POLITIK: Die Glosse

„Schaden„

BE

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LNSLNS l Abgewiesen wurde die Schadenersatzforderung eines Stadionbesuchers in Ohio. Der Mann ging während der Pause auf die Herrentoilette und sah dort eine Frau am Urinal stehen. Dies hätte ihn so geschockt, daß er die Toilette nicht mehr benutzen konnte. Er forderte eine Million Dollar "Schmerzensgeld".
l Mehr Glück hatte ein New Yorker, der sich in selbstmörderischer Absicht vor eine herannahende U-Bahn warf. Der Fahrer konnte bremsen, verletzte jedoch den Selbstmörder in spe. Darauf verklagte er die Stadt, daß man nicht alles getan habe, um ihn vor dem Sprung zu bewahren. Er bekam 600 000 Dollar.
l Ein anderer Geschädigter gab an, daß sich bei einer Autoreparatur ein Streichholzmäppchen, das er in der Hosentasche trug, selbständig entzündet hätte. Er behauptete, die Reibfläche auf dem Mäppchen sei falsch angebracht, und forderte 500 000 Dollar Schadenersatz.
l Auch der gesetzlich vorgeschriebene Warnhinweis auf der Zigaretten-Packung überzeugte die Richter in Dallas nur wenig. Eine starke Raucherin war an Lungenkrebs gestorben. Ihr Mann kam mit seiner Schadenersatzforderung durch. BE
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