ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2013Fachkräftemangel: Wer behandelt in Rumänien?
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Vielen Dank für Ihren sorgfältig dargestellten Artikel.

Ein grundsätzlicher, wichtiger Blickwinkel wird jedoch nicht beleuchtet: Wie ist denn nach dem Umzug und Verlust der Kollegen/Kolleginnen aus Griechenland, Rumänien und Polen die medizinische Versorgungslage in den Herkunftsländern? Dabei wird Deutschland nicht das einzige Arbeitsziel sein . . . Ich würde mir eine zweite Folge wünschen! Ein Blick ins europäische Ausland unter diesem Aspekt könnte unser aller Horizont erweitern.

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Dr. Hans Joachim Hofer, 97631 Bad Königshofen

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