ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2013NS-Krankenmorde: Stiftungen arbeiten zusammen
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Mit Interesse habe ich den Artikel gelesen. Allerdings erlaube ich mir zwei, für die Argumentation allerdings wesentliche Punkte zu konkretisieren:

1. Es ist falsch zu behaupten, dass die Stiftung Topographie des Terrors beim künftigen Gedenk- und Informationsort an der Philharmonie zunächst außen vor bleibe. Vielmehr hat der Gesetzgeber beschlossen, dass dessen Umsetzung durch die Stiftung Denkmal unter Einbezug der Stiftung Topographie des Terrors erfolgen solle. Hierin ist das von der DFG geförderte Transferprojekt eingebunden.

Anzeige

2. Beide Stiftungen arbeiten gleichberechtigt und mit demselben Status an der Ausstellung der DGPPN mit.

Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, 10117 Berlin

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige