbeitsbedingungen zufrieden, mehr als jeder Dritte ist es hingegen nicht.

Auch die Arbeitgeberbindung erscheint vielfach verbesserungsfähig, wenn auch nicht katastrophal. Circa 67 Prozent der Befragten können sich mit ihrem Krankenhaus als Arbeitgeber identifizieren, und etwa 70 Prozent der Befragten würden ihren derzeitigen Arbeitgeber auch weiterempfehlen. Ursächlich dafür mag indes sein, dass nur circa 34 Prozent der Befragten die Arbeitsbedingungen für Ärzte in anderen Krankenhäusern besser als die eigenen beurteilen. 22 Prozent würden sich nicht noch einmal in ihrem derzeitigen Krankenhaus bewerben, hätten sie es noch einmal zu entscheiden. Die latente Wechselbereitschaft in der Ärzteschaft kann als relativ hoch angesehen werden: Knapp 40 Prozent der Befragten denken öfter daran, den Arbeitgeber zu wechseln oder zu verlassen, und fast 70 Prozent der Befragten haben sich in den letzten drei Monaten aktiv über offene Stellen informiert.

Foto: iStockphoto
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Neben der Gesamt-Arbeitsplatzzufriedenheit erfolgte auch eine detaillierte Durchleuchtung der Arbeitsplatzattraktivität entlang von zwölf Merkmalsbereichen, welche die zentralen Bewertungsmerkmale eines Arbeitsplatzes aus Sicht der Ärzteschaft repräsentieren. Die Merkmalsbereiche und die darin jeweils enthaltenen Merkmale wurden im Rahmen von Vorab-Workshops mit Geschäftsführern, Personalleitern und Ärzten aus Krankenhäusern sowie Spezialisten aus dem Personalberatungswesen erarbeitet.

Zu jedem der zwölf Merkmalsbereiche wurden jeweils spezifische Fragen sowie die Gesamtzufriedenheit mit dem Merkmalsbereich erfasst. Der Befragung lag eine Skala von eins (ganz und gar nicht zufrieden) bis sieben (voll und ganz zufrieden) zugrunde. Grafik 1 zeigt die Anteile der mit dem jeweiligen Merkmalsbereich unzufriedenen Befragten sowie die Mittelwerte der Bewertungen über alle Befragten. Im Detail zeigt sich ein nachdenklich stimmendes Bild:

Anteile unzufriedener Befragter
Anteile unzufriedener Befragter
Grafik 1
Anteile unzufriedener Befragter
  • Nur ein einziger von den zwölf Merkmalsbereichen erreicht im Durchschnitt eine positive Zufriedenheitsbewertung (Wert ≥5).
  • Weitere sechs Merkmalsbereiche wurden im Durchschnitt als weder zufrieden damit noch unzufrieden damit bewertet (5> Wert ≥4).
  • Bei fünf Merkmalsbereichen lag der Zufriedenheitswert im negativen Bereich (Wert <4).

Grundsätzlich zeigt sich weiterhin, dass mit steigender ärztlicher Hierarchieposition auch die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz steigt. So sind Chefärzte im Durchschnitt zufriedener mit ihrem Arbeitsplatz und haben eine höhere Verbundenheit mit dem Arbeitgeber als beispielsweise Oberärzte, welche wiederum ihren Arbeitsplatz im Durchschnitt positiver bewerten als Assistenzärzte. Auch bei der Bewertung der zwölf einzelnen Merkmalsbereiche hat die berufliche Position einen Einfluss auf die Zufriedenheit: Während Chefärzte bei keinem einzigen der zwölf Merkmalsbereiche im Durchschnitt eine Unzufriedenheit aufweisen, ist dies bei den Assistenzärzten in zwei Dritteln der zwölf Merkmalsbereiche der Fall (Grafik 2).

Zufriedenheit im Karriereverlauf
Zufriedenheit im Karriereverlauf
Grafik 2
Zufriedenheit im Karriereverlauf

Das Betriebsklima hat den größten Einfluss

Grundsätzlich lässt sich konstatieren, dass jene Arbeitsplatzmerkmale, bei denen Arbeitnehmer unzufrieden sind, meist auch Ansatzpunkte für eine Attraktivitätssteigerung des Arbeitsplatzes bieten. Aber auch Merkmale, bei denen die Zufriedenheit vergleichsweise höher ist als bei anderen Merkmalen, können sich für Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung anbieten. Zur Analyse des Einflusses einzelner Arbeitsplatzmerkmale und Merkmalsbereiche auf die Zufriedenheits- und Attraktivitätswahrnehmung wurde daher eine multivariate Treiberanalyse durchgeführt. Die Analyse zeigt, dass über alle Befragten hinweg das Betriebsklima den größten Einfluss auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu haben scheint, gefolgt von der Fort- und Weiterbildungssituation im Krankenhaus, den Vorgesetzen und ihrem Führungsstil und der faktischen Arbeitsbelastung. Andere Merkmale hingegen, wie beispielsweise die Zufriedenheit mit den Gesundheits- und Sozialleistungen, haben insgesamt einen geringen Einfluss auf die Gesamt-Arbeitsplatzzufriedenheit, obwohl auch hier Unzufriedenheit besteht. Eine weitere Verbesserung des Betriebsklimas verspricht entsprechend in der Regel einen höheren Zufriedenheitsschaffungseffekt als eine Anhebung der Gesundheits- und Sozialleistungen.

Die multivariate Treiberanalyse wurde anschließend auch noch einmal für die einzelnen Hierarchiegruppen getrennt durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass sich die Rangfolge einzelner Merkmalsbereiche, was die Bedeutung für die Gesamt-Arbeitsplatzzufriedenheit anbelangt, bei den Hierarchiegruppen leicht unterscheidet. Bei den Assistenzärzten sind die wichtigsten Merkmalsbereiche die Fort- und Weiterbildungssituation sowie die Arbeitszeitengestaltung, bei Chefärzten sind es hingegen das Betriebsklima und der Führungsstil ihrer Vorgesetzten in der Klinikleitung. Damit lassen sich auch unterschiedliche Handlungsschwerpunkte für eine Attraktivitätssteigerung zwischen den einzelnen Hierarchieebenen ableiten, die es bei der Entwicklung geeigneter Konzepte zur Steigerung der Arbeitsplatzzufriedenheit zu beachten gilt.

Lieber weniger Überstunden, auch wenn es bezahlte sind

Innerhalb der zwölf Merkmalsbereiche wurde jeder Merkmalsbereich noch einmal durch gezielte Fragen vertieft.

Beim Merkmalsbereich Arbeitszeitengestaltung, mit dem 43,5 Prozent der befragten Ärzte unzufrieden sind, wurden beispielsweise Fragen zum Überstundenanfall, deren Ausgleich und Vergütung, zur Einhaltung gesetzlicher Arbeitszeitenbestimmungen und zur Belastung durch Dienste gestellt. Hier zeigte sich zum Beispiel hinsichtlich der Arbeitszeitgestaltung, dass derzeit mehr als 70 Prozent der Befragten mehr als zehn Überstunden pro Monat machen, 30 Prozent machen auch mehr als 25 Überstunden pro Monat. Bei der Hälfte der Befragten werden weniger als 20 Prozent ihrer Überstunden durch Geld oder Freizeit ausgeglichen, aber knapp 30 Prozent der Befragten bekommen einen annähernd 100-prozentigen Ausgleich. Etwa 45 Prozent der Befragten geben an, dass in ihrem Arbeitsbereich die gesetzlichen und vertraglich vereinbarten Arbeitszeitregelungen nicht eingehalten werden. 70 Prozent der Befragten empfinden die Belastung durch Dienste als sehr hoch. Anschließend wurden diese Ergebnisse genommen und ihr relativer Einfluss auf die jeweilige Zufriedenheitsbewertung des Merkmalsbereichs betrachtet. So zeigt sich zum Beispiel, dass dort die Zufriedenheit mit der Arbeitszeitengestaltung tendenziell überdurchschnittlich hoch ist, wo die gesetzlichen Arbeitszeitenregelungen eingehalten werden, gefolgt von den Arbeitsverhältnissen, bei denen eine Mitsprache bei der Schichtplanung gut gewährleistet ist, gefolgt von einer geringen Belastung durch Wochenenddienste. Der finanzielle Ausgleich der Überstunden hat indes einen vergleichsweise geringen Einfluss auf die Zufriedenheit mit der Arbeitszeitengestaltung. Mit anderen Worten: Wesentlich wichtiger ist den Befragten ein geringerer „workload“ mit wenigen Überstunden, als dass Überstunden anfallen, auch wenn diese im Gegenzug bezahlt werden.

Beim Merkmalsbereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie zeigte sich, dass circa 42 Prozent der Studienteilnehmer mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unzufrieden sind. Dies liegt vor allem an der wahrgenommenen fehlenden Unterstützung durch den Arbeitgeber bei der Organisation der Kinderbetreuung während der Arbeitszeit (mehr als 50 Prozent), mangelnden Angeboten an flexiblen und bedarfsgerechten Teilzeitbeschäftigungsangeboten (mehr als 30 Prozent) und einer nicht vorausschauenden Planung der Arbeits- und Dienstzeiten (circa 30 Prozent). Überwiegend positive Bewertung herrscht bei der Berücksichtigung der eigenen Bedürfnisse bei der grundsätzlichen Dienstplangestaltung (mehr als 70 Prozent) und der Urlaubsplanung mit schulpflichtigen Kindern (mehr als 80 Prozent). 

Die meisten Ärzte sind mit den Verdienst zufrieden

Ein Drittel der Befragten ist mit der Fort- und Weiterbildung in ihrem Krankenhaus unzufrieden. Bei den in der Facharzt-Weiterbildung befindlichen Ärzten liegt der Anteil der Unzufriedenen sogar bei knapp 45 Prozent. Das liegt unter anderem daran, dass viele Arbeitgeber die Kosten für Fort- und Weiterbildungen nicht übernehmen, neue Kollegen häufig nicht gut eingearbeitet werden, nicht genügend Wert auf eine gute Weiterbildung der in der Facharztausbildung befindlichen Ärzte gelegt wird und viele Krankenhäuser ihre Ärzte bei der Teilnahme an Kongressen nicht ausreichend unterstützen. Ärzte in Weiterbildung beurteilen die Weiterbildung in ihrem Fachgebiet überwiegend als nicht gut strukturiert (55,4 Prozent). Dennoch schätzen knapp 60 Prozent die Rahmenbedingungen so ein, dass sie einen Abschluss der Weiterbildung innerhalb der dafür vorgesehenen Regelzeit ermöglichen. In 41,2 Prozent der Fälle setzt dies jedoch Überstunden voraus. Während die fachliche Qualität der Weiterbildung von mehr als der Hälfte der Befragten als gut bewertet wird, bemängeln 42 Prozent, dass der ihnen zugesicherte Anspruch auf qualifizierte Weiterbildung nicht im vollen Umfang erfüllt wird.

Knapp zwei Drittel der befragten Ärzte sind insgesamt mit dem Betriebsklima an ihrem Arbeitsplatz zufrieden. Knapp 27 Prozent sind es hingegen nicht. Die Mehrheit der Studienteilnehmer gibt an, dass Kollegen mit Migrationshintergrund genauso gut integriert werden wie Kollegen ohne Migrationshintergrund (81,1 Prozent). Eine „Kultur des gegenseitigen Helfens“ und eine funktionierende Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen erleben mehr als die Hälfte der befragten Ärzte. Hingegen sehen annähernd die Hälfte der Studienteilnehmer ihre Anliegen und Probleme nicht angemessen von der Geschäftsführung und Klinikleitung berücksichtigt.

Die überwiegende Zahl der Befragten ist insgesamt mit ihrem Verdienst zufrieden, nur 34,9 Prozent sind es nicht. Allerdings halten sich nur 42,8 Prozent der Ärzte – angesichts ihrer bisherigen Berufserfahrung – für gut entlohnt.

Auf Basis solcher Erkenntnisse wurden auch für andere Merkmalsbereiche diejenigen Merkmale identifiziert, die jeweils innerhalb des Bereiches die Zufriedenheit am meisten beeinflussen, was als Grundlage für die Entwicklung geeigneter Konzepte zur Zufriedenheitssteigerung herangezogen werden kann.

Insgesamt zeigt sich, dass die Arbeitsplatzzufriedenheit und Arbeitsplatzattraktivitätsbewertung in der Ärzteschaft in deutschen Krankenhäusern nicht katastrophal sind, aber durchaus einiges Verbesserungspotenzial im Detail aufzeigen.

Im Fokus: Klima, Führung, Belastung und Weiterbildung

Die Studienergebnisse, die hier nur in Teilen skizziert werden konnten, weisen insgesamt darauf hin, dass Krankenhäuser, die ihre Arbeitsplatzattraktivität gezielt steigern wollen, vor allem ihr Betriebsklima, ihre Fort- und Weiterbildungsangebote, ihre Vorgesetzen und deren Führungsstil sowie die Arbeitsbelastung insgesamt kritisch durchleuchten und hinterfragen sollten, ob und wie sie sich hier verbessern können. Je besser das Krankenhaus in diesen Punkten abschneidet, desto höher ist in der Regel auch die Arbeitsplatzzufriedenheit. Dabei gilt es allerdings zu berücksichtigen, dass sich die Zufriedenheitsbewertungen und das, was konkret die Arbeitsplatzzufriedenheit positiv und negativ beeinflusst, zwischen den einzelnen Hierarchieebenen des ärztlichen Dienstes leicht unterscheiden. Bei Assistenzärzten dominieren Weiterbildungs- und Arbeitszeitenfragen, bei Oberärzten hingegen eher Fragen der Entfaltungsmöglichkeiten im Berufsalltag und des Betriebsklimas. Details können dem Gesamtberichtsband zur Studie entnommen werden.

Werden die im Rahmen der Studie gewonnenen Erkenntnisse in ein systematisches und intelligentes Personalmanagement für den Arbeitsplatz Krankenhaus überführt, sind wahrscheinlich sehr positive Effekte auf die Motivation der Ärzte zu erwarten, verbunden auch mit deutlich verbesserten Chancen bei der Personalsicherung im Wettbewerb um die Ressource Arzt im Krankenhaus.

Prof. Dr. Holger Buxel

Fachhochschule Münster

Corrensstraße 25, 48149 Münster

buxel@fh-muenster.de

@Weitere Studienergebnisse unter:
www.aerzteblatt.de/13494

Anteile unzufriedener Befragter
Anteile unzufriedener Befragter
Grafik 1
Anteile unzufriedener Befragter
Zufriedenheit im Karriereverlauf
Zufriedenheit im Karriereverlauf
Grafik 2
Zufriedenheit im Karriereverlauf

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Avatar #90853
prawda
am Montag, 18. März 2013, 13:36

Kriterien

Kriterien für den ärztlichen Arbeitsplatz im Krankenhaus hatte die MB HV im Mai an den Vorstand überwiesen und im November mit großer Mehrheit beschlossen. Eigenartig, dass dann in Zusammenarbeit mit dem MB offensichtlich ohne die Beschlüsse der eigenen Haupt­ver­samm­lung zu berücksichtigen, diese Umfrage gestartet wurde.

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