ArchivDeutsches Ärzteblatt17/2013Honorararztwesen: Courage bewiesen
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Den Ausführungen des Kollegen Andres kann ich umfänglich beipflichten.

Ergänzen lässt sich noch die Tatsache, dass vor allem in der Anästhesiologie das Honorararztwesen großzügig praktiziert wird. Fehlen scheinbar 5 000 Ärzte in den Kliniken, sind sie größtenteils auf dem Honorararztmarkt zu finden, sie sind doch da. Natürlich lässt sich Enttäuschung im Job verstehen. Aber was ist mit der Weiterbildung im Fach, mit der Ausbildung neuer Assistenten, wenn gestandene Fachärzte hier ihre Verantwortung abgeben. Somit sind auch die Honorarärzte für die weitere Verschlechterung in den Kliniken mitverantwortlich!

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Selbstverständlich müssen in den Kliniken Strukturen verändert werden, um Attraktivität zu generieren, aber auch in der Standesvertretung und Gesundheitspolitik muss diese Entwicklung gestoppt werden, sonst bluten die Abteilungen aus . . .

Dr. Uwe Tambaur, Anästhesiologie, Klinikum Schaumburg, 31655 Stadthagen

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