ArchivDeutsches Ärzteblatt18/1996Weniger Schadstoffe in der Muttermilch

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Weniger Schadstoffe in der Muttermilch

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LNSLNSLNSLNS BONN. Muttermilch ist in Nordrhein-Westfalen weit weniger mit Dioxinen belastet als noch vor einigen Jahren. Das berichtete Dr. Peter Fürst vom Chemischen Landes- und Staatlichen Veterinäruntersuchungsamt Münster auf einer Tagung der Lebensmittelchemischen Gesellschaft in Bonn. Die Lebensmittelchemiker hatten den Dioxingehalt von etwa 1 000 Muttermilchproben aus den letzten sechs Jahren geprüft. Sie stellten einen Rückgang des Gehalts an polychlorierten Dibenzodioxinen und Dibenzofuranen um fast 50 Prozent fest. Rund 2 000 Proben wurden auf polychlorierte Biphenyle (PCB) und Organochlorpestizide wie DDT und Dieldrin untersucht. Auch der Anteil dieser Schadstoffe sank in den letzten Jahren. Weitere Untersuchungen sollen zeigen, ob sich der Trend fortsetzt. EX
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