ArchivDeutsches Ärzteblatt14/2013Sprache: Positiv gemeint
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. . . Ich denke, dass weiß Gott andere Dinge als dieser alteingefahrene Begriff die Behandlung, Betreuung und Versorgung unserer Bevölkerung in Gefahr bringen und über die Prof. Mahrenholz als zweifellos hochintelligenter und sozialkompetenter Zeitgenosse Sinnvolleres und Weltbewegenderes sagen könnte . . . Dass ihm als Jurist der Begriff, aus der alltäglichen medizinisch-wissenschaftlichen Arbeit stammend, fremd ist, ist zunächst einmal normal – aber wenn wir Mediziner jeden uns fremden Begriff aus der Juristerei derartig bösartig zerpflücken würden, wie der Autor es in der Rubrik „Randnotiz“ (aber immerhin an recht herausgehobener Stelle des DÄ!) tut, was würde dann aus der ohnehin gelegentlich mühsamen Kooperation unserer Fächer werden? Ein „Gut“ – egal welcher Natur – bedeutet auf jeden Fall erst einmal etwas Positives, aus dem man Nutzen in vielerlei Hinsicht ziehen kann – in diesem Fall hinsichtlich wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Verbesserungen der Behandlung zur Folge haben können . . .

Dr. med. Thomas Landes, 06463 Reinstedt

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