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Vor kurzem habe ich das Buch „Healing the mind through the power of story – The promise of narrative psychiatry“ von Lewis Mehl-Madrona gelesen. Vermutlich angeregt durch diese Lektüre kam mir zu der Frage, wie wohl der Rückgang an Behandlungseffektivität zu erklären sein könnte, folgender Gedanke:

Das Team einer psychiatrischen Station ist üblicherweise durch die tägliche Arbeit vollauf ausgelastet. Ein Projekt wie die Einführung eines Behandlungspfades erfordert zusätzliche Aufmerksamkeit. Auch wenn dies natürlich zum Wohle der Patienten geschieht, bedeutet es, dass für die Patienten selbst weniger Aufmerksamkeit zur Verfügung steht. Die Patienten wiederum könnten auf dieses Weniger an Zuwendung reagieren.

DOI: 10.3238/arztebl.2013.0211b

Dr. med. Dagmar Fuchs
Feldkirch
dagmar.fuchs@aon.at

Interessenkonflikt
Die Autorin erklärt, dass kein Interessenkonflikt besteht.

1.
Steinacher B, Mausolff L, Gusy B: The effects of a clinical care pathway for schizophrenia—a before and after study in 114 patients. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(46): 788–94.
VOLLTEXT
1.Steinacher B, Mausolff L, Gusy B: The effects of a clinical care pathway for schizophrenia—a before and after study in 114 patients. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(46): 788–94.
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